........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„R G G H E I C K I T E T E“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – eine Aufgabe für uns, ein Wunsch und ein Ziel ....
„SCHMUNZELIGES“
Adrian kommt von der Schule nach Hause und berichtet dem Vater: „Morgen ist Elternabend im kleinen Kreis, nur der Lehrer und du!“
Liebe wächst, wenn wir sie leben.
Wege entstehen, wenn wir sie gehen.
Lasst uns den Weg der Liebe gehen.
HOFFEN
Hoffen heißt, an das Abenteuer der Liebe glauben,
Vertrauen zu den Menschen haben,
den Sprung ins Ungewisse tun,
und sich ganz Gott überlassen.
(Helder Camara)
Nicht nur von Brot lebt der Mensch
Sondern von jedem Wort aus Gottes Mund.
(Mt 4,4b)
Der Glaube lebt nur, solange er betet.
Nicht deshalb, weil wir
nicht mehr glauben können,
beten wir nicht mehr:
weil wir nicht mehr beten können,
glauben wir nicht mehr
und können nicht mehr
die Erfahrung machen,
dass der Glaube Wunder tut.
„SCHMUNZELIGES“
Ein Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt in eine Gletscherspalte. Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen: "Hallo, hier ist das Rote Kreuz!" Darauf ruft der Schwabe zurück: "Wir geben nichts!
Verzeihen und Vergeben darf man niemals als Schwäche ansehen.
Es gehört immer Größe dazu.
(Ignaz Bubis)
„SCHMUNZELIGES“
Ein kleines Mädchen ging, mit drei großen Eistüten in der Hand, den Strand entlang. Gerade als sie bei den Eltern ankam, rutschte ihr eines aus der Hand und fiel in den Sand. "Wie schade," sagte sie traurig, "jetzt habe ich Dein Eis fallen lassen, Vati!"
Täglich eine halbe Stunde auf Gott zu horchen ist wichtig,
außer wenn man sehr viel zu tun hat, dann ist eine Stunde nötig.
(Franz von Sales)
Selbstvertrauen ist die Quelle des Vertrauens zu anderen.
(Francois de la Rochefoucauld)
„SCHMUNZELIGES“
Otto, du hast keine Ahnung wo unser Papagei ist?“ – „Nein, aber mir istt aufgefallen, dass unsere Katze seit heute sprechen kann!“
Wir arbeiten nicht nur, um zu produzieren,
sondern auch, um der Zeit einen Wert zu geben.
(Euéne Delacroix)
„SCHMUNZELIGES“
Otto wird von seinem Nachbarn gefragt, ob sein Hund einen Stammbaum hat. „Nein“, erwidert dieser, „mein Flocki macht zwischen Bäumen, Häuserecken und Straßenlaternen keinen Unterschied!“
... die Lösung: „R G G H E I C K I T E T E“ „Gerechtigkeit“
Roman Herzog Bundespräsident
Roman Herzog – der 7. Bundespräsident
Roman Herzog wurde am 19. März 1934 in Vilshofen an der Donau geboren. Er wuchs in einer Zeit auf, die von wirtschaftlichen Herausforderungen und später dem Wiederaufbau geprägt war. Sein Weg führte ihn in die Juristerei: Er studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München, absolvierte das Referendariat und legte das Zweite Staatsexamen ab. Zunächst arbeitete er als Rechtsanwalt, später trat er eine Professur für Öffentliches Recht an der Universität Mannheim an. Zusätzlich übernahm er Lehraufträge und Gastprofessuren, auch im Ausland.
Politisch trat Herzog in der CDU ein. Seine bedeutendste frühere politische Ämterlaufbahn begann 1970, als er Ministerpräsident des Bundeslandes Baden-Württemberg wurde. Über zwei Jahrzehnte prägte er das Land maßgeblich: Er setzte Reformen in Wirtschaft, Bildung und Verwaltung durch und trug dazu bei, Baden-Württemberg zu einer wirtschaftlich starken und innovativen Region zu entwickeln. Seine lange Amtszeit (bis 1983) gehört zu den längsten in der Geschichte des Landes.
Nach seiner Zeit als Ministerpräsident kehrte er in die Bundespolitik zurück und übernahm verschiedene Positionen auf Bundes- und Landesebene. Schließlich wurde Roman Herzog am 23. Mai 1994 zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt und trat sein Amt am 23. Juni 1994 an. In seiner Amtszeit legte er einen besonderen Fokus auf Rechtsstaatlichkeit, Demokratieverständnis und gesellschaftliche Teilhabe. Zu seinen Schwerpunkten zählten Integration, die europäische Einigung, die Stärkung der Zivilgesellschaft sowie die Bewusstseinsbildung für die historische Verantwortung Deutschlands.
Eine zentrale Rolle spielte in seiner Amtszeit die Pflege der deutsch-französischen Beziehungen und Deutschlands Rolle in der Europäischen Union, insbesondere im Kontext der Wiedervereinigung und der Weiterentwicklung der EU nach dem Mauerfall. Herzog war bekannt für seine Betonung von Verlässlichkeit, Bürgernähe und der Bedeutung gemeinsamer europäischer Werte.
Nach dem Ende seiner Amtszeit wurde er von Johannes Rau als Bundespräsident abgelöst. Privat war er verheiratet und hatte Kinder; über sein Privatleben hielt er sich weitgehend zurück.

