7. Station Kreuzweg 2. Fall

Mit Jesus Christus sind wir auf dem Weg.
Mit Jesus Christus gehen wir den Kreuzweg.

7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz


V Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
A Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

L Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, der Leute Spott,
vom Volk verachtet. Alle, die mich sehen, verlachen mich,
verziehen die Lippen, schütteln den Kopf: „Er wälze die Last
auf den Herrn, der soll ihn befreien! Der reiße ihn heraus,
wenn er an ihm Gefallen hat.“ Ps 22,7–9

Meditation

V Jesus, niedergestreckt auf dem Weg nach Golgota.
Ein Wurm und kein Mensch mehr.
Hass und Gewalt,
Terror, Krieg und Völkermord –
„Die Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand
und der ganze Mond wurde wie Blut.“ Offb 6,12

Stille

V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus,
der du das Kreuz der Wehrlosen getragen hast.
Wir bitten dich:
A Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.

brauchen wir alle Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„E I L T L S“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: ….. brauchen wir alle immer wieder ….


Wenn die Menschheit den Sinn für Gott verliert,
verschließt sie sich vor der Zukunft
und verliert die Perspektive ihrer Pilgerschaft durch die Zeit.
(Johannes Paul II.)

„SCHMUNZELIGES“
Klein Erna ist mit ihren Eltern zu einem Konzert. Mittendrin fragt die Kleine: „Du Papa, warum spielt die Musik so leise und zwischendurch so laut?“ – „Das ist leicht zu erklären: damit die Schwerhörigen auch etwas mitbekommen.“

Wann beginnt der Tag?

Ein Rabbi fragt seine Schüler, wann die Nacht aufhöre und der Tag beginne. Einer der Schüler antwortet: "Beginnt der Tag, wenn man einen Zwetschgenbaum von einem Pfirsichbaum unterscheiden kann?" Der Rabbi verneint. Ein zweiter Schüler antwortet: "Beginnt der Tag, wenn man einen Esel von einem Hund unterscheiden kann?" Wieder verneint der Rabbi. Darauf drängen die Schüler den Rabbi: "Sag uns doch die richtige Antwort. Wann hört die Nacht auf und wann beginnt der Tag?" Der Rabbi antwortet: "Die Nacht hört auf, wenn du in ein menschliches Gesicht schaust, und es wird heller Tag, wenn du in diesem Gesicht deinen Bruder erkennst."
(Jüdische Legende)

Freude lebt von der Stille und der Unbegreiflichkeit.
(Dietrich Bonhoeffer)

„SCHMUNZELIGES“
Markus, wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nicht mit schlecht erzogenen Kindern spielen sollst. Warum spielst du nicht mit gut erzogenen?“ – „Das habe ich schon versucht, aber deren Eltern sind strikt dagegen!“

Gott allein kann Leben schenken,
aber du kannst es weitergeben und achten.
Gott allein kann Glauben schenken,
aber du kannst dein Zeugnis geben.
Gott allein kann Hoffnung wecken,
aber du kannst anderen Vertrauen schenken.
Gott allein kann die Freude schenken,
aber du allein ein Lächeln.
Gott allein ist der Weg,
aber du kannst ihn anderen zeigen.
Gott allein ist das Unmögliche,
aber du kannst das Mögliche tun.
Gott allein genügt sich selbst,
aber er hat es vorgezogen auf dich zu zählen.

„SCHMUNZELIGES“
Richter zum Angeklagten: „Gegen dieses Urteil können Sie Berufung einlegen, aber Sie könnten natürlich auch darauf verzichten!“ Darauf der Angeklagte: „Wenn das so ist, dann verzichte ich auf das Urteil!“

Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis klagen.
(chinesische Weisheit)

Die Welt der Wunder
Wunder der Natur -
Wunder des Glücks -
Wunder der Schutzengel -
Wunder der Rettung -
Wunder der Liebe -
Wunder der Geburt Jesu -
... sind die größten Rätsel des Lebens

„SCHMUNZELIGES“
Er macht Urlaub auf Sylt und schreibt seiner Frau eine Karte: "Liebe Resi! Es heult der Wind, es tobt das Meer, und ich muss ständig an dich denken..."

Jeder von uns ist ein Engel nur mit einem Flügel.
Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen

(Luciano de Crescenzo)

Lösung „E I L T L S“ "Stille"

ewig glücklich sehen

Ich will euch zeitlich und ewig glücklich sehen.
(Johannes Bosco)

Du sollst nicht die Wolken von morgen
über die Sonne von heute schieben.

(Weisheit aus Arabien)

Wir müssen unsere Unvollkommenheiten annehmen und lieben
und nicht daran arbeiten, Heilige zu werden,
sondern uns nur mühen, Gott Freude zu machen.
(Thérèse von Lisieux)

Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört,
und wir sollten sie nach Gottes Willen nutzen.

(Blaise Pascal)

„Schmunzeliges“
Nach der Generalprobe eines neuen Stücks begegnet der Kritiker einem Freund, der ihn fragt, wie sie verlaufen sei. – „Die Meinungen sind geteilt.“ - -„Oh, wirklich?“ kommt es hoffnungsvoll zurück. - „Ja, manche sagen, das Stück sei grässlich, und andere, es tauge überhaupt nichts!“

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten,
dass Gott sich darum kümmert.

(Martin Luther King)


Mit aufmerksamer, geduldiger und langmütiger Miene
gelangt man besser und schneller zum Ziel
als mit Strenge und Peitsche.

(Papst Johannes XXIII.)

Der Rosenkranz ist ein Verweilen
in der Lebenssphäre Mariens,
deren Inhalt Christus ist.
(Romano Guardini)