Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling;
Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.
(Hans Christian Anderson)
Frage dich
Frage dich bei allem: "Hätte Christus das getan?" Das ist genug.
(Christian Morgenstern)
Schön ist das Leben
Ist es nicht traurig, dass die meisten Menschen erst krank werden müssen,
ehe sie einsehen, wie schön das Leben ist?
(Jostein Gaardner)
Ein Baum
Ein Baum ist schön und wie ein Zeichen.
Wir Menschen können Bäumen gleichen.
Die Wurzeln greifen tief nach innen,
um Halt zu gewinnen.
Sie trotzen jedem Wind und Wetter
und tragen Stamm, Geäst und Blätter.
Wenn wir mit Gott verbunden leben,
wird er uns Halt und Stärke geben.
Ein Baum am Wasser kann gedeihen,
hat frisches grünes Laub zum freuen.
Wenn wir mit Gott verbunden leben,
wird er uns Frucht und Freude geben.
Ein Baum ist schön und wie ein Zeichen.
Wir Menschen können Bäumen gleichen.
Eine gute Zeit fällt nicht vom Himmel.
Wir schaffen sie uns selbst. Sie liegt bereits in unserem Herzen.
(Fjodor M. Dostojewski)
Zeit – ein wertvolles Geschenk Zeit - ein vergängliches Geschenk
Zeit - ein entscheidendes Geschenk
Der Dichter des 31. Psalms kann sagen: „Meine Zeit steht in Gottes Händen.“ Wozu macht Gott uns das Geschenk der Zeit? Wir brauche Zeit für die Arbeit, viele Termine und Verpflichtungen warten auf uns, auch zum Essen und zur Erholung haben wir Zeit nötig. Der größte Sinn der Zeit liegt aber darin, dass wir uns während unserer Lebenszeit für Gott entscheiden und anfangen, mit ihm zu leben. Es ist erstaunlich, wie oft in den Evangelien des Neuen Testamentes das Wort „HEUTE“ steht. Gottes Liebe hat es eilig mit unserer Errettung. Wir sollen nicht erst alt und grau werden, bevor wir ewiges Leben bei Gott finden.
Das Größte, was ein Mensch für einen anderen tun kann,
ist, dass er für ihn betet.
(Corrie Ten Boom)
Wer mit den Augen liebt, liebt nur einen Augenblick.
Wer mit dem Herzen liebt, liebt ein leben lang!
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. "Zwanzig Euro gebührenpflichtige Verwarnung", sagt der Polizeibeamte zum Metzgermeister, "oder darf's ein wenig mehr sein?"
2. „Warum sind deine Arbeiter immer so pünktlich?“, fragt ein Unternehmer den anderen. „Einfacher Trick: 30 Arbeiter, aber nur 20 Parkplätze.“
3. Ein Junge am Strand hat sich Eis gekauft. Als er zu seinem Platz zurückgeht, fällt ein Tropfen vom Eis einem schlafenden Badegast auf den Bauch. Der schreckt auf: „Mensch, die Möwe muss aber direkt aus Alaska gekommen sein!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden Geschenk
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Das was wirklich zählt,
kann ich mir nicht verdienen.
Das Wichtigste bekomme ich geschenkt:
Meine Familie und meine Freunde,
die Gesundheit und die Sonne.
Das Lachen und das Brot zum Leben.
Ich habe alles mehr als genug.
Nur einen Wunsch habe ich noch:
Ein dankbares Herz,
das nicht alles als selbstverständlich hinnimmt,
sondern alles als Geschenk begreift.
(Georg Schwikart)
Die wahre Liebe verausgabt sich nicht.
Je mehr du gibst, umso mehr verbleibt dir.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebets ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede.
(Mutter Theresa)
Wer nicht weiß, wohin er will, braucht sich nicht zu wundern,
wenn er ganz woanders ankommt.
Der Friede geht von dem aus, der Liebe sät,
indem er sie zu Taten werden lässt.
(Mutter Teresa)
Alexander der Große, Cäsar und ich,
wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt,
und nach unserem Tod haben wir keinen Freund.
Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet,
und noch heutzutage würden Millionen Menschen
freiwillig für ihn in den Tod gehen."
(Napoléon Bonaparte)
Gehe deinen Weg ruhig inmitten von Hast und Lärm
und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag.
(irischer Segenswunsch)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
schöner Tag
Es war ein sehr schöner Tag!
38 Mädchen und Jungen haben heute in zwei lebendigen Gottesdiensten das Sakrament der Kommunion empfangen.
Beten, singen, sich begegnen, gemeinsam lachen, feiern, lecker essen, sich freuen – Kommunion Miteinander die Freundschaft mit Jesus erleben – es war spürbar. Ich sage DANKE!!!!!
Jesus,
du sitzt mit deinen Freunden zusammen.
Du isst mit ihnen. Du trinkst mit ihnen.
Du bist gerne bei ihnen.
Du weißt: Bald musst du sterben.
Aber du machst Mut.
Du reichst das Brot.
Du sagst: Diese Brot, das ist mein Leib.
Das bin ich für euch, mit euch, in euch.
Du reichst den Wein.
Du sagst: Das ist mein Blut.
Das ist mein Leben, für euch, in euch.
Das feiern wir immer wieder im Gottesdienst.
Du willst Gemeinschaft haben.
Kommunion.
Danke für dieses Geschenk,
das du selber bist.
Amen.
"Lieben heißt, jemandem Gutes tun wollen."
(Thomas von Aquin)
„Schmunzeliges“
Die Lehrerin stellt eine Frage an Uschi und bekommt als Antwort: "Sie sind aber vergesslich. Gestern haben sie mich doch schon das selbe gefragt und ich habe Ihnen gesagt, dass ich es nicht weiß!"
Gott ist der Grund meines Seins.
Er ist immer sowohl in uns
wie gegenüber und über uns.

