Frage:
Wann fanden die letzten Eingemeindungen von Trier statt?
(Eingliederung von Ehrang-Pfalzel, Eitelsbach, Filsch, Irsch, Kernscheid, Ruwer, Tarforst und Zewen/Oberkirch)
A 1949
B 1957
C 1969
D 1973
Antwort C 1969
Die Eingemeindungen in Trier fanden vor allem 1969 statt, als die Gemeinden Ehrang-Pfalzel, Eitelsbach, Filsch, Irsch, Kernscheid, Ruwer, Tarforst und Zewen-Oberkirch eingegliedert wurden und Trier zur Großstadt wurde. Zuvor gab es bereits weitere Eingemeindungen im Jahr 1930 (u.a. Biewer, Euren, Kürenz, Olewig, Pallien) und im Jahr 1912/1913 (u.a. Feyen, Heiligkreuz, Pallien, St. Matthias, St. Medard)
..... und noch ein Impuls:
Eine Grundformel für Frieden
Wenn Friede im Herzen ist,
wird Friede in der Familie sein.
Wenn Friede in der Familie ist,
wird Friede in der Stadt sein.
Wenn Friede in der Stadt ist,
wird Friede in der Nation sein.
Wenn Friede in der Nation ist,
wird Friede in der Welt sein.
(Konfuzius)
..... und noch ein Witz:
Bei der Stadtrundfahrt erklärt die Reiseleitung: "Liebe Urlauber, in wenigen Minuten fahren wir an der ältesten Brauerei der Stadt vorbei!" Aus dem hinteren Teil des Busses: "Warum vorbei?"
Bitten
Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)
Zu Jesus Christus, der uns in seinem Namen versammelt hat, beten wir:
1. Mögen Respekt, Achtung und Wertschätzung unser Miteinander bestimmen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
2. Schenke den Geist des Friedens.
Wir bitten dich, erhöre uns.
3. Für die Kirche: dass wir immer wieder neu versuchen zu leben, was wir vom Evangelium verstanden haben.
Wir bitten dich, erhöre uns.
4. Mögen wir die Schöpfung bewahren.
Wir bitten dich, erhöre uns.
5. Für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft: dass sie Gerechtigkeit und Frieden für alle suchen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
6. Für alle, die sich in Abhängigkeit und Sucht verstrickt haben: dass sie die Kraft für einen neuen Anfang finden.
Wir bitten dich, erhöre uns.
7. Begleite unsere Familien.
Wir bitten dich, erhöre uns.
8. Begeistere auch in unserer Zeit Menschen für deine frohe Botschaft.
Wir bitten dich, erhöre uns.
9. Für alle, die in Hospizen, Kliniken oder zu Hause Menschen auf ihrem letzten Weg begleiten: dass sie helfende Nähe und Trost spenden.
Wir bitten dich, erhöre uns.
10. In unseren ganz persönlichen Anliegen, Sorgen und Fragen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
Gott, du sorgst für uns wie ein gütiger Vater und eine liebevolle Mutter. Höre unsere Bitten, durch Christus, unseren Bruder.
Amen.
Beten wir wie Jesus:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen
Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
40 Jahre Sommerfest Caritas
... vorhin war ich beim Sommerfest der Caritaswerkstätten der Caritas in der Diedenhofener Straße. Es wurde das 40jährige Bestehen gefeiert. Es war ein schönes Fest und ein wertvolles Miteinander. Was bedeutet überhaupt „Caritas“
Abgeleitet wird es vom lateinischen carus („lieb“). Caritas ist aktives Tun. Oft wird es mit Nächstenliebe verbunden. Die Liebe Gottes zu den Menschen zeigt sich in Jesus Christus. Nächstenliebe bekommt ein Gesicht in der Praxis durch Hilfsbereitschaft, Barmherzigkeit, Almosen, Pflege, Unterstützung von Bedürftigen. Caritas ist eine der zentralen Tugenden neben Glaube und Hoffnung.
Lachen verbreitet gute Laune,
bringt Menschen näher, hilf ihnen sich besser zu verstehen,
heitert finstere Gesichter auf.
Lachen ist ein Werk der Nächstenliebe.
(Charles de Foucauld)
Hoffnung ist,
das Abenteuer der Nächstenliebe
auf die Menschen zu werfen
und in die Dunkelheit zu springen,
an Gott glaubend.
(Dom Hélder Camara)

