eine schöne Geschichte

.... es gibt so viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. 
Hören wir nicht auf damit, verschwenderisch zu sein. Gruß, Aloys


Paradies
Die Legende erzählt von einem Mann, der plötzlich verstarb und vor dem himmlischen Richterstuhl treten musste. Der Mann war recht beklommen; denn die Bilanz seines Lebens erwies sich als ziemlich dürftig. Vor ihm stand eine lange Reihe. Er wartete und hörte genau zu. Zum Ersten sprach der Weltenrichter Christus, nachdem er die große Liste durchgesehen hatte: „Ich finde hier: als ich Hunger hatte, gabst du mir zu essen. Gut so, geh ins Paradies!“ Zum Zweiten: „Ich hatte Durst, und du gabst mir zu trinken.“ Zum Dritten: “Ich war im Gefängnis, und du hast mich besucht-„ Und so weiter. Bei jedem, der ins Paradies geschickt wurde, prüfte sich der Mann und bekam es mit der Furcht zu tun, denn er hatte weder zu essen noch zu trinken gegeben, er hatte weder Gefangene noch Kranke besucht. Jetzt kam er an der Reihe, voller Furcht schaute er auf Christus, der die Liste durchging. Christus hob die Augen und sagte zu ihm: „Viel steht da nicht geschrieben. Aber etwas hast du gemacht: Ich war traurig, mutlos, niedergeschlagen, und du bist gekommen, hast mir lustige Sachen erzählt, mich zum Lachen gebracht und mir wieder Mut gemacht: Paradies!“

Kinderbibel einfach verkauft

Warum wurde Josef verkauft?

So packten die Brüder Josef, aber der älteste, Ruben, bat sie um Nachsicht. „Werfen wir ihn doch einfach in die Grube, und lassen ihn dort verhungern“, schlug er vor und plante Josef später heimlich zu retten. Josef konnte sich nicht gegen seine vielen Brüder wehren, als diese ihm den Mantel entrissen und ihn in die tiefe, dunkle Grube warfen. Als die Brüder später beim Essen saßen, zogen Gewürzhändler auf dem Weg nach Ägypten vorbei. Das brachte Juda auf eine Idee. „Wir gewinnen gar nichts, wenn Josef stirbt“, sagte er. „Warum verkaufen wir ihn nicht einfach als Sklaven. Und so war es abgemacht. Josef wurde aus der Grube gezogen und für zwanzig Silberstücke an die nächsten Händler verkauft, die vorbeikamen. Dann töteten die Brüder eine Ziege und schmierten ihr Blut auf Josefs Mantel. Als Jakob den Mantel sah, war er überzeugt, dass Josef von einem wilden Tier getötet worden war. Das brach ihm das Herz. In der Zwischenzeit hatten die Händler Josef in Ägypten an Potifar verkauft, den Hauptmann der Leibwache des Pharaos.

..... und noch ein Impuls:
Das Herz ist ein Gut,
das man nicht verkaufen oder kaufen kann,
sondern nur verschenken.

..... und noch ein Witz:
„Hören Sie mal, die Feuerwerkskörper, die Sie mir verkauft haben, funktionieren nicht!“ – „Kann nicht sein! Ich habe sie vorher ausprobiert!“

..... und noch Interessantes:
Die Brüder holen Josef aus dem Brunnen und verkaufen ihn für zwanzig Silberstücke an die Händler. Die Karawane zieht mit Josef weiter nach Ägypten. Josefs Gewand tauchen die Brüder in Ziegenblut und bringen es ihrem Vater. Josef ist bei Potifar. Im Alter von 17 Jahren ist er in einem fremden Land. Er wurde von seinen Brüdern verkauft. Es ist schön zu sehen, wie Josef sich verhält.
Josef, wurde von seinen Brüdern nach Ägypten verkauft. Auf unglaubliche Art und Weise wird er zum zweitmächtigsten Mann Ägypten, um schließlich seine eigene Familie und die ganze Welt zu retten. Josef, hielt in jeder Lage treu an Gott fest, ganz egal, was es ihn kostete.

es ist wirklich eine Schweinerei

.... es ist wirklich eine Schweinerei!

2 x "SCHMUNZELIGES“
1. Das Schwein ist sehr traurig und beschwert sich beim Löwen, dem König der Tiere: „Immer muss ich für unangenehme Sachen herhalten“, klagt das Schwein. „Ist irgendwo etwas schmutzig, dann heißt es: so eine Schweinerei. Macht einer Mist: heißt es: Du Schwein! Und geschieht irgendwo eine Gemeinheit, sagen sie: Das ist eine Schweinerei!“ Der Löwe denkt eine Weile nach. Dann nickt er verständnisvoll mit dem Kopf und sagt: „Du hast recht, was die Leute dir antun, ist wirklich eine Schweinerei!“
2. Zwei Schweine stehen im Stall und grunzen vor sich hin. „Mir wird ganz anders“, meint das eine, „wenn ich an unsere Zukunft denke.“ – „Wieso, ist doch wurscht, was aus uns wird.“

Alle sagten es geht nicht, da kam einer,
der das nicht wusste, und tat es.


VERTRAUEN
Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein, wofür kein anderer berufen ist.
Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erde, den keiner hat.
Ob ich reich bin oder arm, verachtet oder geehrt bei den Menschen,
Gott kennt mich und ruft mich bei meinem Namen.
(John Henry Newmann)

Habe den Mut deinen Glauben
und deine Überzeugung zu vertreten.

(Don Bosco)

„SCHMUNZELIGES“
„Ich würde gerne in den Alpen Ski laufen“, klagt der Tausendfüßler, „aber bis ich meine Bretter angeschnallt habe, ist der Winter längt vorbei!“

Wenn ich das Geheimnis meines Lebens bedenke,
meine Einmaligkeit und Einzigartigkeit,
wenn ich wahrnehme, was mir geschenkt ist
an Gaben, Fähigkeiten, dann habe ich genügend Grund zur Freude.

Das einzige, was dich davon abhält deine Träume zu verwirklichen bist du.
(Tom Bradley)

„SCHMUNZELIGES“
„Stimmt es wirklich Herr Müller, dass Sie jetzt keinen Alkohol mehr trinken?“ – „Unter uns gesagt, das ist ein Unsinn. Aber ich erzähle es überall herum. Jetzt wollen mich immer wieder Leute zum Trinken verführen, und ich spare ein Menge Geld!“

"Vergebung sollte sein wie ein Schriftstück,
das, in Stücke zerrissen und verbrannt,
nie wieder jemandem vorgehalten werden kann."
(Henry Ward Beeler, US-amerikanischer Geistlicher)

Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen,
das einem Gott in die Hände gab.

(Theodor Fontane)

Psalm 34,6
Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten
und ihr braucht nicht zu erröten.

„SCHMUNZELIGES“
Die Ehegattin: „Immer, wenn du eine hübsche Frau siehst, vergisst du, dass du verheiratet bist.“ – „Ganz und gar nicht“, entgegnet der Ehemann, „gerade dann wird es mir bewusst.“

Menschen, die beten,
sind Menschen, die Gott nahe kommen.
Menschen, die Gott nahe sind,
sind Menschen, die zu Liebenden werden.
Menschen, die lieben,
sind Menschen, die die Welt verändern.

„SCHMUNZELIGES“
Sagt der Friseur zu seinem Lehrling: „Warum hast du bloß so schmutzige Hände?“ – „Es war heute noch keiner zum Haarewaschen da!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.