nicht gefährlich Rätsel

…. ein Rätsel:
Welcher Killer ist nicht gefährlich?

„SCHMUNZELIGES“
Ein Rekrut zum Stabsarzt: „Mir wird manchmal schwarz vor Augen!“ Der Arzt untersucht ihn gewissenhaft und kann nichts Besonderes feststellen. „Erklären Sie mir, wann wird Ihnen denn schwarz vor Augen?“ – „Das kommt immer beim Laufen, wenn mir der Helm ins Gesicht rutscht.“

Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte, das Amen des Universums.
(Novalis)

Herr,
mach mich zum Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt;
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
Wer sich selbst vergisst, der findet;
Wer verzeiht, dem wird verziehen;
Und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
(aus Frankreich 1913)

Je mehr Liebe man verschenkt,
desto reicher wird man.

(Adrienne von Speyr)

„SCHMUNZELIGES“
Fritz fragt Otto: „sag mal wie bist Du denn gestern vom feuchtfröhlichen Abend nach Hause gekommen?“ – Otto antwortet: „Wie der Blitz!“ – Wie soll ich das verstehen?“ – Ganz einfach im Zickzack!“

Achtsamkeit
Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf denen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.
(Talmud)

„SCHMUNZELIGES“
Adrian und Volker sitzen am Bach und versenken ihre Füße darin. „Hast du aber dreckige Füße“, meint Adrian, „dagegen sind meine ja geradezu sauber!“ – „Kunststück“, entgegnet Volker. „du bist ja auch etwas jünger!“

Versuche nicht Gott mit dem Verstande zu erreichen, das wird nie gelingen.
Erreiche ihn in der Liebe, das ist möglich.

(Carlo Caretto)

„SCHMUNZELIGES“
Manfred hat seine Schuhe zum Putzen vor die Hotelzimmertür gestellt. Am nächsten Morgen steht jedoch ein schwarzer und ein brauner Schuh davor. Natürlich beschwert er sich sofort beim Portier. „Was für ein Zufall“, meint dieser darauf, „heute Vormittag hat sich schon einmal einer beschwert.“

Lösung: der Tintenkiller

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 11. Januar 2026

Evangelium Matthäus 3, 13–17


In jener Zeit
kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes,
um sich von ihm taufen zu lassen.
Johannes aber wollte es nicht zulassen
und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden
und du kommst zu mir?
Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu!
Denn so können wir die Gerechtigkeit ganz erfüllen.
Da gab Johannes nach.
Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf.
Und siehe, da öffnete sich der Himmel
und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.
Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach:
Dieser ist mein geliebter Sohn,
an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Wer sich von Johannes dem Täufer taufen ließ, bekundete damit seinen Willen zur Umkehr, seine Bereitschaft für das Kommen der Gottesherrschaft. Für Jesus bedeutet diese Taufe eine Art Berufsweihe. Der Geist, der auf ihn herabkommt, und die Stimme aus dem Himmel bezeugen Jesus als den Gesalbten, den Messias, und als den geliebten einzigen Sohn.

In der Taufe Jesu wird sein Wesen offenbar: Er ist der geliebte Sohn Gottes. In unserer Taufe sind auch wir zu „Kindern Gottes“ geworden, wir haben Anteil an seinem Leben, wir gehören zu ihm und zueinander. Daran erinnert uns das gemeinsame Mahl, das wir feiern.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)