das neue Video bei YouTube

… das neue Video bei YouTube:
www.youtube.com/watch?v=-JGQgxsChiM

Das Klare suche, das Wahre tun, die Liebe leben:
Das wird uns gesund machen.

(Alfred Delp)

„Schmunzeliges“
„Hallo?“ – „Ja?“ „Ist dort die Feuerwehr?“ „Ja, richtig meine Dame. Kann ich ihnen helfen?“ „Oh ja, bitte sagen sie mir doch, wo der nächste Feuermelder in meiner Gegend ist. Ich möchte ein Feuer melden!“

Die Freiheit ist nicht die Willkür; beliebig zu handeln,
sondern die Fähigkeit vernünftig zu handeln.

(Rudolf Virchow)

Deine Weisheit, Herr, regiere uns.
Deine Güte erhalte uns.
Deine Liebe erfreue uns.
Deine Gnade bewahre uns.
Deine Allmacht behüte uns,
heute und alle Tage des neuen Jahres.

Das Glück kommt zu denen, die es erwarten.
Nur müssen sie die Tür offen halten.

(Thomas Mann)

„Schmunzeliges“
Der junge Theologe fragt seinen Pastor: „Wie sollte eine gute Predigt sein?“ – „Sie sollte einen guten Anfang und ein gutes Ende haben, und diese sollten so dicht wie möglich zusammenliegen!“

Das Licht des Glaubens macht all unsere Beziehungen hell;
es hilft uns, Sie aus der Liebe Jesu zu leben, ja so, wie er sie gelebt hat.
(Papst Franziskus)

"Trauer ist der Preis, den wir für die Liebe bezahlen."
(Queen Elizabeth II)

stärkt und befähigt mich

Liebe Leserin, lieber Leser!
Selbstverständliches nicht selbstverständlich annehmen. Kleines als Großes entdecken. Wunderbares täglich neu im Alltag entdecken und sich darüber freuen. Jeder Augenblick hält etwas bereit, dass mich weiterbringen kann, mich bereichert, mir guttut. Es beschenkt mein Leben, es motiviert, es stärkt und befähigt mich.
Herzliche Grüße, Aloys

Segenswunsch
Den Tag lächelnd begrüßen mich segnen lassen damit Kraftvolles sich ereignen kann.
In meiner Tiefe erahnen, dass nichts selbstverständlich ist
– mein Atem, mein Essen und Trinken, meine Arbeit, meine Begegnungen
meine Grenzen, meine Lebenskraft sind Ausdruck der Fülle des Lebens.
Den Tag lächelnd begrüßen einfach Segen sein damit Wunderbares sich entfalten kann.
(Pierre Stutz)

Wer scharf denkt, wird Pessimist.
Wer tief denkt, wird Optimist.

(Henri Bergson)

Das ist wunderbar
Eines Tages - vor langer Zeit - gingen einmal ein Gelehrter, ein Kaufmann und ein Bettler alle zum selben Lehrer, alle am selben Tag und zur selben Stunde, und ein jeder wollte, dass der Lehrer ihm etwas Wunderbares zeigte. Der Lehrer sagte allen, dass sie einen ganzen Tag lang von der Stadt aus nach Osten ziehen sollten, und sie würden wahrscheinlich etwas Wunderbares entdecken. Also gingen diese drei Männer am folgenden Tag gemeinsam von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf der Straße, die von der Stadt aus in östliche Richtung führte. Als die Sonne hinter ihnen versank, gelangten sie an eine kleine, schattige Quelle. Der Hüter der Quelle reichte jedem der durstigen Reisenden einen Becher voll Wasser. Der Gelehrte, der gehofft hatte, zu einer Schule von großer Gelehrsamkeit zu gelangen, stürzte das Wasser hinunter und schaute sich um. "Ich sehe hier nichts Besonderes", beschwerte er sich. "Du, mein Freund?" Der Kaufmann, der gehofft hatte, zu einem Schatz von größtem Wert zu gelangen, sagte: "Nein, nicht im Geringsten." Nachdem er seinen Becher Wasser auf einem Schlag geleert hatte, fügte er hinzu: "Ich glaube, man hat uns hereingelegt." Doch der Bettler, der lediglich wusste, dass ihm heiß war und ihre lange Reise ihn sehr erschöpft hatte, setzte sich in den Schatten, schlürfte in Ruhe das kühle, reine Wasser der Quelle und seufzte: "Ah, das ist wunderbar."

