schenke dir selbst

Schenke dir selbst jeden Tag die schönsten Momente
und bade Körper, Seele und Geist in innerer Harmonie.

(Sarah Bernhardt)

Tue den Menschen die Ehre an, ihnen zu vertrauen,
dass sie an das Gute glauben,
und du wirst sehen, welche Wunder das tut.
(Richard Rothe)

Geben und Nehmen lernen – beides ist gleich schwer.
(Jeremias Gotthelf)

Das wahre Glück findet man nur dann,
wenn man sich den Jahreszeiten des Lebens
genauso anpasst wie den Zeiten des Jahres.

(Sigrid Undset)

Der Schlüssel zum Herzen des Nächsten
ist der Glaube an das Gute in ihm.
(Irmgard Erath)

Momente der Ruhe und Entspannung sind viel zu selten.
Ich wünsche dir, dass du dir in deinem Alltag
immer wieder Wohlfühlmomente schaffst.
Gerade dann, wenn du stark eingebunden bist
und es für dich viel zu tun gibt.


Ich gehe nie zurück.
Die Vergangenheit liegt in der Vergangenheit.

"Wer morgens nüchtern dreimal schmunzelt,
mittags nie die Stirne runzelt,
abends singt, dass alles schallt,
der wird hundert Jahre alt"

(Volksreim)

Wo Liebe ist, gibt es keine Last.
(Albert Schweitzer)

Familie bedeutet, dass niemand
zurückgelassen wird oder vergessen wird.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Wenn sie Geld haben, dann heißen sie Philharmoniker. Wenn es ein bisschen knapper ist, dann nennen sie sich Wenigharmoniker. Und wenn die Jungs auf Tournee gehen, dann ist auf einmal die Rede von Ziehharmoniker.
2. Eine Frau steigt ins Taxi und ruft: 'So schnell wie's geht zum Krankenhaus!' Der Taxifahrer lässt Gummi stehen, rast los... .erste Ampel: ROT der Fahrer heizt drüber... ...zweite Ampel: ROT drüber... ...dritte Ampel: GRÜN der Fahrer hält an Schreit die Frau: 'Wieso halten Sie an, es ist doch grün!' Sagt der Fahrer: 'Vorsicht, es könnte doch sein, dass ein Kollege kommt...'
3. Ein Mann kommt in den Himmel. Er kommt an einem Baum vorbei, an dem lauter Glocken hängen. Ab und zu fängt ein leise an zu bimmeln. Mann: "Warum hängen die Glocken hier am Baum?" Petrus: "Das ist ein Lügenbaum. Immer wenn jemand auf der Erde lügt, erklingt eine der Glocken." Plötzlich gibt es ohrenbetäubendes Läuten. Mann: "Was war das denn?" Petrus: "Die Bundestagssitzung hat begonnen!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Zusammenhalt

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Wünsche
Möget ihr oft Rückenwind haben,
Sonne und Regen im rechten Maß,
möge des Winters Kälte euch eng zusammenrücken,
der Frühling nicht zu lang auf sich warten lassen,
der Sommer euch Wärme bringen
und Wiesen voller Blüten,
der Herbst reiche Ernte.
Möge euch diese Erde immer geben, wessen ihr bedürft.
In jedem Jahr, das euch gegeben wird,
sei Segen mit euch.

Ein peinlicher Besuch bei einem Reichen
Ein Mann war durch seinen Handel zu großem Reichtum gekommen. Er hatte die Jahre seines Elends aber nicht vergessen. und so unterstützte er die Armen und half, wo er nur konnte. Viele waren stolz darauf, von ihm Beistand zu erfahren und in ihrer Umgebung brüsteten sie sich damit, seine Freunde zu sein. Dann geschah es aber, dass der Reiche in einem Sturm seine zwei besten Schiffe mit all seinen wertvollen Gütern verlor und nun selbst wieder arm war. Überall sprach man von seinem verlorenen Glück, und die Freunde aus seiner Glanzzeit verließen ihn, da bei ihm nichts mehr zu holen war. Doch das Schicksal ist dem Tüchtigen hold, und bald änderten sich seine Geschicke wieder. Er gewann einen großen Prozess gegen den Staat, und er erhielt eine so große Entschädigung, dass seine Kassen besser gefüllt waren als vorher. An einem Feiertag stand der Reiche am Fenster und sah eine Schar seiner alten Freunde näherkommen, die ihn nach längerer Zeit besuchen wollten. „Schnell, stellt die große Geldtruhe auf den Tisch!“, rief er seinen Dienern zu. „Was soll denn das bedeuten?“, fragten die Freunde, als sie die Geldtruhe so unübersehbar präsentiert sahen. „Das hat zu bedeuten“, entgegnete der Reiche, „dass ihr nicht zu mir, sondern um mein Geld zu besuchen gekommen seid.“

Denn ein Herz voll Freude
Sieht alles fröhlich an.

(Martin Luther)

Wer ein Glück genießt wie das,
was unsere Liebe uns erschafft,
der läuft nicht Gefahr,
kleinlichen Eitelkeiten zu unterliegen.
(Wilhelm von Humboldt)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Abendgebet

Abendgebet

In der langen, dunklen Nacht
habe du, Gott, auf mich acht.
Schütze alle, die ich lieb,
alles Böse mir vergib,
kommt der helle Sonnenschein,
lass mich wieder fröhlich sein.
Amen.

Segen sei mit mir und über allen,
die auf der Suche sind nach dir, Gott, in allen kleinen Dingen.
Segen sei mit mir und über allen, die mir begegnen auf meiner Suche.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.


Schlafe gut, Aloys