möge Frieden werden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gut, dass einen Gegenseite gibt.


Gegensatz von Hass:
Liebe
Zärtlichkeit
Freundschaft
liebevoll

Gegensatz von gehässig:
gutmütig
menschenfreundlich
lieb

Gegensatz von hässlich
schön
hübsch
ansehnlich
attraktiv
affengeil
hinreißend
wundervoll
makellos
bezaubernd
süß
anmutig
niedlich
putzig
grazil
verdriesslich
fantastisch
scharf
dumm
schonungslos
sexy
voran
gehässig
gutmütig
menschenfreundlich
lieb

Gegensatz von Hässlichkeit
Schönheit
Ansehnlichkeit
Ästhetik

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.


Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Abendgebet

Abendgebet

Gepriesen sei der, der da war, der da ist und der da kommt,
der alle Zeiten trägt und unsere Wege kennt.
Sein ist die Ehrfurcht und die Anbetung, sein die Macht und die Gnade.
Lob und Preis sei ihm in Ewigkeit, jetzt und allezeit,
heute, morgen und in allen kommenden Nächten.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.


Gute Nacht, Aloys


Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 04. September 2025

Evangelium Lukas 5, 1–11


In jener Zeit, 1als die Volksmenge Jesus bedrängte und das Wort Gottes hören wollte,
da stand er am See Gennésaret und sah zwei Boote am See liegen.
Die Fischer waren aus ihnen ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Jesus stieg in eines der Boote, das dem Simon gehörte,
und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren.
Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon:
Fahr hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!
Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen.
Doch auf dein Wort hin werde ich die Netze auswerfen.
Das taten sie und sie fingen eine große Menge Fische; ihre Netze aber drohten zu reißen.
Und sie gaben ihren Gefährten im anderen Boot ein Zeichen, sie sollten kommen und ihnen helfen.
Sie kamen und füllten beide Boote, sodass sie fast versanken.
Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Geh weg von mir;
denn ich bin ein sündiger Mensch, Herr!
Denn Schrecken hatte ihn und alle seine Begleiter ergriffen
über den Fang der Fische, den sie gemacht hatten;
ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten.
Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht!
Von jetzt an wirst du Menschen fangen.
Und sie zogen die Boote an Land, verließen alles und folgten ihm nach.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Mit Lk 5 tritt Jesus vor die breite Öffentlichkeit. Bisher hatte er vorwiegend in den Synagogen gelehrt. Der heutige Abschnitt berichtet von der Predigt Jesu, dann vom reichen Fischfang und schließlich vom Erschrecken und der Berufung der ersten Jünger. In der Darstellung des Lukas tritt Simon Petrus stärker hervor als bei Markus; vom Schiff des Simon aus lehrt Jesus das Volk, in dem Lukas bereits das neue Gottesvolk vorgebildet sieht; Simon erhält den Auftrag zur Ausfahrt, er fasst auch in Worte, was nach dem Fischfang die anderen Jünger „ebenso“ spürten (V. 10): den Schrecken vor der Heiligkeit Gottes. Petrus erhält auch die Zusage: Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Eine ausdrückliche Berufung zur Jüngerschaft und Nachfolge wird hier bei Lukas nicht berichtet, aber in Vers 11 ist sie deutlich vorausgesetzt. Etwas Entscheidendes ist an diesem Tag im Leben des Petrus und seiner Gefährten geschehen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)