… ein Rätsel:
Welche Oper wird in keinem Theater gespielt? Die Lösung steht am Ende
Trete den großen Sorgen des Lebens mutig entgegen,
den kleinen mit Geduld,
und wenn du deine täglichen Aufgaben fleißig erfüllt hast,
gehe in Frieden schlafen.
(Victor Hugo)
„SCHMUNZELIGES“
Herr Schäfer beschwert sich beim Elektriker: „Seit Wochen bitte ich Sie schon, bei mir die Hausklingel zu reparieren!“ Darauf dieser: „Ich habe schon dreimal bei Ihnen vorbeigeschaut und geklingelt, aber es öffnete niemand:“
Du sollst dich nicht immer und nie ganz der äußeren Tätigkeit widmen,
sondern ein Quäntchen deiner Zeit und deines Herzens
für die Selbstbesinnung zurückhalten.
(Bernhard von Clairvaux)
„SCHMUNZELIGES“
Zwei Omas gehen erstmals in ein chinesisches Restaurant. Als der Keller das Essen bringt, sagt eine Oma entrüstet: „Junger Mann, wir sind zum Essen hier und nicht zum Stricken!“
Manchmal ist mein Gebet so wie ein Herz, das schlägt,
weil ohne seinen Schlag das Leben nicht mehr weitergeht.
(Paul Roth)
Friede sei mit dir!
Trotz der Kriege, trotz des Hungers,
trotz des Leides, trotz des Streits,
Friede sei mit dir: Trotzmacht des Lebens.
Manchmal genügt eine BLUME –
und ich entdecke den Himmel.
Manchmal genügt ein SONNENSTRAHL –
und ich fürchte mich nicht mehr vor der Nacht.
Manchmal genügt ein TAUTROPFEN –
und ich erlebe das Meer der Gnade.
Manchmal genügt ein REGENBOGEN –
und ich weiß mich im Bunde mit Gott.
Manchmal genügt ein BAUM –
und ich erfahre die Wurzel meines Lebens.
Manchmal genügen ein paar Takte MUSIK –
und ich bin in einer anderen Welt.
Manchmal genügt ein GLOCKENSCHLAG –
und ich weiß mich eingeladen zum ewigen Festmahl.
Manchmal genügt ein GEDANKE –
und ich erfahre Gottes Geist in mir.
Manchmal genügt eine BERÜHRUNG –
und ich stammle: Mein Herr und mein Gott.
Manchmal genügt ein BLICK –
und Himmel und Erde gehen ineinander über.
Manchmal genügt ein DU –
und ich begegne dem lebendigen Gott.
Manchmal genügt eine STILLE –
und ich ahne die Fülle und Herrlichkeit der Verheißung.
Manchmal genügt eine TRÄNE –
und ich beginne zu jubeln in Gott, meinem Heil.
Manchmal genügt eine BLUME –
und ich entdecke die Erde und den Himmel….
„SCHMUNZELIGES“
Ein Mann kommt spät nachts aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für ein Lärm macht. Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“ Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach.“ Er: „Doch, ich stand noch drin.“
Lösung: die Seifenoper