Trier ist sehr schön!
Die Heilig-Rock-Tage 2026 finden vom 17. bis 26. April 2026 statt. Das jährliche Bistumsfest des Bistums Trier steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Unbegreiflich: Ich hoffe“
Wir sind alle dazu eingeladen, Gruß, Aloys
Ich glaube, je weniger wir besitzen, umso mehr haben wir zu geben.
Und je mehr wir besitzen, umso weniger können wir noch geben
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Der Chef fragt den Angestellten: „Warum kommen Sie zu spät zur Arbeit?“ - „Sie haben mir doch erst kürzlich gesagt, ich solle die Zeitung zu Hause lesen.“
Gott hat uns nicht zum Erfolg berufen, nur zur Treue
(Mutter Teresa)
Ich weiß, dass Gott nie mehr von mir verlangen wird,
als ich ertragen kann. Ich würde mir nur wünschen,
er würde mir nicht gar so viel zutrauen.
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Bei der Stadtrundfahrt erklärt die Reiseleitung: "Liebe Urlauber, in wenigen Minuten fahren wir an der ältesten Brauerei der Stadt vorbei!" Aus dem hinteren Teil des Busses: "Warum vorbei?"
Gebet um Errettung
Himmlischer Vater, ich danke dir, dass du Jesus zu uns auf die Erde gesandt hast.
Danke, dass ich jetzt dein Kind, d.h. ein Teil deiner Familie sein darf.
Ich darf immer und mit allem zu dir kommen.
Danke für das neue Leben, das ich durch dich habe!
Amen.
Ich bin nur ein kleines Kabel - Gott ist der Strom.
(Mutter Teresa)
nicht komponiert
…. ein Rätsel:
Welche Lieder werden nicht komponiert? Die Lösung steht am Ende.
„Nur sehr wenige Menschen sind wirklich lebendig,
und die, die es sind, sterben nie.
Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind.
Niemand, den man liebt, ist jemals tot!“
Das wichtigste Stück des Reisegepäcks
ist und bleibt ein fröhliches Herz.
(Hermann Lös)
Deine Kraft liegt in deiner Hoffnung.
(Luise Rinser)
„SCHMUNZELIGES“
Welchen Tisch kann man essen? – Den Nachtisch
Niemand ist so reich, dass er darauf verzichten kann,
und keiner ist so arm, dass er es sich nicht leisten kann.
Es kostet nichts und bringt doch viel ein.
Man kann es weder kaufen noch erbitten, noch leihen oder stehlen.
Es erhält erst seinen Wert, wenn man es verschenkt:
Ein Lächeln!
Alles trägt Früchte, was die Liebe gesät hat.
(Marie Hüsing)
Die 7 Gaben des Hl. Geistes
1. Die Gabe der Weisheit
Sei das Salz der Erde, denn in dir ist Weisheit.
2. Die Gabe der Einsicht
Möge der Geist der Einsicht dich leiten,
damit du die Zeichen der Zeit im Lichte des Evangeliums erkennst.
3. Die Gabe der Rates
Möge die Stimme des Heiligen Geistes
mit seinem Rat bei dir immer erfahrbar sein.
4. Die Gabe der Stärke
Die Stärke als Geistesgabe sei deine Kraft, um zu denken,
zu reden und zu tun, was Gott gefällt.
5. Die Gabe der Erkenntnis
Die Erkenntnis möge dir Geschenk sein,
um von jeglicher Unwissenheit frei zu sein um Gott zu entdecken.
6. Die Gabe der Frömmigkeit
Das Geschenk der Frömmigkeit begleite dich,
damit du Gottes Wort im Herzen bewahrst
und immer bereit bist, das Gute zu tun.
7. Die Gabe der Gottesfurcht
Möge Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde,
die Gabe der Gottesfurcht schenken,
damit allen Menschen die Wunder
deiner neuen Schöpfung bekannt werden.
Alles hören, vieles vergessen, einiges verbessern!
(Johannes XXIII.)
„SCHMUNZELIGES“
Wenn der Pfarrer die Kirchenbesucher nach dem Gottesdienst einzeln verabschiedet, fühlt sich jeder verpflichtet, ihm etwas Nettes zu sagen. Die folgende kleine Blütenlese aus den Aufzeichnungen eines Pastors zeigt, was manchmal dabei herauskomm: »Sie verstehen es wirklich großartig, die Zeit auszufüllen« »Ich weiß nicht, was die Leute haben. Mir gefallen Ihre Predigten.« »Wenn ich gewusst hätte, dass Sie heute so gut sind, hätte ich unseren Nachbarn mitgebracht.« »Wissen Sie eigentlich, dass die Kirchenfenster aus 243 Scheiben zusammensetzt sind?« »Sie sollten nicht so oft predigen müssen.«
Jedes Menschenleben hat einen besonderen Sinn.
Antwort: die Augenlider
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 15. April 2026
Evangelium Johannes 3, 16–21
Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet;
wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen
des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt,
doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; Jeder, der Böses tut,
hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
ZUM EVANGELIUM In Gott selbst ist der Geist die einigende und treibende Kraft. Der Geist, d. h. die Liebe allein kann Gott dazu bewegen, seinen Sohn in die Welt zu senden: in eine Welt, die nicht die Liebe, sondern den Zorn Gottes verdient (soweit man darüber in menschlicher Denk- und Sprechweise überhaupt etwas aussagen kann). „Welt“ ist ein Wort, das im Evangelium Verschiedenes bezeichnen kann: Es kann die ganze von Gott geschaffene und geliebte Welt meinen (Joh 17, 5.24) oder die Welt der Menschen, die bewohnte Erde (17, 25; 16, 21). Häufig meint „Welt“ die Menschheit, die sich von Gott abgewandt hat. Sie verschließt sich dem Licht und sie hasst die Jünger Jesu, weil Gott sie aus der Welt herausgenommen hat (17, 14). Dass Gott diese Welt retten will und dafür das Höchste einsetzt, was er einsetzen kann, ist das Wunder seiner Liebe.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

