einen guten Wunsch

Manchmal verspüren wir plötzlich
den Wunsch, einem lieben Menschen
auf unsere eigene Weise einen Engel
zu schicken, einen liebevollen Gedanken,
einen guten Wunsch oder einen kleinen Gruß.


Die stärkste Kraft, die dem Menschen gegeben ist,
entströmt den gefalteten Händen.
(Max Thürkauf)

Keiner erwartet von dir,
dass du die ganze Wüste vor dem Verdursten rettest.
Deine Aufgabe ist es,
dieser einen Blume das Leben zu erhalten.

(afrikanische Weisheit)

„Schmunzeliges“
Fabian bringt seiner Oma einen Strauß roter Rosen. „Ach Junge, die sind aber herrlich“, freut sich die alte Dame, die auch anmerkt, dass es ihre Lieblingsblumen seien. „Du weißt, welche Blumen ich gerne habe. Rote Rosen habe ich ja auch hinten im Garten stehen.“ „Hattest, Oma, … hattest!“

Fastengedanken?
Warum dauert die Fastenzeit eigentlich genau 40 Tage? Die Zahl 40 hat in der Bibel eine hohe Symbolkraft. So wandert Elias 40 Tage zum Berg Horeb (1 Kön 19,8), 40 Tage bleibt Moses auf dem Berg Sinai (Ex 24,18) und 40 Jahre wandern die Israeliten durch die Wüste (Ex 16,35). Die katholische Kirche hat die Dauer der Fastenzeit auf 40 Tage angesetzt, in Anlehnung an das Fasten Jesu in der Wüste: (Mt 4,2). Außerdem wird auch das Fest Christi Himmelfahrt 40 Tage nach Ostern gefeiert (Apg 1,3).
Dass man rechnerisch bei der Zeit von Aschermittwoch bis zum Karsamstag auf 40 Tage kommt, liegt an den ausgesparten Sonntagen. Sonntage zählen nicht zu den Fastentagen. Beim Fasten geht es schließlich nicht um Selbstkasteiung, sondern um ein Überdenken der eigenen Haltung. An den Sonntagen wird immer an die Auferstehung Jesu gedacht und diese auch gefeiert. So dürfen die Sonntage durchaus als Atempausen in der Fastenzeit gelten, an denen man sich ruhig etwas gönnen darf – denn schlechte Laune ist alles andere als christlich, heißt es doch in der Bibel: "Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten." (Mt 6,16)

Durch das Weinen
fließt die Traurigkeit
aus der Seele heraus.

(Thomas von Aquin)

Es gibt viele Gründe, um neu anzufangen,
aber keinen Grund, um aufzugeben.

(Hans Peter Heinzl)

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