Jeder Tag ist ein kleines Leben.
(Arthur Schopenhauer)
Betrachte beizeiten den Lauf deines Lebens
und werde dir bewusst, wie viele Flüsse darin münden,
die dich stützen und nähren.
(aus China)
Glücklich ist immer, der dankbar ist, weil er leben darf.
(Adalbert Ludwig Balling)
Von allen Besitztümern auf Erden ist das Wertvollste die Lebenskunst.
Denn alles andere können Kriege und Schicksalsschläge rauben,
die Lebenskunst aber bleibt uns bewahrt.
(Hipparchos)
Solange es das Schicksal erlaubt, lebt froh!
(Seneca)
Das Bewusstsein eines erfüllten Lebens
und die Erinnerung an viele gute Stunden
sind das größte glück auf Erden.
(Cicero)
WURZELN schlagen
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und mich fest verankern in Dir, um sicheren Halt zu haben.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und sie bis in Deine Tiefen treiben, wo lebendiges Wasser fließt.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und gedeihen auf Deinem guten Boden, der mich nährt und erhält.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und wachsen und reifen in Dir, bis ich Dir ähnlich bin.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und Früchte der Liebe tragen – für die Welt und für Dich.
(Ute Weiner)
Wer glaubt, etwas zu sein,
hat aufgehört, etwas zu werden.
(Philip Rosenthal)
Es sind die Mühen, die uns vorwärts bringen.
Ohne Mühen gibt es kein Gelingen.
(Friederike Weichselbaumer)
Psalm 66,6,7
In seiner Kraft ist er Herrscher auf ewig; seine Augen prüfen die Völker. Die Trotzigen können sich gegen ihn nicht erheben. Preist unsern Gott, ihr Völker; lasst laut sein Lob erschallen!
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Zahnarzt behandelt seinen einstigen Lehrer. Nach einiger Zeit beklagt sich der Lehrer: „Ja, Herr Meier, Wurzeln ziehen konnten Sie in der Schule schon nicht!“
2. „Männer“, ruft der Vorarbeiter, „gebt euer Bestes! Bis zum Nachmittag muss die Straße aufgerissen sein! Ihr wisst ja: Ab Morgen gibt es fünf Wochen Betriebsferien!“
3. Als sich der Lehrer, der eben noch an die Tafel schrieb, zur Klasse umdreht, bemerkt er, dass Fritz ihm Grimassen schneidet. Er gibt ihm eine Strafarbeit mit der Begründung: „Von dir lasse ich mir nicht hinter meinem Rücken auf die Nase herumtanzen!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.