aus der Aposelgeschichte

… die heutige Lesung

Lesung aus der Apostelgeschichte. Apg 1, 1–11


Im ersten Buch, lieber Theóphilus, habe ich über alles berichtet,
was Jesus von Anfang an getan und gelehrt hat, bis zu dem Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde.
Vorher hat er den Aposteln, die er sich durch den Heiligen Geist erwählt hatte, Weisung gegeben.
Ihnen hat er nach seinem Leiden durch viele Beweise gezeigt, dass er lebt;
vierzig Tage hindurch ist er ihnen erschienen und hat vom Reich Gottes gesprochen.
Beim gemeinsamen Mahl gebot er ihnen: Geht nicht weg von Jerusalem,
sondern wartet auf die Verheißung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt!
Denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft werden.
Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?
Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.
Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird;
und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samárien und bis an die Grenzen der Erde.
Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben
und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken.
Während sie unverwandt ihm nach zum Himmel emporschauten,
siehe, da standen zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen und sagten: Ihr Männer von Galiläa,
was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?
Dieser Jesus, der von euch fort in den Himmel aufgenommen wurde,
wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.

In seinem Evangelium hat Lukas berichtet, was Jesus getan und gelehrt hat; in der Apostelgeschichte beschreibt er das Wachsen der Kirche. Die letzten Worte Jesu vor seinem Weggang sind für die Jünger zugleich Verheißung und Auftrag. Für alle Menschen sollen sie Boten und Zeugen Christi sein; der Geist Gottes gibt ihnen die Kraft dazu. Von Pfingsten bis zur Wiederkunft Christi wird die Kirche Christi missionierende Kirche sein.

heute bei YouTube

… der Link zum heutigen Video bei YouTube:
www.youtube.com/watch?v=0Vucq48hZxI
Schaue Dir es gerne an, Gruß, Aloys


Herr, barmherziger und kraftvoller Gott!
Durch Dein Brot schenkst Du uns immer wieder
ein Stück Himmel auf Erden.
Wir spüren und kosten Deine Gegenwart
und fühlen uns gestärkt für unser Leben und den Alltag.
Bleib bei uns auf unserem Weg und segne uns!

Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington)

„Schmunzeliges“
Ein Mann ruft aufgeregt bei der Polizei an „Hilfe, man hat mich bestohlen. In meinem Auto fehlt das Lenkrad, das Gaspedal, das Kupplungspedal und das Bremspedal.“ Erstaunt notiert der Beamte diesen merkwürdigen Fall und verspricht einen Kollegen vorbeizuschicken. Kurze Zeit später meldet sich der Mann nochmals bei der Polizei: „Ihr braucht nicht mehr zu kommen. Das war kein Diebstahl. – hicks – ich habe mich irrtümlich – hicks – auf den Rücksitz gesetzt!“

Es gibt Worte, die sind wie ein Stück Brot,
das ein gütiger Mensch mit dir teilt.

(Lindolfo Weingärtner)

„Schmunzeliges“
Ein Mann wird in der Steppe plötzlich von einem Rudel Löwen eingekreist. In seiner Verzweiflung setzt er sich hin und beginnt Mundharmonika zu spielen. Und tatsächlich: Die Löwen gruppieren sich um ihn und hören begeistert zu. Einer, der neu hinzukommt, geht auf den Mann zu und verschlingt ihn. Stupst einer der umsitzenden Löwen seinen Nachbarn an und meint: "Was habe ich Dir gesagt, wenn der Taubstumme kommt, ist die Show vorbei."

