gerne tust Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„R I T A B E“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: ..... ich hoffe, dass Du sie gerne tust


Alles, was du mit deinem Auge siehst,
ist für dich und wird für dich sein.

(Khalil Gibran)

Wenn wir nicht geben,
sollten wir uns nicht beklagen,
dass wir nichts empfangen.

(Petrus Chrysologus)

Auch eine schwere Tür hat nur einen Schlüssel nötig.
(Charles Dickens)

„SCHMUNZELIGES“
„Donnerwetter, Ihre Frau ist aber schlank geworden!“ – „Ja, das verdankt sie ihrer chinesischen Diät. Seit drei Wochen isst sie nur noch Hühnerbrühe.“ „Mit Nudeln?“ – „Nein, mit Stäbchen!“

An Wunder glauben
Ein kleiner Junge saß traurig auf einer Bank am Rande des Spielplatzes. Eine Dame setzte sich neben ihn. Nach einer Weile fragte die Frau freundlich, weshalb er nicht mit den anderen Jungen spiele? Da erklärte er ihr, dass ihm nicht zum Lachen zumute sei. Seine kleine Schwester habe eine schlimme Krankheit mit den Augen und nun weine sie jeden Tag, weil es nicht mehr hell würde! »Meine Mama sagt, dass nur eine sehr teure Operation helfen würde, damit sie jemals wieder sehen könne.« Da meinte die Dame, dass solch eine Operation sicherlich gelingen würde. »Das glaube ich ja auch«, sprach der Junge aufgeregt weiter, »aber wir haben kein Geld. Jeden Tag sage ich zu meinem Papa, dass er ein Wunder machen soll. Er ist doch schon im Himmel und kann doch mit dem lieben Gott sprechen.« Diese Worte rührten an das Herz der guten Frau. So fragte sie ihn, warum er nicht selbst einen Brief an den lieben Gott schreibe? »Wünsche von Kindern, die an Wunder glauben, gehen am allerschnellsten in Erfüllung!« Die Augen des Jungen leuchteten kurz auf, doch dann sagte er kleinlaut, dass er ja noch nicht schreiben könne. Die Dame bot ihm an, den Brief für ihn zu schreiben. Als sie ihn nach seiner Adresse befragte, konnte er ganz stolz den Straßennamen sowie die Hausnummer benennen. In der darauffolgenden Woche brachte der Postbote einen Brief in dem Folgendes stand: »Ein kleiner Junge hat Gott um ein Wunder gebeten, dieser Wunsch wird umgehend erfüllt! Bitte bringen Sie Ihre Tochter am nächsten Dienstag in das Krankenhaus. Der Professor persönlich wird die gewünschte Operation durchführen. Als Bezahlung wird erbeten, dem Facharzt einen Apfelkuchen zu backen, den er über alles liebt.« Von diesem Tag an glaubte der kleine Junge an Wunder. Es war ja auch ein Wunder gewesen, dass sich die Frau eines berühmten Augenspezialisten zufällig zu ihm auf die Bank gesetzt hatte. (Gisela Rieger)

Nicht, was er mit seiner Arbeit verdient,
ist der eigentliche Lohn des Menschen,
sondern was er durch sie wird.

(John Ruskin)

„SCHMUNZELIGES“
Karlchen schreibt auch dieses Jahr wieder einen Wunschzettel an das Christkind: "Liebes Christkind, schicke die Geschenke diesmal bitte direkt an mich und nicht an meine Eltern. Die hatten doch glatt das Handy voriges Jahr für sich behalten."

Wie liebenswürdig ist doch der Mensch,
wenn er Mensch ist.

(Menander)

Alles in der Natur hat zwei Seiten.
Das Ergebnis ist Leben

(Helena Petrovna Blavatsky)

„SCHMUNZELIGES“
„Stimmt es“ fragt der Richter den Zeugen, „dass der Angeklagte ein unordentlichen Lebenswandel geführt hat?“ – „Ja, das stimmt! Ich habe ihn häufig in Lokalen getroffen, in die hineinzugehen ich mich schämen würde!“

Nicht in den lauten Sensationen liegt der wahre Wert des Tages,
sondern in dem Gute und Liebevollen, das in der Stille geschieht.
(Gerhard Schramm)


... die Lösung: „R I T A B E“ „Arbeit“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 08. April 2026

Evangelium Johannes 20, 11–18


In jener Zeit stand Maria von Mágdala draußen vor dem Grab und weinte.
Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein.
Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen,
den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort,
wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten.
Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du?
Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen
und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen,
wusste aber nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du?
Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner,
und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast!
Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria!
Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das heißt: Meister.
Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen.
Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater,
zu meinem Gott und eurem Gott.
Maria von Mágdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen.
Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Die Erscheinung des Auferstandenen vor Maria aus Magdala am Ostermorgen wird im Johannesevangelium anders dargestellt als bei Mt 28, 9–10. Dem vierten Evangelisten kommt es weniger darauf an, die Tatsache der Auferstehung zu betonen, als darauf, die neue Seinsweise des Auferstandenen zu zeigen: seine neue Gemeinschaft mit dem Vater und seine neue Gegenwart bei den Jüngern. Auferstehung und Himmelfahrt werden hier nicht getrennt gesehen; beide zusammen sind seine „Erhöhung“ zum Vater. Etwas Fremdes, Geheimnisvolles umgibt den Auferstandenen, so dass Maria von Magdala ihn nicht sogleich erkennt; erst als Jesus ihren Namen nennt, da erkennt sie ihn. Nur der Glaube wird von jetzt an seine Gegenwart wahrnehmen, so sehr ist seine Menschheit von der Gottheit aufgenommen und erfüllt. Der volle Osterglaube aber besteht darin, sich selbst in die mächtige Bewegung zum Vater hineinzubegeben, die das Ostergeheimnis Christi ausmacht.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)