c. 612 Kilometer

Frage
Die Luftlinie zwischen Hamburg und München beträgt……


A ca. 457 Kilometer
B ca. 562 Kilometer
C ca. 612 Kilometer
D ca. 709 Kilometer

C ca. 612 Kilometer

Die Entfernung zwischen Hamburg und München beträgt etwa 612 km Luftlinie.


..... und noch ein Impuls:
LACHEN

Die Ankunft eines guten Clowns in der Stadt
ist wertvoller als dreißig mit Medikamenten beladene Esel.
(orientalisches Sprichwort)

..... und noch ein Witz:
Kommen zwei Hunde aus dem Dorf erstmals in die Stadt. Dort sehen sie eine Parkuhr. Sagt der eine: "Nicht nur, dass sie uns die Bäume wegnehmen, sie nehmen fürs Pinkeln auch noch Geld!"

wir brauchen solche Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„L E Q U L E“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: wir brauchen solche…


In dem Augenblick, als ich Gott die Hand gab
und ja zu ihm sagte, wurde mir der Sinn meines Lebens klar.
(Dag Hammarskjöld)

Reich ist man nicht durch das, was man besitzt,
mehr noch durch das, was man mit Würde zu entbehren weiß.
Es könnte sein, dass die Menschheit reicher wird,
indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.

(Immanuel Kant)

„SCHMUNZELIGES“
Wie nennt man den Flur eines Iglus? „Eisdiele!“

BEISPIEL
Albert Schweitzer wurde von Bekannten gefragt: „Wie stellen Sie sich denn die Erziehung de Kinder vor? Können Sie ein paar praktische Tipps geben, wie man Kinder am besten erzieht?“ Er antwortete überzeugt: „Wie man am besten Kinder erzieht?
Erstens – durch Beispiel.
Zweitens – durch Beispiel.
Drittens – durch Beispiel.“

„SCHMUNZELIGES“
Ein Ehepaar unterhält sich. Er sagt: „Was würdest du eigentlich tun, wenn ich im Lotto gewinne?“ Die Frau: „Ehrlich? Ich würde die Hälfte nehmen und dich verlassen.“ – „Okay, ich habe 14 Euro gewonnen, hier hast du sieben – und jetzt packe deine Sachen und geh.“

Der Mensch liebt es, nur sein Unglück zu beachten,
sein Glück aber zu übersehen.
Würde er aber richtig sehen, so würde er erkennen,
dass ihm beides beschert ist.

(Fjodor M. Dostojewski)

Mündiges, verantwortliches Leben fängt damit an,
dass wir den Menschen annehmen, wie er ist.

(Romano Guardini)

Halte nichts für selbstverständlich!
Die Quelle einer großen Freude ist:
Halte nichts für selbstverständlich!
Entdecke auch das Gewöhnliche jederzeit neu.
(nach Karen Kutter)

Gut sein ist ein weit gewaltigeres Abenteuer als eine Weltumseglung.
(Gilbert Keith Chesteron)

Die Wahrheit kann man nicht kaufen
Ein Kaiser hatte sich gegen alle Hoffnungen von seiner schweren Krankheit erholt. Da rief er seine Berater zusammen und sagte: "Ich möchte heute von euch wissen, was ihr von mir haltet. Meint ihr, dass ich ein guter Kaiser bin? Sprecht die Wahrheit ohne Furcht. Dafür möchte ich jedem von euch einen Edelstein schenken." Einer nach dem andern traten die Berater vor mit schönen Worten und übertriebenen Lobreden. Als ein weiser Berater an der Reihe war, sagte er: "Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen." Da sprach der Kaiser: "Ist gut. Dann werde ich dir eben nichts geben. Also, jetzt kannst du deine Meinung offen sagen." Da sagte dieser: "Mein Kaiser, du willst wissen, was ich denke. Ich denke, dass du ein Mensch bist mit vielen Schwächen und Fehlern, genauso wie wir. Aber deine Fehler wiegen viel schwerer, denn das ganze Volk stöhnt unter der Last der Steuern. Ich denke, du gibst eben zu viel Geld aus, um Feste zu feiern, Paläste zu bauen und vor allem, um Krieg zu führen." Als der Kaiser das hörte, wurde er nachdenklich. Dann ließ er seinen Beratern je einen Edelstein austeilen, wie er versprochen hatte. Den weisen Berater aber ernannte er zu seinem Kanzler. Am nächsten Tag traten die Schmeichler vor den Kaiser. "Mein Kaiser", sagte der Wortführer, "den Händler, der dir diese Schmuckstücke verkauft hat, sollte man aufhängen! Denn die Steine, die du uns geschenkt hast, sind falsch." "Das weiß ich schon", antwortete der Kaiser. "Sie sind so genau so falsch wie eure Worte."

... die Lösung: „L E Q U L E“ „Quelle“

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 14. April 2026

Evangelium Johannes 3, 7–15


In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Wundere dich nicht,
dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden.
Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen,
weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht.
So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.
Nikodémus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen?
Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht?
Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir,
und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.
Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe
und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben,
wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?
Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen
außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn.
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat,
so muss der Menschensohn erhöht werden,
damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Im heutigen Evangelium wird das Gespräch zwischen Jesus und dem Pharisäer Nikodemus zunächst fortgesetzt. Die Verse 13–21 sind allerdings nach heute allgemeiner Auffassung nicht als Fortsetzung der Rede Jesu anzusehen, sondern als Überlegung des Evangelisten Johannes. Die schöpferische, Leben spendende Kraft der Taufe ist nicht das Wasser, sondern der Geist Gottes. Das Wort für „Geist“ kann im Hebräischen und ebenso im Griechischen auch „Wind“ bedeuten. So legt sich der Vergleich des Geistes mit dem Brausen des Windes auch von der Sprache her nahe. Wie der Sturmwind, so ist auch der Geist unberechenbar in seinen Wirkungen. Der Mensch, der sich der Führung durch den Geist überlässt, muss mit Überraschungen rechnen. Die Jünger haben das Wirken des Heiligen Geistes bereits erfahren. Deshalb geht Johannes in Vers 11 unvermerkt vom „Ich“ der Jesusrede zum „Wir“ der christlichen Gemeinde über. Nur scheinbar wird gegen Ende das Thema von der Wiedergeburt verlassen. Tatsächlich erhält es hier eine wesentliche Ergänzung; auch der Mensch selbst hat zu der Wiedergeburt aus Wasser und Geist etwas Wesentliches beizutragen: den Glauben.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)