Jesus Golgota Kinderbibel

aus der Kinderbibel:

Jesus wurde gezwungen, ein schweres Holzkreuz zu tragen. Auf dem Weg nach Golgota, der Hinrichtungsstätte, verspotteten ihn die Leute und bespuckten ihn. Als er stolperte und fiel, befahlen die Soldaten einen Mann in der Menge, Simon von Zyrene, das Kreuz zu tragen. Eine Gruppe weinender Frauen folgte Jesus. Er wandte sich zu ihnen und sagte: „Weint nicht um mich, sondern um euch und eure Kinder.“ Schließlich kamen sie in Golgota an. Vier Wachen nagelten Jesus` Hände und Füße an das Kreuz. Sie befestigen ein Schild am Kreuz, auf dem stand: „Dies ist Jesus, der König der Juden.“ Jesus litt große Schmerzen. Dann wurde das Kreuz aufgestellt. Rechts und links von Jesus wurden auch zwei Diebe gekreuzigt. „Vater, vergib ihnen“, betete Jesus. „Sie wissen nicht, was sie tun.“

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)


Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Jesus ruft die Seinen in seine Nähe und sendet sie aus. Zu ihm kommen auch wir und bitten ihn:
1. Stärke die Pflege- und Rettungskräfte in ihrem wertvollen Einsatz.
Herr, erhöre uns.
2. Führe alle Verantwortlichen in der Politik und in der Kirche.
Herr, erhöre uns.
3. Wecke in den Völkern den Geist der Gerechtigkeit und des Friedens.
Herr, erhöre uns.
4. Führe uns zur vollen Freiheit der Kinder Gottes.
Herr, erhöre uns.
5. Berufe auch heute junge Menschen, sich als Christinnen und Christen in der Welt zu engagieren und einen kirchlichen Beruf zu ergreifen.
Herr, erhöre uns.
6. Festige alle Christen im Glauben an dich und deine Botschaft.
Herr, erhöre uns.
7. Schenke denen, die du berufen hast, viel Glaubensfreude und die Kraft, trotz mancher Enttäuschung standzuhalten.
Herr, erhöre uns.
8. Befreie alle Unterdrückten aus ihrer Not.
Herr, erhöre uns.
9. Vollende, was im Leben der Verstorbenen unvollendet blieb.
Herr, erhöre uns.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.



Was Gott schickt, ist besser,

Trier ist sehr schön!

Was Gott schickt, ist besser,
als was der Mensch erbittet.

(altes Sprichwort)

Der eigentliche Kern der Freundschaft und Liebe ist,
dass sie auch in Leid der Freunde nicht missen will,
so wenig wie seine Freuden.

(Annette von Droste-Hülshoff)

„Schmunzeliges“
Der Dorfgastwirt zeigt einer Touristengruppe seine Zimmer. „Was kostet dieser Saustall?“ fragt einer der Touristen empört. Darauf der Wirt seelenruhig: „25 Euro pro Nacht und Sau!“

Die Verantwortung für sich selbst ist die Wurzel jeder Verantwortung.
(Mong Dsi)

Die Gabe der Ruhe und Gelassenheit ist besonders notwendig.
Mit ihr lassen sich alle Übel in Freude ertragen.

(Papst XXIII.)

Gott geht dann in das Haus ein,
wenn die Seele nicht nur in seiner Liebe meditiert,
sondern Tag und Nacht auch darin arbeitet.
(Brigitta von Schweden)

„Schmunzeliges“
„Hast du keine Angst, deine Frau könnte dir durchbrennen? Drei Jahre sind eine lange Zeit!“, fragt ein Knastbruder den anderen. Der andere schüttelt den Kopf: „Da brauche ich keine Angst zu haben. Erstens ist sie grundanständig, zweitens liebt sie mich und drittens sitzt sie auch!“

Es ist etwas Großes:
An Gräbern stehen und doch froh bleiben.

(Hermann von Bezzel)