An die Mutter
Du hast das Größte mir gegeben:
Mein Dasein, das verdank ich dir.
Du, Mutter, schenktest mir das Leben;
denn du hast ja gesagt zu mir.
Du gabst den Dingen ihren Namen,
halfst erste Worte zu verstehn.
Du gabst der Welt einst ihre Farben,
ließest mich ihre Schönheit sehn.
Du wusstest Märchen und Geschichten
und sangst mich in den Traum der Nacht,
erzähltest mir von Gott, dem Vater,
hast mir das Beten beigebracht.
Ich machte meine ersten Schritte
an deiner lieben, guten Hand.
Du zeigtest mir die ersten Wunder
in einem unbekannten Land.
Du hast mir meine Angst genommen;
denn wenn ich rief, dann warst du da.
Du gabst Vertrauen mir ins Leben,
weil ich stets spürte, du bist nah.
Wenn du mich ansahst, sah ich Freude
und wusste mich von dir geliebt.
So lernte ich mein erstes Lächeln,
die schönste Sprache, die es gibt.
Was du tatst, kann ich nie vergelten.
Zu klein ist meine Kraft dafür.
Drum kann ich nur das eine sagen:
Hab Dank, und Gott vergelte es dir.
(Helmut Zöpfl)
kleiner Bär Ausmalbild
der März beginnt
….morgen beginnt schon der Märzmonat.
Auf den Familiengottesdienst um 11.00 Uhr freue ich mich.
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Getragen von Menschlichkeit
Das Glück und die Zufriedenheit wachsen nicht mit dem Überfluss.
Es kommt darauf an, zu erkennen, dass jedweder materieller Fortschritt,
keinen Schritt weiterführt, wenn er nicht vom Geist der Menschlichkeit getragen ist.
(Hermann Gmeiner)
Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du
über den Fluss des Lebens schreiten musst, niemand außer dir allein.
(Friedrich Nietzsche)
„Schmunzeliges“
„Nehmen Sie eigentlich ab, seit Sie vor jedem Essen die Kalorien zählen?“ – „Nein, das leider nicht. Aber ich habe im Rechnen große Fortschritte gemacht.“
Einen neuen Tag von deiner großen Ewigkeit schenkst du mir heute,
o Gott, ein neuer Tag gibt mich in deine liebende Hand.
(aus Irland)
Die Mitte
Den Blick auf Gott richten, der unter den Menschen
Wohnung nehmen will: mitten unter uns!
(Dorothee Sandherr-Kemp)

