welches Bein Rätsel

….. ein Rätsel:
Welches Bein hat keinen Kontakt zum Boden? Die Lösung steht am Ende.


DAS RÄTSEL
Der weise König Akbar war es leid, dass sich seine Minister häufig stritten. Es waren zwar kluge Minister, die sich aber gegenseitig bremsten und damit auch den Fortschritt im Land von Akbar. Da rief Akbar eines Tages seine Minister zu sich. Er zeigte mit der Hand auf eine gespannte gerade Schnur und forderte die Minister auf: „Seht ihr diese Schnur? Eure Aufgabe sei es, sie zu kürzen, jedoch ohne sie zu verknoten oder auseinander zu schneiden. Und ihr dürft sie auch nicht berühren. Kürzt sie auf eine andere Art und Weise!“ Die Minister blickten wortlos auf die Schnur, rieben sich den Bart und wunderten sich, wie die Schur gekürzt werden könnte, ohne abgeschnitten oder auch nur berührt zu werden. Selbst den Klügsten unter ihnen wollte keine Lösung für diese schwierige Aufgabe einfallen. „König, das ist nicht möglich!“ sagten sie. „Kein noch so kluger Mensch kann dieses Rätsel lösen." Da erhob sich der König, nahm wortlos eine zweite, längere Schnur und spannte sie neben die erste. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt ohne verknotet oder abgeschnitten worden zu sein. „Seht her!“, sagte der König. „Wir sollten die Meinung eines anderen weder antasten noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann möge der andere entscheiden, was länger und was kürzer, was besser oder schlechter ist. Wir sollen nicht für den anderen entscheiden, wir sollten ihm nur unsere eigene Wahrheit darlegen.“

„SCHMUNZELIGES“
Beim Tierarzt klingelt das Telefon. Ein Mann kündigt an: „Meine Frau kommt gleich mit unserer Katze zu Ihnen. Bitte geben Sie ihr ein Spritze, damit sie friedlich einschläft.“ „Kein Problem“, erwidert der Arzt. „Aber findet das Tier allein nach Hause?!

Es gibt Menschen, die die Bibel nicht brauchen.
Ich gehöre nicht zu ihnen. Ich habe die Bibel nötig.
Ich brauche sie, um zu verstehen, woher ich komme.
Ich brauche sie, um in dieser Welt einen festen Boden
unter den Füssen und einen Halt zu haben.
Ich brauche sie, um zu wissen, dass einer über mir ist
und mir etwas zu sagen hat. Ich brauche sie,
weil ich gemerkt habe, dass wir Menschen in den
entscheidenden Augenblicken füreinander keinen
Trost haben und dass auch mein eigenes Herz nur
dort Trost findet. Ich brauche sie, um zu wissen,
wohin die Reise mit mir gehen soll.
(Jörg Zink)

Psalm 18,23
Ja, ich habe alle seine Gebote vor Augen, weise seine Gesetze niemals ab.

"Das Brotbrechen ist zugleich Einladung,
uns füreinander aufzubrechen
... und unsere Herzen füreinander zu öffnen."

(Anselm Grün)

„SCHMUNZELIGES“
Hoppeln zwei Osterhasen nach China. Sagt der eine zum anderen: “Wir hätten Stäbchen mitnehmen sollen, hier fallen wir auf mit unseren Löffeln.”

Ich hoffe auf den Herrn, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort.
Denn beim Herrn ist die Huld, bei ihm ist Erlösung in Fülle.

(Psalm 130, 5.7)

Segen:
Der Vater erfülle dich mit Liebe
Du sollst sie erfahren hier und jetzt.
Der Sohn erfülle Dich mit Leben
Du sollst leben hier und jetzt.
Der Heilige Geist erfülle Dich mit Kraft
Du sollst stark sein hier und jetzt.
Es segne Dich der Vater der Sohn der Heilige Geist.

„SCHMUNZELIGES“

„Geh doch mal kurz in die Speisekammer und hol die Benzinflasche, auf er Essig steht. Es muss Himbeersagt drin sein. Riech aber erst dran, ob es noicht doch Spiritus ist!“

Antwort: das Elfenbein

König Salomo Kinderbibel

aus der Kinderbibel:

Der weiseste Mann

(1 Könige 1-4,10)

König Salomo war ein wichtiger König vor sehr langer Zeit in der Bibel. Er war der Sohn von König David. Salomo regierte Israel und baute einen großen, schönen Tempel in Jerusalem, in dem die Menschen zu Gott beteten. Er war sehr klug und berühmt dafür, gute Entscheidungen zu treffen. Man erzählt auch, dass er viel Reichtum und Pracht hatte und viele Projekte machte. Man sagt ihm oft drei Bücher der Weisheit zu: Sprüche, Prediger (Kohelet) und das Lied der Lieder. Nach Salomos Tod wurde das Königreich größerer Probleme nicht mehr so sattelfest, und Israel und Juda wurden später geteilt.

Als Salomo König wurde, gab es ein großes Fest. Bevor König David starb, sagte er zu Salomo: „Sei ein starker König. Vertraue auf Gott und folge seinen Geboten. Dann wir Gott sein Versprechen einlösen, dass meine Nachfolger dieses Volk regieren werden.“ Sofort vertrieb Salomo die alten Feinde seines Vaters und ordnete die Verwaltung seines Königreichs neu. Salomo herrschte viele Jahre über das Königreich Israel und liebte Gott. Er wurde zu einem der berühmtesten Könige Israels. Und das Volk Gottes lebte in einer Zeit des Friedens zusammen. Eines nachts erschien Gott Salomo in einem Traum. „Was wünscht du dir von mir?“, fragte Gott. „Ich bin noch sehr jung und herrsche doch schon über so viele Menschen“, antwortete Salomo. „Bitte gib mir die Weisheit, die ich brauche, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.“ Gott gefiel diese Antwort, weil Salomo nicht eigennützig war. „Ich werde dir mehr Weisheit und Verständnis geben“, sagte Gott, „als je jemand zuvor hatte.“

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)

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