Gott, ich will offen bleiben für das Wunder,
voller Vertrauen in das, was du mir gibst.


"Ich glaube an Jesus, so wie ich glaube,
dass die Sonne aufgegangen ist,
nicht nur, weil ich sie sehe,
sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann."
(Arno Backhaus)

Wem Gott einen Traum schenkt,
dem schenkt er auch die Kraft, diesen zu verwirklichen.


Einen Engel wünsche ich uns,
dass wir von ihm sehen lernen
und die hohe schwere Kunst:
leise hören in dem Lärm.
(Ursula Koch)

Nichts ist leicht, was sich wirklich lohnt.
(Indira Gandhi)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Winkt ein Gast im Lokal dem Kellner: "Herr Ober, ich habe jetzt schon zehnmal ein Schnitzel bestellt!" "Ja, bei so großen Mengen dauert es eben ein bisschen länger, mein Herr!"
2. „Warum haben sie mir die Rechnung ungeöffnet zurückgeschickt?“, fragt der Arzt den Patienten. – „Na, Sie haben mir doch jede Aufregung verboten, Herr Doktor!“
3. Eine Frau zu ihrem Ehemann: „Eigenartig, wenn er gute Noten hat, gerät er nach dir, wenn er nicht so gut ist, nach mir!“

Frieden Erwartung

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken,
darf nicht erwarten, dass die Menschen
ihm deswegen die Steine aus dem Weg räumen.

(Albert Schweitzer)

Nur Samen
Ein junger Mann betrat einen Laden. Hinter der Ladentheke sah er einen Engel. Hastig fragte er: „Was verkaufen Sie, mein Herr?“ Der Engel gab ihm freundlich zur Antwort: „Alles, was sie wollen.“ Der junge Mann sagte: „Dann hätte ich gerne das Ende der Kriege in aller Welt, immer mehr Bereitschaft, um miteinander zu reden; die Beseitigung der Elendsviertel auf der ganzen Erde, genügend Ausbildungsplätze für Jugendliche, mehr Zeit der Eltern für ihre Kinder; und, und, und, ...“ Da fiel ihm der Engel ins Wort und sagte: „ Entschuldigen Sie, junger Mann, Sie haben mich verkehrt verstanden. Wir verkaufen keine Früchte hier, wir verkaufen nur den Samen.“

Man sollt nie etwas tun,
das man nicht vor jedermann tun könnte.
(Teresa von Avila)

Wunsch und Bitte
Wünsche mir jeder, was er will,
ich wünsche ihm nochmals so viel.
(Hausinschrift)

"Das Leben ist zu kurz, um anderen nicht zu sagen,
dass man sie mag und das sie einem fehlen."


Was geschehen ist,
ist vorbei und unwiederbringlich,
und der Weise hat genug zu tun
mit gegenwärtigen und zukünftigen Dingen.
(Francis Bacon)

Die Liebe möge all unser Handeln bestimmen und leiten.
Denn sie macht unser Tun wertvoll, und ohne sie hat nichts Bestand.
(Papst Benedikt XVI.)

Alles, was sich über Gott sagen lässt,
ist nur Gestammel, weil er immer größer ist als alles,
was Menschen denken und sagen können.
(Gabriele Miller)

Der Glaube lässt uns begreifen,
dass es etwas Unbegreifliches gibt!
(Anselm von Canterbury)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.