… es war für mich heute ein ganz besonderer, großartiger Tag!
Zunächst möchte ich ganz, ganz herzlich DANKE sagen, für die vielen aufmerksamen Glückwünsche, Aufmerksamkeiten, …… zu meinem Geburtstag. Schön, dass Ihr alle an mich gedacht habt!
Meine Idee, mein Plan, mein Wunsch, einige Zeit des heutigen Tages bei meiner geschätzten Mutter im Krankenhaus zu verbringen hat wunderbar geklappt. Ich weiß, dass nicht nur ich ihr eine gute, weitere Genesung und Besserung wünsche. Auch konnte ich meine Schwestern und meine Familie treffen und das Grab meines lieben Vaters besuchen. Sogar die Hin- und Rückfahrt verlief reibungslos.
Nun bin ich 60 Jahre alt und gehe ganz zuversichtlich das dritte Drittel meines Lebens an – so Gott es will.
Für uns alle bitte ich den lieben Gott um seinen Segen!
Dankbar, Aloys
Wieder ein Jahr älter, nimm es nicht so schwer,
denn am Älterwerden änderst du nichts mehr.
Zähle deine Jahre und denk' stets daran:
Sie sind wie ein Schatz, den dir keiner nehmen kann.
Das Glück unseres Lebens setzt sich aus winzigen Kleinigkeiten zusammen,
den kleinen, flüchtigen Wohltaten eines Kusses, Lächelns oder freundlichen Blicks,
eines von Herzen kommenden Kompliments –
zahllosen Momenten schöner, belebender Freunde.
(Samuel Taylor Coleridge)
Rezept fürs neue Lebensjahr
1 großes Stück Freude, 250 Gramm Glück,
viele Löffel Gesundheit, 1 Pfund Humor,
1 große Tasse Liebe – alles kräftig umrühren!
Gottes Segen zum Geburtstag!
Nach „lieben“ ist „helfen“ das schönste Zeitwort der Welt.
(Bertha von Suttner)
Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe,
das zusammenstürzen müsste,
wenn sich nicht die einzelnen Steine
gegenseitig stützen würden.
(Lucius Annaeus Seneca)
13 Zeilen für das Leben
www.youtube.com/watch?v=EQpWhhgzjzw
Gelassen der Mensch der nicht weit sucht,
der im Alltäglichen dankbar staunt über die
wunderbaren Vertrauenszeichen Gottes in dieser Welt
(Pierre Stutz)
Nichts Größeres kann ein Mensch schenken als sein ganzes Vertrauen.
Keine Gabe erhöht so sehr den Geber und den Empfänger.
(Henry David Thoreau)
Gott, segne uns und behüte uns.
Gott, komme zu uns und lasse uns deine Nähe spüren,
damit wir geborgen sind und anderen Menschen Geborgenheit schenken können.
Lass uns deine Gegenwart erfahren,
damit wir froh werden und auch anderen Freude schenken können.
Lass uns deine Liebe spüren,
damit wir glücklich leben und auch andere Menschen glücklich machen können.
Guter Gott, so segne und behüte uns. Amen
In der Freude und im Dank leben wir mit Gott.
(Carl Hilty)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Eine Eintagsfliege“, erklärt, „lebt nur einen Tag!“ - „Wie traurig“ meint Michaela, „und wenn dann gerade schlechtes Wetter ist, hat sie überhaupt nichts von ihrem Leben!“
2. „Was ist Anstand?“, fragt die Lehrerin, Martha: „Anstand ist das Gegenteil von dem, was man gerne tun würde!“
3. Warum kommst du denn so spät?“ fragt der Pfarrer vorwurfsvoll einen Ministranten, der erst ganz knapp vor Beginn der Morgenandacht in die Sakristei stürmt. „Ich musste vorher noch eine furchtbar schwierige Aufgabe erledigen“, erklärt der Junge. „Was war denn so schwierig?“ „Aufstehen?“
Frieden erleben
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Was ein Kind lernt
Ein Kind, das wir ermutigen, lernt Selbstvertrauen.
Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen, lernt Offenheit.
Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt, lernt Achtung.
Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken, lernt Freundschaft.
Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben, lernt Vertrauen.
Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt zu lieben und zu umarmen
und die Liebe dieser Welt zu empfangen.
Es gibt einen Hunger nachdem täglichen Brot
und einen Hunger nach Liebe, Freundlichkeit und gegenseitiger Achtung.
(Mutter Teresa)
Gott allein kann Leben schenken,
aber du kannst es weitergeben und achten.
Gott allein kann Glauben schenken,
aber du kannst dein Zeugnis geben.
Gott allein kann Hoffnung wecken,
aber du kannst anderen Vertrauen schenken.
Gott allein kann die Freude schenken,
aber du allein ein Lächeln.
Gott allein ist der Weg,
aber du kannst ihn anderen zeigen.
Gott allein ist das Unmögliche,
aber du kannst das Mögliche tun.
Gott allein genügt sich selbst,
aber er hat es vorgezogen auf dich zu zählen.
Wo Gott dich hingesät hat, da sollst du blühen.
(Afrikanisches Sprichwort)
Ich gehe anders aus einer Begegnung
mit einem anderen Menschen heraus als in sie hinein.
Dialog hat immer mit Achtung zu tun:
Ich habe Achtung vor dem Eigenen, aber auch vor dem Fremden.
(Anselm Grün)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
das morgige Marienfest
…. Trier ist sehr schön!
….unsere schöne Mariensäule – für wen leuchtet sie wohl jetzt?
…..ein schöner Impuls
Maria, sei gegrüßt,
diesmal nicht von einem Engel,
sondern von mir.
Ich staune, Maria,
über so viel Zuversicht.
Mutiges Mädchen,
eines schönen Tages aus heiterem Himmel
einen Engel zu empfangen
und den Plänen Gottes zuzustimmen.
Ich staune Maria,
so einfach Gott einzulassen in dein Leben
Maria, sei gegrüßt,
diesmal nicht von einem Engel,
sondern von mir.
Stärke mich auf meinem Weg,
mutiger ins Leben zu gehen,
welches Gott in Händen hält.
Ich stelle mir vor, Maria,
dass du jung warst,
lebendig und voller Fragen.
Dass beim Wasserholen
dein schwarzes Haar im Winde wehte,
dass du mit andern
Mädchen am Brunnen lachtest,
deine Träume und Wünsche erzähltest,
und dass deine dunklen Augen
heimlich den Jungen
des Dorfes folgten.
Du wurdest mit Josef verlobt.
Ob du glücklich warst,
wissen wir nicht,
doch du maltest dir sicher
dein Leben aus
wie bei andern:
die Hochzeit, das Einssein mit Josef,
Kinder, Arbeit, Nachbarn, Feste -
alles im Glauben an Jahwe geregelt.
Doch ER klopfte plötzlich an.
Du ließest ihn ein,
und alles hat sich geändert.
Ich stelle mir vor, Maria,
dass dir oft elend war nach dem Ja,
dass du es am liebsten zurückgeholt hättest,
auch später als keiner mehr
über eure Voreile klatschte;
auch dann, als Jesus erwachsen wurde.
Dass du durchgehalten hast,
Maria, ich staune!
Wenn ich dich so vor mir sehe, Maria,
als Mensch, der sein Ja
immer mühsam erneuern muß,
hast du mir vieles zu sagen.
Ich grüße dich Maria,
Mädchen aus Nazaret,
und deinen Sohn, Jesus.
Ich grüße dich, Mutter Gottes!

