mütterlicher Segen

Liebe Leserin, lieber Leser!
Ein ganz herzlicher und besonderer Gruß und ein ganz großes DANKE, gilt heute allen Müttern. Heute ist ja Muttertag. Schön, dass es Euch gibt! Euch gebührt liebevolle Wertschätzung, ein ganz hoher Respekt und eine besondere Anerkennung. Gerne erinnere ich mich an ein Gebet aus meiner Kindheit: „Die Eltern mein empfehl’ ich Dir, behüt’ o lieber Gott sie mir. Vergilt o Herr, was ich nicht kann, das Gute, das sie mir getan. Amen“ Alles Gute, Aloys

Muttertag
Der mütterliche Segen umhülle dich und trage dich
durch alle Sorgen und Ängste, durch allen Kummer und Schmerz
und stärke dich in der Freude, im Glauben, in der Hoffnung und Liebe,
und nähre deine Zuversicht und den Glauben an die Fülle des Lebens.

Eine Mutter wäre fähig, das Glück zu erfinden,
um es ihren Kindern zu geben.
(Madeleine Delbrél)

Mariengebet
Maria, mit dir meinen Weg gehen und bei dir lernen:
Offen sein, Hören, Entscheiden, Mitgehen, Mitleiden,
Vertrauen, Ausrichtung, Verbundenheit, Sehnsuchtskraft,
Wärme, Lebensfreude, und wie du alles auf die Karte SEINER LIEBE zu setzen.
(nach Gertraud Wackerbauer)

Danken heißt sich erinnern, was andere für mich taten.
Es gibt ein Gedächtnis, das hat seine Wurzeln im Herzen.

(Phil Bosmans)

Liebe Mama!
Ich weiß genau, dass ich Dich mag und nicht nur heut am Muttertag.
Denn täglich kommt mir in den Sinn,
dass ich mit Dir so glücklich bin.
Du magst mich auch und nimmst mich so,
grad wie ich bin, das macht mich froh!


„Weil Gott nicht überall sein konnte, schuf er die Mütter.“
(arabisches Sprichwort)

Eine Mutter liebt ohne viele Worte –
eine Mutter hilft ohne viele Worte –
eine Mutter versteht ohne viele Worte –
eine Mutter geht ohne viele Worte und hinterlässt eine Leere,
die in Worten keiner auszudrücken vermag.

Mutterliebe ist eine Leidenschaft, die ihre eigene Gewalt und Größe hat,
ihre Übertreibungen und sogar ihre Sinnlichkeit.
(Carmen Sylva)

Herr Gott, lieber Vater im Himmel, am Muttertag denken wir an unsere Mütter, durch die Du uns unser Leben schenktest. Wir danken Dir für sie und für alles, was Du an ihnen getan, was Du uns durch sie gegeben hast. Guter Gott, hab Dank dafür.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Sohn brütet über einem Kreuzworträtsel. Schließlich fragt er: „Kannst Du mir helfen, Vater? Mir fehlt nur das letzte Wort.“ – „Geh zur Mutter“, brummt der Vater, „die ist für das letzte Wort zuständig!“
2. Das jung verheiratete Paar unterhält sich. „Liebling“, flüstert sie, „bald sind wir nicht mehr allein. „Ist das wahr und wann?“, fragt er hocherfreut. Darauf sie: „Morgen um 10 Uhr, da sollst du meine Mutter vom Bahnhof abholen!“
3. Zwei Landstreicher sitzen auf einer Parkbank. Auf einmal holt einer der beiden eine Münze aus der Tasche und legt sie auf die Bank. Fragt der andere: „Was soll denn das?“ – „Ich wollte nur einmal sehen, was das für ein Gefühl ist, wenn man Geld auf der Bank hat!“

Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Wohl dem, der einen warmen Iglu,
Öl in der Lampe und Frieden im Herzen hat.

(Sprichwort der Inuit)

Komme, was mag. Gott ist mächtig!
Wenn unsere Tage verdunkelt sind
und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte,
so wollen wir stets daran denken,
dass es in der Welt eine große segnende Kraft gibt, die Gott heißt.
(Martin Luther King)

Zur Liebe kann man nicht zwingen.
Nur die Liebe selbst weckt Gegenliebe.

(Maximilian Kolbe)

Die Sehnsucht ist der Anker, den Gott in die Seele gesetzt hat,
um sich darin festzumachen.
(Anselm Grün)

Schenk mir den Weg des Dankens.
Gib mir ein Herz, das voll Staunen sich für dich offenhält.
Bleib du an meiner Seite, verlass du mich nicht.
Schenk mir auf meinen Wegen
immer wieder dein leuchtendes Licht.

(nach Barbara Cratzius)

Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben.
Wer andere glücklich macht, wird glücklich.
(André Gilde)

"Gottes größte Heilige sind jene, die am meisten von ihm empfangen.
Darum sei heute ein guter Empfänger."

(Hans Peter Royer)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

bei bestem Willen nicht

„Schmunzeliges“
Die kleine Elli betet am Abend: „Lieber Gott, mach aus mir ein braves Mädchen – du siehst ja, Mutti und Vati schaffen es bei bestem Willen nicht!“

Stille empfangen
Bäume, Blumen, Gräser
wachsen in der Stille.
Sterne, Mond und Sonne
ziehen ihre Bahn in der Stille.
Je mehr wir in der Stille
empfangen, desto mehr können wir
in unserem täglichen Leben austeilen.

(Mutter Teresa)

Habe den Mut, deinen Glauben
und deine Überzeugung zu vertreten.
(Don Bosco)

„Schmunzeliges“
Ein Gast beschwert sich beim Kellner: „Der Kaffee ist ja ganz kalt!“ – „Gut, dass Sie mir das sagen. Der Eiskaffee kostet nämlich zwei Euro mehr!“

Herr, du bist groß und hoch zu loben;
groß ist deine Macht,
deine Weisheit ist ohne Ende.
Und dich zu loben wagt der Mensch,
ein winziger Teil deiner Schöpfung,
der Mensch, der dem Tod verfallen ist,
der weiß um seine Sünde und weiß,
dass du dem Hoffärtigen widerstehst;
und dennoch, du selbst willst es so:
wir sollen dich loben aus fröhlichem Herzen;
denn du hast uns auf dich hin geschaffen,
und unruhig ist unser Herz,
bis es Ruhe findet in dir.
(Augustinus)

Wenn auf der Welt die Liebe herrschte,
wären alle Gesetze entbehrlich.

(Aristoteles)