Begegnungen tun gut

„Begegnungen tun uns gut“

Heute konnte ich den lieben Dieter wieder treffen.
Schönes, Trauriges, Ermutigendes, Gutes, …. konnten wir in den vergangenen Jahren gemeinsam meistern.
Dankbar, Aloys


Herzliche Begegnungen tun uns gut.
Anerkennende Worte tun uns gut.
Fröhliche Blicke tun uns gut.
Freundschaftliche Umarmungen tun uns gut.
Wir täten gut daran, uns gegenseitig möglichst oft Gutes zu tun.

Du - in mir
Du bist die zupackende Kraft – Gott in mir
Du öffnest Türen – Gott in mir
Du bist die fließende Lebendigkeit – Gott in mir
Du bist die Zärtlichkeit – Gott in mir
Du bist die Schönheit – Gott in mir
Du bist die Demut – Gott in mir
Du bist das Verzeihen – Gott in mir
Du bist das Verlangen – Gott in mir
Du bist die Güte – Gott in mir
Du bist der Friede – Gott in mir
Du bist die Entschiedenheit – Gott in mir
Du bist die Klarheit – Gott in mir
Du bist ... – Gott in mir
Du – Gott in mir
Du – Gott
Du.


„Schmunzeliges“

Anne liegt mit Halsschmerzen im Bett. Der Arzt untersucht sie und schreibt ein Rezept. Da fragt ihn Ute: „Herr Doktor ich kann die Wahrheit vertragen. Wann muss ich wieder zur Schule?“

Ich wünsche Dir zwei Dinge im Leben.
ALLES und NICHTS.
ALLES, was Dich glücklich macht
und NICHTS, was Dich zweifeln läßt.
Gott suchen kann ich auf vielen Wegen,
finden werde ich ihn überall dort, wo ich liebe.
(Christa Carina Kokol)


Abschalom Kinderbibel

aus der Kinderbibel:

Abschalom war der Sohn von König David und galt als schön und charismatisch. Er fühlte sich benachteiligt und er stellte Davids Herrschaft infrage. Er versuchte, Davids Königreich zu stürzen, gewann viele Anhänger und rief sogar zu einem Aufstand auf. Der Aufstand scheiterte schließlich, und Abschalom starb in der Schlacht, obwohl David ihn lieb hatte. Die Geschichte zeigt Themen wie Familie, Loyalität, Eifersucht, Macht und die Folgen von Rebellion.

Abschalom, einer von Davids Söhnen, war stattlich und beliebt – und er wollte König werden. So plante er seines Vaters Thron an sich zu reißen und marschierte gen Jerusalem. Zunächst ergriff König David die Flucht, aber dann scharte er seine Armee um sich und zog gegen seinen Sohn in die Schlacht. Davids Armee schlug Abschalom, der zu fliehen versuchte, aber von Davids Soldaten gefangen wurde. Sie missachteten den Befehl des Königs, Abschaloms Leben zu schonen und töteten ihn. Der König war von Trauer übermannt. „Mein Sohn, mein Sohn“, weinte er, „Ich wünschte, ich wäre an deiner statt gestorben!“ Da Abschalom tot war, beanspruchte Adonija, Davids nächster Sohn, den Thron für sich. Aber König David erklärte, dass Salomo ihm auf den Thron folgen würde. David bat den Priester Zadok, den Propheten Natan und Benaja, Salomon zum Gihon zu bringen, um ihn zum König zu salben.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)

mein Hirt ist
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