Geborgenheit Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott segne deine Wege,
damit du sie gehen kannst
mit Mut und Zuversicht
und mit ganz viel Vertrauen.
Gott segne dein Leben,
damit es schön werde und bunt,
reich an Freude, an Glück
und an Geborgenheit.
Gott segne dein Herz,
damit es stark werde im Glauben,
froh in der Hoffnung,
treu in der Liebe.

Versuche nichts zu verbergen,
denn die Zeit, die alles sieht und hört, deckt es doch auf.

(Sophokles)

Ich wünsche dir viele wunderbare Momente,
die dein Leben noch reicher und schöner machen.
Alles Glück für Dich!


Ein fröhliches Herz lebt am längsten.
(William Shakespeare)

Jeder Mensch ist ein Geschenk
Geboren werden, Mensch sein dürfen, ist ein Geschenk.
Jeder Mensch ist ein Geschenk;
ohne ihn wäre die Welt düsterer, trostloser, trauriger.
DANKE dem Urheber des Lebens
für das Vergangene, freu dich am Gegenwärtigen
und hoffe für die Zukunft.

„Keine Zeit“ ist nur eine andere Formulierung für „kein Interesse“

Nicht gesucht – dennoch gefunden,
nichts erwartet – und soviel bekommen,
nicht festgehalten – und doch gewonnen,
nicht losgelassen – und doch bekommen.
(Ute Latendorf)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Zeit der Stille

Trier ist sehr schön!

Zeit der Stille
Du tust mir gut
Ausgeglichenheit und Ruhe
erlebe ich neu
für Geist, Seele und Leib
Zeit der Stille
Brich herein in meinen Alltag
Lass mich neu sehen
das Wunder des Lebens
den Menschen - den Nachbarn
die Schwester - den Bruder
Zeit der Stille
Bring mir nahe
die Botschaft des Lebens
die Botschaft des Heiles
die Botschaft der Menschwerdung
Stern heißt:
Mitte haben.
Von dort kommt alles,
dorthin geht alles.
Wenn viele Strohhalme
eine Mitte bekommen,
wird aus dem Durcheinander ein Stern.
Mitte haben, Stern sein, strahlen können.
ER ist unsere Mitte, wir sind Stern.
(Elmar Gruber)

... durch Liebe:
www.aloys-trier.de/2025/07/09/abendgebet-sonnenuntergang/
www.aloys-trier.de/2024/04/24/reifen-durch-liebe/
www.aloys-trier.de/2025/07/25/stuhl-drei-beine-raetsel/

Psalm 24 Herrlichkeit

Der Psalm 24

Der Psalm 24 feiert Gottes souveräne Herrschaft über die ganze Schöpfung. Er beginnt mit der Feststellung, dass der Erde und allem, was darauf ist, Gott gehört, denn die Welt und ihre Bewohner gehören dem HERRN, dem Schöpfer aller Dinge.
Gott besitzt den Kosmos; nichts gehört letztlich uns, sondern ihm. Nur diejenigen, die rein und rechtschaffen sind, dürfen in Gottes heiligen Raum treten. Es wird betont, dass Tugend und moralische Integrität Voraussetzung sind, um Gottes Gegenwart zu erfahren. Es wird darauf hingewiesen, dass „wer reinen Herzens ist“ und „nichts Böses im Sinn hat“, sich Gott zuwenden kann. Der Psalm endet mit einem feierlichen Ruf, dass der König der Ehre in die Tore Jerusalem einzieht – ein Bild für Gottes Gegenwart in der Gemeinschaft der Gläubigen und für den Zugang zu Gottes Heiligtum. Der Abschluss (Vers 7–10) feiert die Ankunft des Königs der Ehre und seine Beziehung zur Stadt Jerusalem, als Symbol für göttliche Gegenwart unter dem Volk Gottes. Ein wichtiges Bildmotiv ist - Tore öffnen sich dem König der Ehre – eine Metapher für die Bereitschaft Gottes, seine Gegenwart dort zu zeigen, wo Menschen sich zu ihm bekennen und ihm vertrauen. Der Psalm erinnert daran, dass Gottes Großartigkeit und Heiligkeit uns zur Demut aufrufen. Wer Gottes Gegenwart erfahren möchte, soll Leben führen, das ehrlich, gerecht und rein ist; und sich danach sehnen, Gott in Gemeinschaft zu begegnen.

Psalm 24

Der Einzug des Herrn in sein Heiligtum
1. Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt, /
der Erdkreis und seine Bewohner.
2 Denn er hat ihn auf Meere gegründet, /
ihn über Strömen befestigt.
3 Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn, /
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
4 Der reine Hände hat und ein lauteres Herz, /
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.
5 Er wird Segen empfangen vom Herrn /
und Heil von Gott, seinem Helfer.
6 Das sind die Menschen, die nach ihm fragen, /
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs. [Sela]
7 Ihr Tore, hebt euch nach oben, /
hebt euch, ihr uralten Pforten; /
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
8 Wer ist der König der Herrlichkeit? /
Der Herr, stark und gewaltig, /
der Herr, mächtig im Kampf.
9 Ihr Tore, hebt euch nach oben, /
hebt euch, ihr uralten Pforten; /
denn es kommt der König der Herrlichkeit.
10 Wer ist der König der Herrlichkeit? /
Der Herr der Heerscharen, /
er ist der König der Herrlichkeit. [Sela]

Es gibt Menschen, die haben noch nie gebetet und wollen es lernen.
Es gibt auch Gläubige, die vergessen haben,
wie das funktioniert, und die sich erinnern wollen.
Die Psalmen des Alten Testaments können eine Schule des Betens sein.
Es geht um eine Hinwendung zu Gott - in Form von Klagen, Bitten, Dank und Lobpreis.


Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.