für Wesentliches

Fastenzeit: aufbrechen! Wir feiern das Leben!
ein Weg – ein Programm – eine Chance
Jesus wir schauen auf dich. Durch dich wissen wir. Unser Leben geht weiter, auch nach dem Tod. Wir wollen mit all unseren Sinnen wach sein und uns darauf besinnen, was du von willst
Fastenzeit – nachdenken darüber, was ich zum Leben brauche.
Fastenzeit – nachdenken darüber, was ich weglassen kann.
Fastenzeit – nachdenken darüber, was im Leben wesentlich ist.
Wenn ich Platz für Wesentliches schaffe über mich hinausdenke,
verändere ich vielleicht dadurch meine Beziehung
zur Umwelt oder auch zu Gott.
(Werner Küstenmacher)

O Gott, mach uns zu Menschen,
die sich ganz hingeben,
die sich selbst vergessen,
die mehr als mit Worten lieben,
die gern einfach leben,
die wirklich ihr Leben preisgeben,
bis ans Ende.

Es gibt Dinge, die sich nicht rechnen müssen:
Dass ein Kind aufgenommen wird,
dass ein Sterbender liebevoll gepflegt wird,
dass wir stellvertretend für Menschen
Sonntag für Sonntag die heilige Messe feiern
und im Gotteslob nicht nachlassen.

(Joachim Wanke)

„Schmunzeliges“
Fragt der Bewährungshelfer den Knasti: "Haben sie schon Pläne für die Zeit, wenn Sie wieder frei sind?" - "Aber klar doch - von drei Sparkassen!"

Kreuzweg 3. Station am Boden

Mit Jesus Christus sind wir auf dem Weg.
Mit Jesus Christus gehen wir den Kreuzweg.

3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz


V Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
A Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

L Der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen. Er wurde
misshandelt und niedergedrückt, aber er tat seinen Mund
nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt,
und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, so tat auch er
seinen Mund nicht auf. Jes 53,6b–7

Meditation
V Jesus liegt am Boden.
Im Staub der Erde.
Er hat kein Gesicht mehr.
Vom Kreuz in die Knie gezwungen.
Doch er steht wieder auf.

Stille

V Gepriesen seist du, mein Herr und Gott,
der du ehrlos am Boden gelegen hast.
Wir bitten dich:
A Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.

schöpferisch leben

Um schöpferisch zu leben,
müssen wir die Angst vor dem Irrtum verlieren.

(Joseph Chilton Pearce)

Wir erwarten immer auf etwas Außergewöhnliches
und merken gar nicht, wie Gott täglich zu uns kommt in Menschen,
die uns um etwas bitten, in Menschen, die uns mit einem Lächeln beschenken.

Mut steht am Anfang des Handelns,
Glück am Ende.

(Demokrit)

Psalm 70,5
Alle, die dich suchen, frohlocken; sie mögen sich freuen in dir.
Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: «Groß ist Gott, der Herr.»

Segenswunsch
Den Tag lächelnd begrüßen mich segnen lassen damit Kraftvolles sich ereignen kann.
In meiner Tiefe erahnen, dass nichts selbstverständlich ist
– mein Atem, mein Essen und Trinken, meine Arbeit, meine Begegnungen
meine Grenzen, meine Lebenskraft sind Ausdruck der Fülle des Lebens ...
Den Tag lächelnd begrüßen einfach Segen sein damit Wunderbares sich entfalten kann.
(Pierre Stutz)

Die kleinste gute Tat ist mehr als der größte Vorsatz.

Sandkörner machen den Berg, Minuten das Jahr,
flüchtige Gedanken ewige Taten. Haltet nichts für Kleinigkeiten.

(Theodor Gottlieb von Hippel)

Erst in der Nacht sieht man die Sterne.
(Chiara Lubrich)

Insel der Ruhe
Sich von Zeit zu Zeit zurückziehen
auf die Insel in uns und einfach mal nichts tun.
Den Staub des Alltags vom Wind wegpusten lassen.
Ganz bei sich sein. Und dann wieder hinausschwimmen, in das Meer des Lebens.

Krise kann ein produktiver Zustand sein.
Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.

(Max Frisch)

Einer ist euer Vater, der im Himmel.
Einer ist euer Lehrer, Christus.

(Mt 23,9b.10)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Spielst du eigentlich ein Instrument?“ – „Ja, zu Hause die zweite Geige!“
2. „Hallo?“ – „Ja?“ „Ist dort die Feuerwehr?“ „Ja, richtig meine Dame. Kann ich ihnen helfen?“ „Oh ja, bitte sagen sie mir doch, wo der nächste Feuermelder in meiner Gegend ist. Ich möchte ein Feuer melden!“
3. Der Lehrer im Biologieunterricht: „Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, das Wild hat eine von 38,5 Grad und der Vogel hat eine Körpertemperatur von von 41 Grad.“ Da bemerkt der Lehrer, dass Sascha auf einem Block malt und nicht aufpasst. „Sascha, wiederhole, was ich erklärt habe!“, fordert ihn der Lehrer auf. Darauf Sascha: „ Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, wenn er wild wird, hat er 38,5 Grad, und wenn er einen Vogel hat, dann hat er 41 Grad.“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen