Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)
Zu Jesus Christus, der die Herzen der Menschen erleuchtet, wollen wir beten:
1. Schenke allen eine schöne Zeit, die in Urlaub und in Ferien sind.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
2. Für alle, die betroffen sind von den schweren Bränden in Frankreich und Spanien.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
3. Sende den Kirchen den Geist der Einheit, der alle Spaltung und Trennung überwindet.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
4. Gib, dass in den Krisenregionen der Welt die Menschen zu einem friedlichen und gerechten Zusammenleben finden.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
5. Hilf den Menschen, die unheilbar krank sind, ihre Leiden anzunehmen und aus der Botschaft vom Kreuz Kraft zu schöpfen.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
6. Gib eine Perspektive allen Arbeitssuchenden und Heimatlosen und sende ihnen Menschen, die sie unterstützen.
Christus, du Heiland der Welt, wir bitten dich.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
7. Erleuchte alle Verantwortlichen in der Kirche, damit sie nach deinem Willen führen und leiten.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
8. Stärke uns im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe, damit wir uns dort, wo wir leben und arbeiten, für Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit einsetzen.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
9. Hilf allen, die in Kirche oder Gesellschaft Opfer von Machtmissbrauch geworden sind.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
10. Begleite alle, die sich auf eine Pilgerreise begeben, damit sie zu sich selbst und zu dir finden.
Jesus, du Freund der Menschen, zu dir rufen wir.
Allmächtiger Gott, lass uns in das Reich der Herrlichkeit gelangen durch ihn, Christus, unseren Herrn.
Amen.
Beten wir wie Jesus:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen
Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Marias Eltern
... die heilge Anna und der heilige Joachim – heute ist ihr Festtag
Anna und Joachim – Marias Eltern
Nach einer alten christlichen Überlieferung hießen die Eltern von Maria Anna und Joachim. Sie waren schon lange verheiratet und wünschten sich sehr ein Kind. Oft beteten sie zu Gott und vertrauten darauf, dass er sie nicht vergisst.
Eines Tages wurde ihr Gebet erhört: Sie bekamen eine Tochter und nannten sie Maria. Anna und Joachim waren überglücklich und dankten Gott für dieses besondere Geschenk. Maria wuchs in einer liebevollen Familie auf. Ihre Eltern erzählten ihr von Gott, beteten mit ihr und lehrten sie, freundlich zu anderen Menschen zu sein. So lernte Maria schon als Kind, Gott zu vertrauen und auf ihn zu hören. Anna und Joachim zeigen uns, dass Gott unsere Gebete hört und uns begleitet. Sie erinnern uns daran, wie wichtig Liebe, Geduld, Vertrauen und Dankbarkeit in einer Familie sind.
Lieber Gott,
du hast Anna und Joachim liebgehabt und ihnen Maria geschenkt.
Maria wurde später die Mutter von Jesus.
Danke, dass Anna und Joachim dir vertraut und Maria mit viel Liebe großgezogen haben.
Durch sie konnte Maria lernen, auf dich zu hören und anderen Menschen Gutes zu tun.
Hilf auch uns, dir zu vertrauen, so wie Anna und Joachim es getan haben.
Schenke unseren Familien Liebe, Geduld und Freude.
Begleite uns jeden Tag und lass uns spüren, dass du immer bei uns bist.
Darum bitten wir dich durch Jesus, unseren Freund und Herrn.
Amen.
„Schmunzeliges“
„Stell Dir vor, letzte Woche haben gleich zwei Männer um die Hand der verwöhnten Tochter unseres Nachbarn angehalten. Ein Buchhändler und ein Ingenieur.“ – „Und wer war der Glückliche?“ „Der Buchhändler. Sie hat sich nämlich für den Ingenieur entschieden!“
wichtige Wege
… die 7 Sakramente
Die Sakramente sind für Christen wichtige Wege, Gottes Nähe zu erfahren und im Glauben zu wachsen.
Die sieben Sakramente sind zentrale Riten in der katholischen Kirche, die Gottes Gnade und seine Liebe sichtbar und erfahrbar machen. Diese Sakramente sind Zeichen der Gegenwart und des Handelns Gottes in der Kirche und im Leben der Gläubigen.
Taufe
Sie ist das erste Sakrament und bedeutet den Eintritt in die Gemeinschaft der Christen. Durch die Taufe werden Sünde vergeben und man wird in die Kirche aufgenommen.
Eucharistie oder Kommunion
Hier empfangen Gläubige den Leib und das Blut Christi in Form von Brot und Wein. Es ist die Feier der Gemeinschaft mit Jesus und untereinander.
Firmung
Dieses Sakrament stärkt den Getauften mit dem Heiligen Geist und bestärkt ihn im Glauben, damit er mutig und treu leben kann.
Beichte oder Buße
Durch das Sakrament der Beichte können Gläubige ihre Sünden bekennen und Vergebung von Gott erhalten, um wieder in Frieden mit ihm zu leben.
Krankensalbung
Dieses Sakrament spendet Trost, Heilung und Kraft in Zeiten von Krankheit oder Alter. Es kann mehrmals empfangen werden.
Priesterweihe
Damit werden Männer in den Dienst der Kirche berufen, um als Priester, Diakone oder Bischöfe zu dienen.
Ehe
Das Sakrament der Ehe verbindet einen Mann und eine Frau in einer lebenslangen Gemeinschaft, die von Gott gesegnet ist.

