5 Meter

Frage
Wie groß muss der Abstand beim Parken vor und hinter einem Andreaskreuz innerhalb geschlossener Ortschaften mindestens sein?


A 5 Meter
B 10 Meter
C 25 Meter
D 50 Meter

Antwort A 5 Meter

Innerhalb geschlossener Ortschaften beträgt der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand beim Parken vor und hinter einem Andreaskreuz 5 Meter. Dieses Parkverbot dient dazu, die Sicht auf den Bahnübergang nicht zu behindern. Wenn das Zeichen durch das Fahrzeug verdeckt wird, ist das Halten sogar bis zu 10 Meter davor untersagt.
Abstand innerorts: 5 Meter vor und hinter dem Andreaskreuz.
Abstand außerorts: 50 Meter vor und hinter dem Zeichen.


..... und noch ein Impuls:
Das Paradies auf Erden ist dort, wo ich bin.
(Voltaire)

..... und noch ein Witz:
Fragt die Religionslehrerin: „Warum gießt der Priester bei der Gabenbereitung Wasser in den Wein?“ Meldet sich Natalie: „Weil er im Dienst ist!“


mit euch allen

"Frieden sei mit euch allen."
Das waren die ersten Worte von Papst Leo XIV. an uns.
Ein großer Wunsch, ein wichtiger Auftrag, eine gewaltige Herausforderung, eine tiefe Sehnsucht, ....
Bitten wir immer wieder um den Geist des Friedens für alle Menschen.
"Frieden sei mit euch allen."

„Schmunzeliges“
Der Lehrer zu seinen Schülern: „Die Klasse ist so schlecht in Mathematik, dass mindestens 70 Prozent einen Fünfer bekommen müssten!“ Gelächter aus der hintersten Reihe: „Ha, ha, ha, so viele sind wir doch gar nicht!“

Gott, der Herr, ist vor dir. Er ist mit dir auf dem Weg.
Der Herr ist neben dir. In keinem Augenblick deines Lebens bist du allein.
Der Herr ist hinter dir. Niemand soll dir in den Rücken fallen.
Der Herr ist über dir. Du kannst gelassen dem entgegensehen,
was der neue Tag mit sich bringt. Der Herr ist bei dir.
Er steht dir zur Seite und ist für dich. An keinem Tag bist du allein.

Auf der anderen Seite des Weges
Der Tod ist nichts, ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt,
sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht nicht eine andere Redensweise, seid nicht
feierlich oder traurig. Lacht über das, worüber
wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich, damit mein Name im Hause ausgesprochen wird,
so wie es immer war, ohne irgend eine besondere Bedeutung,
ohne Spur eines Schattens. Das Leben bedeutet das
was es immer war, der Faden ist nicht durchgeschnitten.
Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges.
(Verfasser unbekannt)


Fatima Kapelle

Bei der Fatima-Kapelle in Schillingen haben wir vorhin das morgige Video vorbereitet.
Zufällig waren auch Frau Pauken und Herr Werner vor Ort, die sich seit Jahren mit viel Herzblut bei, in und für die Fatima-Kapelle engagieren. Dankbar, Aloys


Ab 07.00 Uhr wird das neue Video morgen bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916

Mein Gott, ich glaube an Dich,
ich bete Dich an,
ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich.


Kindern von Fatima erzählen:
Es war vor langer Zeit, im Jahr 1917, in einer kleinen Stadt namens Fatima. Drei neugierige Kinder namens Lucia, Francisco und Jacinta spielten oft auf dem Feld. Eines Tages sahen sie dort etwas Besonderes: eine leuchtende Erscheinung einer wunderschönen Frau. Die Frau sagte zu ihnen, dass sie Maria sei, die Mutter von Jesus, und dass sie ihnen hilft, mutig zu sein und Gutes zu tun. Maria bat die Kinder um einfache Dinge: zuerst zu beten, besonders den Rosenkranz, damit die Menschen Frieden finden. Sie sagte auch, dass wir versuchen sollen, freundlich zu sein, anderen zu helfen und zu bereuen, wenn wir etwas falsch gemacht haben. Die Kinder lernten, wie wichtig es ist, jeden Tag nett zu sein, zu beten und zu helfen, damit die Welt ein bisschen besser wird. Viele Menschen kamen zu Fatima, um zu hören, wie die drei Kinder von Maria gehört haben. Es wurden Wunderberichte erzählt, und die Botschaft von Fatima erinnert uns daran, höflich zu sein, zu beten und an das Gute zu glauben, auch wenn es schwer ist.