so machst du auch andere glücklich

Lass es dir gut gehen
Deine erst Pflicht ist es, dich selber glücklich zu machen.
Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.
(Ludwig Feuerstein)

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.
(Peter Bamm)

Wenn die Raupen wüssten, was einmal sein wird
wenn sie erst Schmetterlinge sind, sie würden ganz anders leben:
froher, zuversichtlicher und hoffnungsvoller.
Der Tod ist nicht das Letzte.
Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung,
Sinnbild der Auferstehung.
Das Leben endet nicht, es wird verändert.
Der Schmetterling erinnert uns daran,
dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.
(Heinrich Böll)

Auferstehung ist unser Glaube.
Wiedersehen unsere Hoffnung.
Gedenken unsere Liebe.


Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner,
ob er das größte Geschenk für den Menschen ist.


aus Liebe
Ohne innere Liebe ist alles äußere Tun nichts nütze.
Was aber aus Liebe geschieht, das ist groß,
so gering und ungeachtet es im Auge des Menschen sein mag.
(Thomas von Kempten)

In der Liebe zu Gott wird unser Glaube lebendig,
in der Liebe zum Nächsten glaubwürdig.“

(Jakob Abrell)

Psalm 33,18
Doch das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren, /
die nach seiner Güte ausschaun;


Wünsche für Dich:
Einen Mund, ein gutes Wort zu sprechen,
zwei Hände die zärtlich sind beim Handeln,
zwei Ohren, die offen sind für Leises,
ein Herz, das Platz hat für die Liebe,
Zwei Augen zu sehen Gut und Böse,
zwei Füße, die den Weg nach Hause finden,
einen Menschen der dir wird zur Heimat,
den einen Gott, der Vertrauen und Geborgenheit schenkt.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. In der Verkehrskontrolle: „Na, diesen Haufen Schrott kann man ja schon nicht mehr als Auto bezeichnen.“ „Stimmt. Darum habe ich ja auch keinen Führerschein.“
2. Lehrer: "Gerd, kannst du mir eine Stadt in Italien nennen?" Schüler: "Ja, Herr Lehrer, welche denn?"
3. Welche Beamten stören im Büro am meisten? Jene, die im Schlaf reden.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

zum Frieden helfen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott unser Vater,
Schöpfer der Welt,
lass uns einander liebhaben.
Lass die Menschen friedlich miteinander leben.
Lass sie einander lieben, wie Schwestern und Brüder.
Lass uns mithelfen, dass der Frieden auf der ganzen Welt
verbreitet wird und die Menschen glücklicher werden.



Menschen können die Gedanken Gottes nicht ergründen,
IHN höchstens durch ihr Denken ehren.

(Paul Schupp)

Schreib in den Sand, was dich bedrückt
und schlafe darüber ein, morgen wird es nicht mehr sein.
Schreib in den Stein, was du erfahren an Freude, Fröhlichkeit und Glück.
Es bringt der Stein nach langen Jahren dir die Erinnerung zurück.
Schreib in dein Herz, all deine Lieben.
Denn was du in dein Herz geschrieben, das bleibt für alle Jahre fest.

Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

(Röm 5,5)

Lass zu, tu dich auf, öffne dich, öffne dich und lass zu.
Lass Gott Raum in dir, lass ihn Wohnung beziehen in dir; lass dich verwandeln, umwandeln.
Schenke Gott in dir Wohnrecht, dann wirst du beheimatet sein –
beheimatet in dir selbst beheimatet in den anderen, beheimatet in Gott.
(Margaretha Fischer)

Christus, du bist meine Leidenschaft.
(Karl Leisner)

Güte ist die weitergeschenkte Freude aus Gott.
(Günter Duffrer)

Das Glück ist wie eine Seifenblase:
Je mehr du versuchst, sie festzuhalten,
desto schneller zerplatzt sie.

(H. Bräunlich)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

11. September 2001

Möge der 11. September 2001 uns daran erinnern, 
dass Gewalt keinen Frieden bringt.
Möge sich Mitgefühl, Versöhnung und der Wille zur Zusammenarbeit
zwischen Menschen, Nationen und Kulturen durchsetzen.
Lasst uns Fürsprache und Unterstützung für Betroffene geben
und gemeinsam an eine friedliche Zukunft arbeiten.
Schenke du dazu deinen Geist und deinen Segen, guter Gott.
Amen.

Am 11. September 2001 führten Terroristen der Gruppe Al-Qaida vier koordinierte Anschläge in den USA durch: zwei Flugzeuge trafen die Türme des World Trade Centers in New York, eines das Pentagon bei Washington, D.C., und das vierte Flugzeug fiel in Pennsylvania. Folgen: Tausende Tote, weltweiter Schock, Beginn des „Kriegs gegen den Terror“, verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und neue Sicherheitsstrukturen in vielen Staaten.

Herr, schenke uns Frieden in Herzen und Welt.
Lass Mitgefühl, Verständnis und Versöhnung wachsen.
Schütze die Schwachen, tröste die Trauernden, stärke die Hoffnung.
Führe uns zu Dialog, Gerechtigkeit und gemeinsamen Lösungen.
Segne alle, die sich für Frieden einsetzen, und bewahre uns vor Gewalt.
Amen.