zu schätzen

Gott ist nahe, wo Menschen einander Liebe schenken.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

Eines Menschen Wert ist nicht
nach dem zu schätzen, was er weiß,
sondern nach dem, was er liebt.

(Augustinus)

Der Glaube ist keine Privatsache.
Der Glaube ist freudig zu teilen.

(Papst Franziskus)

Dankbarkeit
Ein weiser Lehrer empfing jeden Tag seine Schüler mit Freude und Dankbarkeit und er versäumte es auch nie, oft am Tag vor ihnen und mit ihnen von Herzen zu danken. Eines Tages aber tobte ein schlimmer Sturm, der die Bäume rüttelte und sogar knickte. Dazu kam noch, dass ein eisiger heftiger Regen die Gesichter peitsche. Als die Schüler, wie jeden Morgen, vor ihrem Lehrer saßen, fragten sie sich, rätselten oder wetteten sogar miteinander über das, wofür ihr weiser Lehrer an diesem düsteren stürmischen Tag wohl danken würde. Als aber der weise Mann aufblickte, sahen die Schüler, wie immer, das freudige Leuchten in seinen Augen und der Weise sprach von Herzen: „O Gott, heute ist wohl ein ungemütlicher Tag, aber wir danken Dir, Gott, für die Kraft des Windes und des Regens, die Du uns so deutlich zeigst. Wir danken Dir auch, dass nicht jeder Tag so ungemütlich ist und dass auch dieser Tag vergehen wird. Und wir danken Dir einfach, dass Du in allen Dingen und in allen Wesen anwesend und wirkend bist.“ Der weise Lehrer nickte mit dem Kopf, schmunzelte ein wenig und wandte sich den anderen Themen zu.

Sonne kann nicht ohne Schein
Der Mensch nicht ohne Liebe sein

(Johann Wolfgang von Goethe)

Gott ist nur ein Gebet weit entfernt.

Der hl. Josef wird von den Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnt.
Nach beiden Evangelien war Josef davidischer Abstammung:
das Bindeglied zwischen dem davidischen Königshaus und dem Messias.
Er war ein Mann des Glaubens und des Vertrauens,
Mitwisser göttlicher Geheimnisse, ein großer Schweiger.
Als Gatte der Jungfrau Maria hat er an Jesus die Stelle des Vaters vertreten.
Wie lange Josef gelebt hat, wissen wir nicht;
das letzte Mal wird er bei der Osterwallfahrt mit dem zwölfjährigen Jesus erwähnt.
Die öffentliche Verehrung des hl. Josef beginnt im Abendland erst im 14./15. Jahrhundert.
Im römischen Kalender steht sein Fest seit 1621.
Pius IX. erklärte ihn 1870 zum Schutzpatron der Kirche.

Ein Wort, das von Herzen kommt,
macht dich drei Winter warm.

(aus China)

Immer soll in uns die Stille sein,
die nach der Ewigkeit hin offensteht und horcht.

(Romano Guardini)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Lehrer in der Schule wütend: „ Ich bin hier wohl der Einzige, der arbeitet. „Darauf ein Schüler: „ Sie sind auch der Einzige, der hier etwas verdient!“
2. Ein Stahlboss kommt in die Hölle. Zwei Tage später klopft der Teufel bei Petrus an: "Könnt ihr den übernehmen? Er hat bei uns schon fünf Öfen stillgelegt!"
3. Lehrer: „Wenn ich ein Stück Papier in vier Teile zerreiße, habe ich einen Viertel, wenn ich es in acht Teile zerreiße, ein Achtel. Was habe ich, wenn ich es in hundert Teile zerreißen würde?“ Otto: „Konfetti!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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