Fronleichnam er ist da

Liebe Leserin, lieber Leser!
Er ist da! Jesus lebt und wirkt in unserer Mitte. Wir dürfen vertrauen. Jesus sagte: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“ Seine Gegenwart und Nähe, seine Botschaft und Freundschaft stärkt, motiviert, schenkt Orientierung und Halt. Auf einen schönen Gottesdienst um 10.00 Uhr in Christkönig freue ich mich. Gute Zeit, Aloys

Werde reich an Erkenntnis und aller Erfahrung.

(nach Phil 1,9)

Zwölf Uhr mittags
Dem Pfarrer einer Stadt im Ruhrgebiet fiel ein alter, bescheiden wirkender Mann auf, der jeden Mittag die Kirche betrat und sie kurz darauf wieder verließ. So wollte er eines Tages von dem Alten wissen, was er denn in der Kirche tue. Der antwortete: “Ich gehe hinein, um zu beten”. Als der Pfarrer verwundert meinte, er verweile nie lange genug in der Kirche, um wirklich beten zu können, meinte der Besucher: ” Ich kann kein langes Gebet sprechen, aber ich komme jeden Tag um zwölf und sage: Jesus, hier ist Johannes. Dann warte ich eine Minute, und er hört mich.” Einige Zeit später musste Johannes ins Krankenhaus. Ärzte und Schwestern stellten bald fest, dass er auf die anderen Patienten einen heilsamen Einfluss hatte. Die Trostbedürftigen fühlten sich getröstet, und die Traurigen konnten auch mal lachen. “Johannes” bemerkte die Stationsschwester irgendwann zu ihm, “die Männer sagen, du hast diese Veränderung bewirkt. Trotz deiner schweren Erkrankung bist du immer gelassen, fast heiter” “Schwester”, meinte Johannes, “dafür kann ich nichts. Das kommt durch meinen Besucher.” Doch niemand hatte bei ihm je Besuch gesehen. Er hatte keine Verwandten und auch keine engeren Freunde. “Dein Besucher”, fragte die Schwester, “wann kommt der denn?” “Jeden Mittag um zwölf. Er tritt ein, steht am Fußende meines Bettes uns sagt: Johannes, hier ist Jesus”.

Trotz allem - wegen allem - mit allem was uns bewegt.

Beten macht das Herz weit, bis es so groß ist,
dass es Gottes Geschenk, nämlich ihn selbst,
in sich aufnehmen kann.

(Mutter Teresa)

Es ist nichts falsch daran, dass Menschen Reichtümer besitzen.
Falsch wird es, wenn Reichtümer Menschen besitzen.
(Billy Graham)

Gott, du suchst unsere Nähe in stürmischen Zeiten,
aber auch in der Windstille.
Gott, du bleibst bei uns im Lärm und in der Hast des Alltags,
aber auch in Momenten der Einkehr.
Gott, du gehst mit uns in Mitten der Rat- und Rastlosigkeit,
aber auch, wenn wir uns ganz bewusst mir dir auf den Weg machen.

Was hindert uns eigentlich daran,
das zu tun, was wir von anderen erwarten?

(Kurtmartin Mageira)

Die größte Kunst, die man im Leben lernen muss,
ist die Wiedergutmachung von Irrtümern.
Eines der Mittel ist, sie einzugestehen.

(Herman Melville)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Lehrerin will ihrer Klasse etwas auf der Geige vorspielen. Sie stimmt ihr Instrument und denkt: „Wie andächtig doch die Schüler lauschen.“ Da tönt von hinten eine besorgte Stimme: „Die wir so lange herumhantieren, bis ihr der Draht um die Fresse fliegt.“
2. Peter hat wieder einmal einen sehr schlechten Hausaufsatz gemacht. Der Lehrer sagt: „Du solltest dir bei deinen Hausaufsätzen von deinem Vater helfen lassen.“ – „Er will nicht mehr helfen“, erwidert Peter, „weil Sie ihm neulich eine fünf gegeben haben!“
3. Die Religionslehrerin erklärt: „Es ist eure Pflicht, jede Woche einen Menschen glücklich zu machen. Hast du das in dieser Woche schon getan, Peter?“ – „Jawohl, Frau Lehrerin. Ich habe meine Tante besucht, und sie war überglücklich, als ich wieder nach Haus ging!“

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