Frieden Ruhe Bänke

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Ich bin immer – auch im Leben - für Ruhepunkte.
Parks ohne Bänke können mir gestohlen bleiben.

(Theodor Fontane)

Christus nachfolgen:
Nicht nur in Gedanken,
nicht nur mit der Zunge.
Christus nachfolgen:
Den Aufbruch wagen,
in Bewegung geraten.
Christus nachfolgen:
Schritt für Schritt hinter ihm hergehen,
in seinen Fußspuren das Laufen lernen.

Wenn es dir gelingt, die innere Ruhe zu erobern,
so hast du mehr getan als derjenige,
der Städte und ganze Reiche erobert hat.
(Michel de Montaigne)

Das wünsche ich dir:
Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
mögest du den Wind im Rücken haben,
möge die Sonne warm dein Gesicht bescheinen,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.
Mögest du in deinem Herzen dankbar bewahren
die kostbare Erinnerung der guten Dinge in deinem Leben.
Das wünsche ich dir, dass jede Gottesgabe in dir wachse
und sie dir helfe, die Herzen jener froh zu machen, die du liebst.
Gottes Macht halte dich aufrecht, Gottes Auge schaue auf dich,
Gottes Ohr höre dich, Gottes Wort spreche für dich.
Gottes Hand schütze dich.
(altirischer Segensspruch)

Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos,
die schneller fahren, als ihr Fahrer denken kann.

(Robert Lemke)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

las diese Nacht Abendgebet

Abendgebet

Komm, lass diese Nacht nicht enden
Komm, lass diese Nacht nicht enden,
in der wir einen Anfang sehn,
lass in uns sie weiterleben
und in den Tagen weitergehn,
dass die Worte, die gesprochen,
mehr als leere Worte sind,
dass der Weg, der hier begonnen,
nicht im Sand verläuft.
Komm, lass diese Nacht nicht enden,
in der wir einen Anfang sehn,
lass in uns sie weiterleben
und in den Tagen weitergehn,
dass die Träne, die vergossen,
nicht umsonst herunterrinnt,
dass die Kraft, die hier gefunden,
nicht im Keim erstickt.
Komm, lass diese Nacht nicht enden,
in der wir einen Anfang sehn,
lass in uns sie weiterleben
und in den Tagen weitergehn,
dass das Lied, das hier gesungen,
auf den Straßen weiterklingt,
dass die Hoffnung, die geboren,
morgen größer wird.
(Hans-Jürgen Netz)

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Schlafe gut, Aloys


Freude ist einfach da

Freude
Du hast eine glückliche Anlage in dir: Du kannst dich freuen.
Freue dich soviel du kannst; Freude macht stark.
Sich recht freuen heißt, in allem Gott sehen und seine Liebe,
dort, wo es heiter und freundlich aussieht,
aber auch dort, wo es einmal nicht so geht,
wie du es wohl wünschtest. Das ist nicht ganz leicht.
Es ist das Unbegreifliche und doch Wahre, Wirkliche, Lebendige,
an dem Freude sich entzündet.
Darum ist rechte Freude selbst immer etwas Unbegreifliches,
sowohl für die anderen als auch für den, der sie empfindet.
Freude ist einfach da.
(Dietrich Bonhoeffer)

„Schmunzeliges“
Der Arzt zum Patienten: „Tut mir leid, aber ich kann bei Ihnen nichts finden. Es muss am Alkohol liegen!“ Patient: „Dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind.“

Dir nachfolgen will ich, Herr,
und bitte dich um Kraft dafür.
Schenke mir den Mut,
zu suchen im Vertrauen in dich,
zu finden im Glauben an dich,
und zu verweilen in der Liebe zu dir.


„Schmunzeliges“
Beim Elternsprechtag: „Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass ihr Sohn keinerlei Fortschritte im Multiplizieren und Dividieren macht!“ Sagt der Vater: „Das ist doch nicht schlimm, Latein ist nicht so wichtig. Hauptsache, der Junge kann rechnen!“

Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen.
Ein Werdener wird immer dankbar sein.

(Johann Wolfgang von Goethe)


Zuweilen
Zuweilen begegnen wir Menschen, deren Lächeln wohltut;
deren Blicke heilen; deren Händedruck besänftigt;
deren Offenheit erfreut; deren Zufriedenheit ansteckt;
deren Güte heilende Kräfte hat.
(Adalbert Ludwig Balling)

„Schmunzeliges“
Mann zum Verkäufer: "Ich hätte gerne einen neuen Bumerang. Und könnten Sie mir sagen, wie ich den alten wegwerfen kann".