dass es da ist

Wir müssen das Licht nicht sehen, um zu wissen, dass es da ist.
(Martin Luther King Jr.)

Vielleicht besteht eines der schönsten Geheimnisse des Lebens darin,
am Abend nicht nur zu fragen, was uns heute gefehlt hat,
sondern auch, wofür wir dankbar sein dürfen.
Denn manchmal erkennen wir erst beim Zurückblicken,
wie reich uns ein einziger Tag beschenkt hat.

Die reinste Freude, die man an einer geliebten Person finden kann,
ist die, zu sehen, dass sie andere erfreut.

(Johann Wolfgang von Goethe)

... aus der Vergangenheit:
Joachim Gauck – der 11. Bundespräsident
Joachim Gauck wurde am 24. Januar 1940 in Rostock geboren und wuchs in der DDR auf, wo die politische Freiheit stark eingeschränkt war. Er studierte Theologie und arbeitete später als Pfarrer. In dieser Zeit entwickelte er ein besonderes Interesse an Freiheit, Menschenrechten und Demokratie. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands setzte sich Gauck intensiv mit der Vergangenheit der Staatssicherheit auseinander. Er leitete die Stasi-Unterlagenbehörde, die die Akten der ehemaligen DDR-Staatssicherheit verwaltete und zugänglich machte. Dadurch wurde er bundesweit bekannt. Im Jahr 2012 wurde Gauck zum Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Dieses Amt übte er bis 2017 aus. Während seiner Amtszeit setzte er sich besonders für demokratische Werte, Rechtsstaatlichkeit und die Freiheit jedes Einzelnen ein. Dabei waren ihm ein respektvoller Umgang und die Verantwortung jedes Bürgers für die Gesellschaft wichtig. Auch nach seiner Präsidentschaft blieb Gauck öffentlich aktiv und äußerte sich zu Fragen der Demokratie, Freiheit und gesellschaftlichen Verantwortung. Er gilt als Persönlichkeit, die sich für die Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit und die Stärkung demokratischer Werte engagiert.

„Schmunzeliges“
Geht ein Mann in einen Blumenladen und fragt: "Sind die Blumen künstlich oder natürlich?" Antwortet der Verkäufer: "Natürlich künstlich!"

Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
(Hermann Hesse)


helfende Hände zu finden

Der beste Platz, helfende Hände zu finden,
ist am Ende deiner Arme.

(Konfuzius)

Herr, jeden Tag spüre ich deine Liebe
Du sorgst für mich, du lässt mich nicht allein
Lass mich heute deine Liebe weiterschenken
an alle Menschen denen ich begegne.

Bei Rosen sind immer Dornen,
bei Dornen sind auch immer Rosen.

(Don Bosco)

Gott
Sei du mir Fels
Sei du mir fester Boden
Sei du mir Weg und Stock
Sei du mein Du
Jetzt und alle Tage
meines Lebens.
(Anton Rozetter)

So muss man leben!
Die kleinen Freuden aufpicken, bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die "kleinen Glücke" gehabt.
(Theodor Fontane)

Nichts ist für immer auf dieser Welt,
nicht einmal unsere Probleme.

(Charlie Chaplin)

Gebet, um anderen vergeben zu können
Herr Jesus, ich weiß, dass ich jedem vergeben muss,
auch denen, die mir wehgetan haben und wehtun.
Hilf mir bitte, dass ich das hinbekomme
und zwar nicht nur mit dem Verstand,
sondern auch mit dem Herzen.
Ich möchte deine befreiende Kraft in meinem Leben erfahren.
Ich beschäftige mich nicht mehr
mit den Verletzungen,
die ich erlitten habe, und lege dir diese Situationen und Personen in deine Hände.
Ich vergebe dieser Person/diesen Personen
und empfange von dir Heilung meiner Verletzungen.
Amen.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Lehrerin: „Dominik, du kommst schon wieder zu spät zum Unterricht!“ – „Ja, aber Sie sagen immer: Zum Lernen ist es nie zu spät!“
2. "Ist das ihr Pferd?" "Manchmal!" "Was heißt manchmal?" "Ganz einfach, wenn das Pferd frisch geputzt ist, gehört es meiner Frau. Wenn ein Ausritt ansteht, gehört es meiner Tochter und wenn es geputzt werden muss und der Stall ausgemistet werden soll, dann gehört es mir!"
3. Ein Fünfzehnjähriger fährt mit dem Auto etwas unsicher durch die Gegend, bis ihn ein nachfolgender Polizist anhält und ihn fragt: „Kann ich mal ihren Führerschein sehen?“ – „Wieso, ich dachte, den kriegt man erst mit achtzehn?“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Segen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Das Leben ist wie eine Fahrt auf dem Meer, hin zum Horizont. Irgendwann verschwindet das Lebensschiff eines Menschen hinter dem Horizont. Doch könnte es sein, dass auf der anderen Seite des Horizonts jemand steht und sagt: Ach, da kommt er ja! Dieses Bild von Tod, ewigem Leben und dem liebevollen Empfang auf der anderen Seite des Lebens bietet für mich eine neuen Möglichkeit, mehr vom Geheimnis des Lebens zu begreifen und mich mit einer Zukunft anzufreunden, die jetzt noch unsichtbar ist.
(Hubertus Brantzen)

Ich wünsche dir, dass du immer den Mut hast,
der Stimme deines Herzens zu folgen.

Gott unterwegs finden
Geht in euren Tag hinaus ohne vorgefasste Ideen,
ohne die Erwartung von Müdigkeit, ohne Plan von Gott,
ohne Bescheidwissen über ihn, ohne Enthusiasmus.
Geht so auf die Begegnung mit ihm zu.
Brecht auf ohne Landkarte – und wisst,
dass Gott unterwegs zu finden ist und nicht am Ziel.
Lasst euch von ihm finden in der Armut eines banalen Lebens.
(Madeleine Debrel)

Häufig predigen wir Christen ein Evangelium, das wir nicht leben.
Das ist der Grund, warum die Welt nicht glaubt.

(Mutter Teresa)

An Gottes Segen ist alles gelegen
Ein alter Mann ist fast vollkommen taub.
Aber er geht jeden Sonntag zum Gottesdienst.
Als ihn jemand fragt, warum er in die Kirche geht,
obwohl er kein Wort versteht, antwortet er: "Der Segen!"

Lieber heimlich schlau als unheimlich dumm.

Bete vor allem Vorhaben
Bevor du zu den Menschen gehst, bete daheim oder in der Kirche um Erleuchtung und Gnade. Denke daran, dass du immer in der Nähe der Menschen so gut wie möglich bist. Gehe niemals unter sie unvorbereitet und ohne zu beten.

(Ludwig Derleth)

Heute werde ich allen Ängsten auf der Überholspur begegnen
und dem Gesicht im Spiegel hundertmal sagen, dass ich es liebe.
(Cornelia Elke Schray)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.