Nur der Glaube kann halten, was die Hoffnung verspricht.
(Adrienne von Speyer)

Gesegnet sei dein Dasein Stunde für Stunde
in all deinem engagierten Wirken
und im lebensnotwendigen Innehalten


Ich richte meine Augen auch auf alle meine glücklichen Stunden,
die ich in meinem Leben erleben konnte.

wir feiern Christi Himmelfahrt

Liebe Leserin, lieber Leser!
Heute ist das Kalenderblättchen rot – 40 Tage sind seit Ostern vergangen - wir feiern Christi Himmelfahrt. Das Fest schenkt Gewissheit und Perspektive. Jesus hat damals als der Auferstandene gesagt: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt28,20b) Gerne und oft zitiere ich diese Jesuworte. Sie schenken doch viel Vertrauen, Gelassenheit, Vorfreude, Zuversicht, ……. Mit besten Wünschen, Aloys

Der Himmel ist nahe, wo Menschen einander Liebe zeigen.
(Johannes Heinrich Pestalozzi)


Der Himmel ist…..
Ein Kind sagte zu seiner Mutter: „Der Himmel ist doch da oben, oder?“ – und es zeigte in die Luft. „Welchen Himmel meinst du?“, fragte die Mutter. „Na, den Himmel halt“, sagte das Kind. „Meinst du den Himmel, an dem die Wolken sind und wo die Flugzeuge fliegen?“, fragte die Mutter geduldig weiter. „Nein, den richtigen Himmel“, antwortete das Kind, „wo die Engel sind.“ Da sagte die Mutter: „Der Himmel, den du meinst ist dort, wo Gott ist und Gott ist überall. Deshalb ist auch der Himmel nicht irgendwo über uns, sondern überall – in uns und um uns herum. Wir können ihn nur noch nicht sehen, weil Gott uns zuerst andere Augen und ein anderes Herz geben muss.“
(Gerhard Lohfink)

Gott, oft genug denken wir:
Du bist im Himmel, weit weg von uns, hoch über den Wolken.
Weit weg von uns und unseren Angelegenheiten,
weit weg von uns und unseren Sorgen.
Oben im Himmel, fern von uns.
Doch du lässt dich nicht abschieben, sondern bleibst bei uns.
Unsere Erde ist deine Schöpfung, alles Leben ist ein Geschenk von dir.
Mit der Himmelfahrt deines Sohnes bist du uns nicht ferngerückt,
sondern bist uns immer und unbegrenzt nahe.
Ja, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Gott, du bist größer als das Weltall und kleiner als ein Senfkorn.
Wo du bist, ist der Himmel – im Himmel und auf Erden. Amen

Weite und Würde
Dank sei dir, Gott, dass du uns inmitten unseres Alltags erinnerst,
dass es einen Himmel gibt, der dem Leben Weite und Würde verleiht
und am Ende der Zeit über allen aufgehen wird.
Danke, dass da eine Ahnung von Himmel schon heute da ist.
Dort wo wir Liebe erleben, wo Schönheit uns anrührt, wo Güte aufstrahlt.
(Jaqueline Keune)

Alter Segenswunsch
Mögen alle deine Himmel blau sein und deine Träume wahr werden.
Mögen alle deine Freunde wahrhaftig sein und deine Freuden vollkommen sein
Mögen deine Tage von Glück und Lachen erfüllt sein jetzt und immerdar.
(Segenwunsch aus Irland)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Am Himmelfahrtstag geht der Pfarrer durch das Dorf und sieht, dass der Bauer auf dem Hof arbeitet. Er ruft ihm zu: „He, Bauer, heute ist doch Himmelfahrt!“ Darauf der Bauer: „Ich fahr ja nicht mit!“
2. Als kleiner Junge stand Maathes in der Grabenstraße vor einer Haustür und wollte schellen. Der Klingelknopf war aber zu hoch für Maathes. Da kam der Herr Bischof vorbei, sah das und fragte: 'Na Kleiner, soll ich Dir helfen?' " Jao" sagte Maathes und der Herr Bischof klingelte. Als er fertig war, sagte Maathes zum Bischof : " Jetzt müssen mir awer schnell laafen! "
3. Zwei Artisten, die im Zirkus als „Fliegende Menschen“ auftreten, heiraten. An Ende der Predigt wünscht ihnen der Pfarrer: „Möge der Allmächtige immer seine schützende Hand über Euch halten.“ Da flüstert die Braut: „Unter uns, Herr Pastor!“