Berlin Hamburg München Köln

Frage
.. die großen Städte in Deutschland. Welche Stadt hat die meisten Einwohner? Welche Reihenfolge ist richtig?


A 1. Berlin 2. Hamburg 3. München 4. Köln
B 1. Hamburg 2. Berlin 3. Köln 4. München
C 1. Köln 2. Berlin 3. Hamburg 4. München
D 1. München 2. Köln 3. Berlin 4. Hamburg

Antwort A 1. Berlin 2. Hamburg 3. München 4. Köln

1. Berlin – ca. 3,7–3,8 Mio.
2. Hamburg – ca. 1,9–2,0 Mio.
3. München – ca. 1,5–1,6 Mio.
4. Köln – ca. 1,0–1,1 Mio.


..... und noch ein Impuls:
Die Geschichte vom Indianer und der Grille
Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der großen Metropole. Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Straßenschluchten. Als sie nun durch die Einkaufsstraße mit den großen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. "Was hast du", fragte ihn sein Freund. "Ich höre irgendwo eine Grille zirpen", antwortete der Indianer. "Das ist unmöglich", lachte der Weiße. "Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen." Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter und tatsächlich: Da saß eine große Grille. "Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör", sagte der Weiße im Weitergehen. "Unsinn", erwiderte sein Freund vom Land. "Ich werde Dir das Gegenteil beweisen". Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises "Pling" ließ sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten. "Siehst Du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht liegt ausschließlich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit.

..... und noch ein Witz:
Zwei befreundete Hunde treffen sich in der Stadt. Der eine ist schwer beladen mit Einkaufstaschen. Fragt der andere erstaunt: „Mein Gott, was schleppst du denn da alles?“ Knurrt der andere zurück: „Es begann alles damit, dass ich ab und zu die Zeitung holte …“



Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 26. April 2026

Evangelium Johannes 10, 1–10


In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch:
Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht,
sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.
Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme;
er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus
und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.
Einem Fremden aber werden sie nicht folgen,
sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen.
Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus;
aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.
Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen,
sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden;
er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen,
damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Hirt und Herde sind bei einem Hirtenvolk selbstverständliche Bezeichnungen für Herrscher und Volk, auch für Lehrer und Gemeinde. Im Alten Testament wird Gott der Hirt seines Volkes genannt (Ps 23; Ps 95, 7; Ez 34). Wenn Jesus nun sich als den guten Hirten bezeichnet und als die Tür zum Leben, so liegt darin ein ungeheurer Anspruch: Er selbst ist für die Menschen die Offenbarung Gottes; es gibt keine rettende Wahrheit und keinen Weg zum Leben außer ihm. Wer in der Gemeinde als Hirt und Lehrer aufgestellt ist, steht im Dienst und unter dem Gericht dieses „guten Hirten“.

Auf seine Stimme hören und seiner Spur folgen: darauf kommt es an. – Hier ist der Ort und jetzt ist die Zeit, meinen Alltag zu unterbrechen, mich neu auszurichten an dem, was meinem Leben Sinn und Tiefe gibt.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)


ich kann einer sein Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„U E R N D F“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: ich kann einer sein…


Getragen von Menschlichkeit
Das Glück und die Zufriedenheit
wachsen nicht mit dem Überfluss.
Es kommt darauf an, zu erkennen,
dass jedweder materieller Fortschritt,
keinen Schritt weiterführt,
wenn er nicht vom Geist
der Menschlichkeit getragen ist.
(Hermann Gmeiner)

„SCHMUNZELIGES“
Was passiert, wenn sich eine Schlange mit einem Igel kreuzt? Stacheldraht

Beten ist Verweilen bei einem Freund.
(Teresa von Ávila)

Wie ein Fels in der Brandung
Du hast mir schon so oft zur Seite gestanden,
mir deine Hilfe angeboten,
ohne lange nach einem Grund zu fragen.
Du hast mich überzeugt, dass es Türen gibt,
die nur darauf warten, von mir geöffnet zu werden,
hast mir Selbstvertrauen und Mut zugesprochen.
Du begleitest mich geduldig und unermüdlich.
Wie ein Fels in der Brandung.
Du bist für mich so wichtig wie die Luft zum atmen;
Du bist mein wahrer Freund.
(Silvia Macina)

Wir haben keinen Grund, gegen unsere Welt
Misstrauen zu haben, denn sie ist nicht gegen uns.

(Rainer Maria Rilke)

„SCHMUNZELIGES“
Wann stehst du denn morgens auf?“ – „Wenn der erste Sonnenstrahl in mein Zimmer fällt.“ – „Dann bist du aber zeitig auf den Beinen!“ – „Wieso? Mein Zimmer geht nach Westen raus!“

O Gott, wie herrlich bist du in deiner Schöpfung!
Gib, dass wir in diesen Bildern dein Antlitz schauen.
(John Henry Newmann)

„SCHMUNZELIGES“
Die Abteilung feiert ein rauschendes Fest mit Champagner, Kaviar und allem, was dazu gehört. Zufällig kommt Direktor Meier vorbei und fragt verwundert: 'Was ist denn hier los?' - 'Der Computer hat sich geirrt und anstatt der Nettogehälter die Abzüge ausgezahlt.'

Eine schöne Geschichte über Freundschaft.
Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand: "Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen." Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein: "Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet." Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: "Als ich dich gekränkt hatte, hast du den Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?" Der andere Freund antwortete: "Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann."

... die Lösung: „U E R N D F“ „Freund“