Liebe Leserin, lieber Leser!
Möge es heute ein schöner Ostermontag werden. Wir sind alle unterwegs – oft allein, oft gemeinsam. Im Evangelium hören wir - zwei Jünger sind gemeinsam unterwegs. Zu ihrer Gemeinschaft kommt ein dritter Weggefährte. Beim Brotbrechen wurde Jesus als der Auferstandene erkannt. Möge seine Botschaft unser Denken, Handeln und Leben prägen. Es wird unser Miteinander verändern und bereichern. In den folgen Impulsen kommt immer das Wort „gemeinsam“ oder „Gemeinschaft vor“ Wir alle wissen, wie wichtig und wertvoll Gemeinschaften sind. Wir dürfen ein großes, festes Vertrauen haben, dass Gottes Segen uns alle begleitet. ER geht mit. Herzliche Grüße, Aloys
Es liegt in unserer Hand,
ob wir gemeinsam mit anderen
himmlische Zustände erleben
oder das zur Hölle machen.
(Werner Kaser)
Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen,
sondern die Summe von Hingabe.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Gott will, dass wir glücklich sind:
Wo aber liegt die Quelle dieser Hoffnung?
Sie liegt in einer Gemeinschaft mit Gott,
der im Grund der Seele jedes Menschen lebt.
(Frère Roger)
Christen gehören zu einer wichtigen GmbH –
Zu der Gemeinschaft mit betenden Händen.
(Hermann Traub)
Das ist mein Wunsch für Dich
Dass jede Gabe, die Gott Dir schenkt, mit Dir wachse,
und Dir dazu diene, denen Freude zu schenken, die Dich mögen.
Dass Du immer einen Freund hast, der es wert ist, so zu heißen,
dem Du vertrauen kannst, der Dir hilft, wenn Du traurig bist,
der mit Dir gemeinsam den Stürmen des Alltags trotzt.
Und noch etwas wünsche ich Dir:
Dass Du in jeder Stunde der Freude
und des Schmerzes die Nähe Gottes spürst –
das ist mein Wunsch für Dich, und für alle, die Dich mögen.
Das ist mein Wunsch für Dich – heute und alle Tage.
Irischer Segenswunsch
Ein Glaube, ein Hoffen, ein gemeinsames Werk!
Es liegt eine große Freude darin.
(Annette von Droste-Hülshoff)
Gott einen Ort sichern und seine Gegenwart entdecken:
Im Innersten des Herzens und in der Weite menschlichen Miteinanders,
im stillen Gebet und im gemeinsamen Lobpreis.
(Josefine Prinz)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Lehrerin: "Fritzchen – Nenne mir ein paar Tiere!" Fritzchen fängt an aufzuzählen: "Pferdchen, Eselchen, Schweinchen ..." Unterbricht ihn die Lehrerin: "Fritzchen. Lass doch bitte das 'chen' am Ende Weg." Fritzchen: "Okay. Eichhörn, Kanin, Frett!"
2. "Ich arbeite jeden Tag mit Tieren." "Ach wie schön! Sie haben bestimmt ein großes Herz!" "Ich bin Metzger.
3. Ein evangelischer Pastor und ein katholischer Pfarrer besuchen gemeinsam in Trier den Dom. „Der Heilige Rock ist nicht echt“, stichelt der Pastor, „da sieht man ja noch das Etikett von Neckermann.“ – „Und er ist doch echt“, erwidert der Pfarrer verschmitzt, „in der Tasche sind noch die Einladungskarten zur Hochzeit von Kana gefunden worden!“
vertraue auf dich
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
"O Herr, in deinen Armen bin ich sicher.
Wenn du mich hältst, habe ich nichts zu fürchten.
Ich weiß nichts von der Zukunft,
aber ich vertraue auf dich."
(Franz von Assisi)
Eine Illusion verlieren heißt: um eine Wahrheit reicher werden.
(Arthur Schnitzler)
Manchmal …
Manchmal denkst du:
Nur noch der nächste Schritt geht.
Wenn du das oft genug gedacht hast,
bist du auf einmal oben.
(Bischof Klaus Hemmerle)
Was du scheinst, das werten Menschen.
Was du bist, das wertet Gott.
(Margarete Seemann)
Ein Spruch der Wüstenväter
Wenn du dich vom Schlaf erhebst, so öffne sofort als allererstes deinen Mund zum Lob Gottes und stimme Lieder und Psalmen an. Denn die erste Beschäftigung, mit der sich der Geist des Morgens abgibt, hält an, so wie ein Mühlstein den ganzen Tag über mahlt, was ihm vorgesetzt wird, sei es nun Weizen oder Unkraut. Daher sei du immer der Erste, um Weizen einzuwerfen, bevor dein Feind Unkraut hineinwerfen kann.
(zur Nachahmung empfohlen )
Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt,
Erfahrung ist, was du aus dem machst, was dir zustößt.
(Aldous Huxley)
Durch ein heiteres und frohes Gesicht
können wir beweisen, dass die Freundschaft mit Jesus
unser Leben mit Freude erfüllt.
(nach Vinzenz Pallotti)
Das Leben ist kurz, aber dennoch von unendlichen Wert,
denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.
(Franz von Sales)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
die Mauern sprengt
Ostern
Helle, die die Nacht vertreibt.
Glaube, der die Hoffnung nährt.
Hoffnung, die an Wunder glaubt.
Liebe, die die Mauern sprengt.
Leben, das den Tod besiegt.
(Gisela Baltes)
Immer das Beste hoffen,
aber auch das Beste tun.
(Karl Borromäus)
Ist der Mensch mäßig und genügsam,
so ist auch das Alter keine schwere Last;
ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.
(Plato)
„Schmunzeliges“
„Herr Ober, nun bestelle ich mein Essen nun schon zum vierten Mal.“ – „Freut mich, dass es Ihnen bei uns so gut schmeckt!“
Die Goldene Regel (Matthäus 7,12)
Jesus spricht:
„Alles, was ihr von anderen erwartet,
das tut auch ihnen!“
Der Himmel ist innerhalb des Menschen
und wird dort durch Güte und Erkenntnis eröffnet.
(Emanuel Swedenborg)
Wir brauchen die anderen,
die glauben, wenn wir zweifeln,
die beten, wenn wir nur noch schweigen.
Wir brauchen die anderen,
die mit uns gehen und die wir beanspruchen können,
die mit uns hoffen und bangen,
die nicht aufgeben und nicht verzagen.
Wir brauchen die anderen,
die mit uns vor Dir stehen,
die dich bitten, dich anklagen,
die dich anfragen und dir danken.

