Frage
Welche dieser Städte liegt nicht am Rhein?
A Bonn
B Mainz
C Mannheim
D Augsburg
..... und noch ein Impuls:
Wir müssen den Menschen da begegnen, wo er steht.
(Roger Schutz)
..... und noch ein Witz:
Wenn sie Geld haben, dann heißen sie Philharmoniker. Wenn es ein bisschen knapper ist, dann nennen sie sich Wenigharmoniker. Und wenn die Jungs auf Tournee gehen, dann ist auf einmal die Rede von Ziehharmoniker.
Die Lösung gibt es morgen.
Eiweiße
Frage
Welche Nährstoffe werden hauptsächlich im Magen verdaut?
A Kohlenhydrate
B Eiweiße
C Vitamine
D Mineralstoffe
Antwort B Eiweiße
Im Magen werden hauptsächlich Proteine (Eiweiße) vorverdaut. Die Magensäure und das Enzym Pepsin spalten komplexe Eiweißketten in kleinere Peptide auf. Andere Nährstoffe wie Kohlenhydrate und Fette werden hier nur mechanisch durchmischt oder minimal vorbereitet, aber erst im Dünndarm vollständig verdaut.
..... und noch ein Impuls:
SEGENSWÜNSCHE
Segne die Leidenden, dass sie stark werden.
Segne die Verzweifelten, dass sie Hoffnung finden.
Segne die Hungrigen, dass sie gespeist werden.
Segne die Starken, dass sie ihre Kraft sinnvoll einsetzen.
Segen die Schwachen, dass sie sich nicht nutzlos fühlen.
Segne die Fröhlichen, dass sie die Traurigen nicht vergessen.
Segne mich.
..... und noch ein Witz:
Leo ist furchtbar schüchtern. Als er in einem Hotel einen Lift besteigt, fragt ihn der Hoteldiener: "Welches Stockwerk’?" Flüstert Leo: "Vierter Stock, falls es für Sie kein Umweg ist."
Die Lösung gibt es morgen.
Gott zuerst 10 Gebote
Gott zuerst, ehrlich sein, Eltern ehren, niemand weh tun, treu sein, nichts klauen, nicht lügen, nicht neidisch sein.
Die Zehn Gebote:
1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
– Das bedeutet, dass Gott der einzige wahre Gott ist und keine anderen Götter angebetet werden sollen.
2. Du sollst dir kein Bild machen und keine Götzen anbeten.
– Es ist verboten, Bilder oder Statuen von Göttern zu verehren.
3. Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen.
– Der Name Gottes soll mit Respekt behandelt werden, keine leeren oder bösen Äußerungen sollen darüber gemacht werden.
4. Gedenke des Sabbats, ihn heilig zu halten.
– Ein Tag in der Woche, an dem man ruhen und sich auf Gott besinnen soll.
5. Ehre deinen Vater und deine Mutter.
– Respekt und Dankbarkeit gegenüber den Eltern sind wichtig.
6. Du sollst nicht töten.
– Das Leben eines Menschen ist heilig, und Töten ist verboten.
7. Du sollst nicht ehebrechen.
– Die Treue in der Ehe soll bewahrt werden.
8. Du sollst nicht stehlen.
– Das Eigentum anderer soll respektiert werden.
9. Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen gegen deinen Nächsten.
– Man soll die Wahrheit sagen und andere nicht belügen oder verleumden.
10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Frau oder Besitz.
– Man soll keine neidischen Gedanken haben oder nach dem Eigentum anderer streben.
Diese Gebote sollen helfen, ein gerechtes und respektvolles Zusammenleben zu fördern. Wenn du möchtest, kann ich dir auch noch mehr Details dazu geben!

