„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Gott ganz vertrauen heißt:
Mit leeren Händen kommen und alles von ihm erwarten.
(Peter Hahne)
Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben.
Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben.
In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
(Augustinus)
Wer sich zu wichtig nimmt für die kleinen Dinge,
ist auch zu klein für die wichtigen Dinge.
(Hans-Olaf Henkel)
Schön ist das Leben
Ist es nicht traurig, dass die meisten Menschen
erst krank werden müssen, ehe sie einsehen, wie schön das Leben ist?
(Jostein Gaardner)
Betet ohne Unterlass! Dankt für alles! Löscht den Geist nicht aus!
(hl. Paulus)
Wer sich fallen lässt in die Stille des Augenblicks,
fällt nie tiefer als in die Hände Gottes.
Er umgibt uns von allen Seiten:
Seine Hände sind unter uns, wenn wir stürzen;
sie sind neben uns, wenn wir wanken;
sie sind über uns in Gefahr.
Es ist wenig, was man zur Seligkeit bedarf.
(Friedrich von Schiller)
Ein Sonnenstrahl reicht hin,
um viel Dunkel zu erhellen.
(Franz von Assisi)
In der Geschichte, wie im menschlichen Leben
bringt Bedauern einen verlorenen Augenblick nicht mehr wieder,
und tausend Jahre kaufen nicht zurück,
was eine einzige Stunde versäumt.
(Stefan Zweig)
Ein guter Freund ist mehr wert als aller Rum der Welt.
(Voltaire)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.