13. Station Kreuzweg

13. STATION: Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt.

V Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
A Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.
L Der Herr hat ausgelitten. Josef von Arimatäa hat voll Trauer und Ehrfurcht den Leib des Herrn vom Kreuz herabgenommen. Dann legen sie Jesus in den Schoß Mariens, seiner betrübten Mutter.

V Ihr alle, die ihr vorüberkommt, gebt acht
A und schaut, ob ein Schmerz dem meinen gleicht.
V Siehe, ich bin die Magd des Herrn.
A Mir geschehe nach seinem Wort. STILLE

L Auch wir begegnen immer wieder dem Tod. Menschen, die uns nahestehen, sterben. Der eigene Tod kommt unausweichlich auf uns zu.
V Herr Jesus, dein toter Leib wurde in den Schoß deiner Mutter gelegt. Wir bitten dich:
A Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.

wie du willst

Ich gehe meinen Weg durch die Tage.
Dich suche ich, mein Gott.
Führe mich und zeige mir die Tür,
durch die ich zu dir eintreten darf,
damit ich nicht bei mir,
sondern bei dir wohne.
Herr, du willst, dass ich meinen Weg finde.
Du willst, dass ich glücklich bin
und an ein Ziel gelange.
Ich möchte wollen, wie du willst.

(nach Jörg Zink)

Es nicht wenig Zeit, die wir haben,
sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
(Seneca)

„Schmunzeliges“
„Hier darfst du dich nicht hinsetzte!“, beanstandet der Museumswächter ärgerlich einen Schüler. „Das ist der Sessel von Franz-Joseph I.“ – „Kein Problem“, meint der Schüler, „wenn er kommt, dann stehe ich auf!“

Gott interessiert sich für dich.
Du bist das Geschöpf
einer Gottesidee im Weltplan Gottes.
Gott hat seinen Zweck mit dir,
denn er macht nichts zweck- oder grundlos.
Wie erhaben ist von daher deine Aufgabe.
Du - wir alle haben Grund
zur Dankbarkeit und zum Vertrauen.


Lehne es nicht ab, das Negative zur Kenntnis zu nehmen.
Weigere Dich lediglich, Dich ihm zu unterwerfen.

(N.V.Peale)

kreative Tätigkeit

Das Dienen ist eine kreative Tätigkeit,
mit der sich der Mensch nicht klein Macht.

(Martin Barisic)

Nichts gibt uns mehr Kraft
als ein kurzer Augenblick des Innehaltens;
Ein Moment der Stille,
in dem wir uns wieder mit uns selbst verbinden.

Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.

(Seneca)

Was geschehen ist, ist vorbei und unwiederbringlich,
und der Weise hat genug zu tun mit gegenwärtigen und zukünftigen Dingen.

(Francis Bacon)

Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde,
da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen.
Zuletzt wurde ich ganz still. Ich wurde, was womöglich
noch ein größerer Gegensatz zu Reden ist, ein Hörender.
Ich meinte erst Beten sei Reden.
Ich lernte aber, dass Beten nicht nur Schweigen ist, sondern Hören.
So ist es: Beten heißt nicht sich selbst reden hören,
beten heißt still werden und warten, bis der Betende Gott hört.
(Sören Kierkegaard)

Wenn der Tag sich neigt,
möge er dich als zufriedenen Menschen sehen.

(Irischer Segenswunsch)

In allem von mir:
Nichts ist letzten Endes so heilig
wie die Redlichkeit unserer Gesinnung.
(Ralph Waldo Emerson)

Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt
und die Fantasie bestickt hat.
(Voltaire)

Alter Segenswunsch
Mögen alle deine Himmel blau sein und deine Träume wahr werden.
Mögen alle deine Freunde wahrhaftig sein und deine Freuden vollkommen sein
Mögen deine Tage von Glück und Lachen erfüllt sein jetzt und immerdar.
(Segenwunsch aus Irland)

Das Ärgerliche am Ärger ist,
dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.
(Kurt Tucholsky)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Vater einer sechsköpfigen Familie meldet sich bei der Polizei: „Bei uns ist eingebrochen worden!“ – „Und Sie haben nichts gehört?“ – „Nein. Wahrscheinlich saßen wir gerade in der Küche und schlürften die Suppe!“
2. Sitzt ein Herr im Lokal, blickt auf seinen Teller, schüttelt den Kopf und sagt immer wieder: „Traurig, traurig!“ –„Was ist traurig?“, fragt der Ober. – „Traurig ist, dass wegen eines so kleinen Stück Bratens ein altehrwürdiger Ochse sein Leben lassen musste!“
3. Mara sieht ihrer Mutter beim Backen zu. „Warum bist du denn so still, wenn du backst?“, will die Kleine wissen. – „Was soll ich denn sagen?“ – „na, zum Beispiel: Mara, hier hast du ein paar Rosinen.“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen