schöpferisch leben

Um schöpferisch zu leben,
müssen wir die Angst vor dem Irrtum verlieren.

(Joseph Chilton Pearce)

Wir erwarten immer auf etwas Außergewöhnliches
und merken gar nicht, wie Gott täglich zu uns kommt in Menschen,
die uns um etwas bitten, in Menschen, die uns mit einem Lächeln beschenken.

Mut steht am Anfang des Handelns,
Glück am Ende.

(Demokrit)

Psalm 70,5
Alle, die dich suchen, frohlocken; sie mögen sich freuen in dir.
Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: «Groß ist Gott, der Herr.»

Segenswunsch
Den Tag lächelnd begrüßen mich segnen lassen damit Kraftvolles sich ereignen kann.
In meiner Tiefe erahnen, dass nichts selbstverständlich ist
– mein Atem, mein Essen und Trinken, meine Arbeit, meine Begegnungen
meine Grenzen, meine Lebenskraft sind Ausdruck der Fülle des Lebens ...
Den Tag lächelnd begrüßen einfach Segen sein damit Wunderbares sich entfalten kann.
(Pierre Stutz)

Die kleinste gute Tat ist mehr als der größte Vorsatz.

Sandkörner machen den Berg, Minuten das Jahr,
flüchtige Gedanken ewige Taten. Haltet nichts für Kleinigkeiten.

(Theodor Gottlieb von Hippel)

Erst in der Nacht sieht man die Sterne.
(Chiara Lubrich)

Insel der Ruhe
Sich von Zeit zu Zeit zurückziehen
auf die Insel in uns und einfach mal nichts tun.
Den Staub des Alltags vom Wind wegpusten lassen.
Ganz bei sich sein. Und dann wieder hinausschwimmen, in das Meer des Lebens.

Krise kann ein produktiver Zustand sein.
Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.

(Max Frisch)

Einer ist euer Vater, der im Himmel.
Einer ist euer Lehrer, Christus.

(Mt 23,9b.10)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Spielst du eigentlich ein Instrument?“ – „Ja, zu Hause die zweite Geige!“
2. „Hallo?“ – „Ja?“ „Ist dort die Feuerwehr?“ „Ja, richtig meine Dame. Kann ich ihnen helfen?“ „Oh ja, bitte sagen sie mir doch, wo der nächste Feuermelder in meiner Gegend ist. Ich möchte ein Feuer melden!“
3. Der Lehrer im Biologieunterricht: „Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, das Wild hat eine von 38,5 Grad und der Vogel hat eine Körpertemperatur von von 41 Grad.“ Da bemerkt der Lehrer, dass Sascha auf einem Block malt und nicht aufpasst. „Sascha, wiederhole, was ich erklärt habe!“, fordert ihn der Lehrer auf. Darauf Sascha: „ Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, wenn er wild wird, hat er 38,5 Grad, und wenn er einen Vogel hat, dann hat er 41 Grad.“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Freiheit Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Ich staune über deine Größe.
Sie hebt mich empor aus aller Enge.
Sie lässt mich Freiheit und Weite atmen.
Ich spüre: Gott, Du bist allen Lobes würdig!
Es mangelt nie Gelegenheit, das Gute zu verrichten;
Es mangelt nie Gelegenheit, das Gute zu vernichten.

(Friedrich Freiherr von Logau)

Jedes Licht der Liebe, das ich für andere entzünde,
erhellt und wärmt mich selbst.
(Joseph Bernhart)

Dein Heiliger Geist
Herr, Dein Heiliger Geist steht über meinem Leben.
Er trägt mich und bewegt mich.
Mache mich bereit, ihn frei wirken zu lassen.
Hilf, dass ich seine Anregungen verstehen lerne und ihnen folge.
All mein Denken und Tun will ich von ihm durchströmen lassen,
damit er in mir liebt, denkt, redet und handelt.
Herr, hilf mir ja sagen zum Wirken des Geistes in mir.

Geh in die Wälder und Fluren und lerne von der Natur.
Dort findest du Antwort auf viele Fragen.

(Bernhard von Clairvaux)


Ich wünsche Dir zwei Dinge im Leben.
ALLES und NICHTS.
ALLES, was Dich glücklich macht
und NICHTS, was Dich zweifeln läßt.
Gott suchen kann ich auf vielen Wegen,
finden werde ich ihn überall dort, wo ich liebe.
(Christa Carina Kokol)

Es ist besser, wenn unser Leben spricht,
nicht unsere Worte.

(Mahatma Gandhi)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Die Heiterkeit ist das gute Wetter des Herzens.

(Samuel Smiles)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

nicht einmal die Bäume

Nicht einmal die Bäume des Waldes machte Gott gleich –
wie viel weniger die Menschen.

(östliche Weisheit)

„Schmunzeliges“
In der Straßenbahn sitzt ein dicker Herr, daneben ein kleiner Junge. Zwei Damen steigen ein. Da sagt der Dicke zu dem Jungen: „Na, willst du nicht aufstehen, damit wenigstens eine Dame sitzen kann?“ – Darauf der Junge: „Stehen doch Sie auf, dann haben beide Damen Platz.“

Fasten heißt lernen, genügsam zu sein;
sich weigern, in Materie zu ersticken;
sich von allem Überflüssigen lächelnd zu verabschieden.

(Phil Bosmans)

„Ich kann das Gejammer über diese lieblose Welt nicht mehr hören. Noch niemals ist es in dieser Welt dadurch wärmer und heller geworden, dass jemand über die Kälte und die Dunkelheit in dieser Welt gejammert hat. Die einzige Möglichkeit, diese Welt heller und wärmer zu machen, besteht darin, ein Feuer der Liebe anzuzünden und die Fackel der Hoffnung in diese Welt hineinzutragen.“
(Pia Klemm)


Hier ist es ein Abschied, dort ein Wiedersehen.
Hier ist es ein Fortgehen, dort ein Heimkehren.
Hier ist es ein Ende, dort ein Neubeginn.
Hier ist es ein Erlöschen, dort ein Wiederaufstrahlen.
Hier ist es ein Sterben, dort ein Erwachen zum Ewigen Leben.
(Irmgard Erath)

Was für ein Glück verlangt der Mensch?
Er will ein Glück, das unbegrenzt ist in allem.
So ein Glück ist nur Gott.

(Maximilian Kolbe)