bedeutet Veränderung

Leben bedeutet Veränderung;
Altes aufgeben und Neues in unser Leben lassen,
Bekanntes loslassen und Unbekanntem entgegen gehen,
Entscheidungen treffen und Entscheidungen anderer und des Lebens akzeptieren.


Schön wird die Welt durch den Glauben,
nicht durch das Wissen.

(Martin Walser)

„Schmunzeliges“
Die Klasse macht einen Ausflug ins Museum. Sie bestaunen ein Skelett - da sagt Roland: "Guck mal, das hat eine Nummer. Was bedeutet FH 65489?" - "Mensch", sagt Elvira, "das ist die Nummer des Autos, das den Mann überfahren hat!"

Auferstanden das ist:
Aufgabe haben,
Neuland haben,
Neuland sehen,
Liebe schenken.
Auferstanden, das ist:
Vertrauen können.

(Martin Gutl)

Täglich eine halbe Stunde auf Gott zu horchen ist wichtig,
außer wenn man sehr viel zu tun hat.
Dann ist eine ganze Stunde nötig.

(Franz von Sales)

„Schmunzeliges“
Auf der Silvesterparty geht es hoch her. Als die Uhr zwölf schlägt, hebt der Gastgeber sein Glas und prostet strahlend seinen Gästen zu: "Kinder, das neue Jahr scheint ein gutes Jahr zu werden, es hat pünktlich auf die Minute angefangen!"

Was noch zu leisten ist, das bedenke;
Was du geleistet hast, vergiss!

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Marienlob bei YouTube

…. das heutige Video bei YouTube
www.youtube.com/watch?v=m3GLMQqRsPE


Komm herab, o Heilger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.
Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.
Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not.
In der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.
Komm, o du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.
Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.
Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.
Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.
Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.
Lass es in der Zeit bestehn,
deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit.


„Schmunzeliges“
Vater zum Sohn: „Warum musstest du heute nachsitzen?“ Sohn: „Ich habe mich geweigert, jemanden zu verpetzen!“ – „Das war aber fair von Dir! Worum ging es denn?“ – „Unsere Lehrer wollte wissen, wer Julius Cäsar ermordet hat.“

Liebe lernen

Liebe Leserin, lieber Leser!
Wir alle brauchen sie! Liebe ist ein starkes Gefühl und eine schöne Art, zu zeigen, dass man jemanden gernhat. Im 1. Johannesbrief steht „Gott ist die Liebe“. ER schenkt sie uns. Liebe ist nicht nur eine gute Eigenschaft Gottes, sondern sein Wesen selbst. Menschen können durch Gottes Liebe lernen andere genauso zu behandeln. Möge Gott alle „Lieblosigkeit“ verwandeln. Helfen wir dabei. Tun wir das uns Mögliche. Herzliche Grüße, Aloys

Wie groß, wie groß, wie groß ist Gottes Liebe?
So groß, wie der höchste Turm.
So groß, so groß, so groß ist Gottes Liebe!
Und immer, immer ist sie da.
Wie hell, wie hell, wie hell ist Gottes Liebe?
So hell, wie der Sonnenschein!
So hell, so hell so hell ist Gottes Liebe!
Und immer, immer ist sie da.
Wie tief, wie tief, wie tief ist Gottes Liebe?
So tief, wie das große Meer!
So tief, so tief, so tief ist Gottes Liebe!
Und immer, immer ist sie da.
Wie weit, wie weit, wie weit ist Gottes Liebe?
So weit, wie der Himmel ist!
So weit, so weit, so weit ist Gottes Liebe!
Und immer, immer ist sie da.
Wie stark, wie stark, wie stark ist Gottes Liebe?
So stark, wie ein Fels im Sturm!
So stark, so stark, so stark ist Gottes Liebe!
Und immer, immer ist sie da.

Es ist egal, ob mein Glas halb leer oder halb voll ist,
solange ich die Quelle kenne, an der ich es wieder füllen kann.


Werde du selbst
Bleib wie du bist! - so lautet manchmal der Wunsch
von Menschen, die es gut mit dir meinen.
Ich aber sage dir, bleibe nicht, wie du bist,
halte dich nicht am Augenblick deines Seins fest,
sondern lass‘ dich auf Veränderung ein,
wachse und reife stetig neu zu dir hin –
werde, wer du letztendlich sein kannst.
(Christa Spilling-Nöker)

Nur der Denkende erlebt sein Leben,
an Gedankenlosen zieht es vorbei.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Habe drei Herzen;
für Gott das Herz eines Kindes,
für den Nächsten das Herz einer Mutter,
für sich selbst das Herz eines Richters.

(nach Paschalis Baylon)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein rekordsüchtiger Spitzensportler ist erkrankt. „Hm, Sie haben Temperatur!“, sagt der Arzt. – „wie viel denn?“, fragt der Sportler krächzend?“ – „40,2.“ – „Und was ist er Weltrekord?“
2. Herrn Müller gelingt es nicht, einen Nagel gerade in die Wand zu schlagen, deshalb bittet er seinen Sohn: „Niklas, hol mir mal die alte Beißzange aus der Küche.“ Dieser macht sich artig auf den Weg und ruft: „Mama, komm mal her, Papa will dich sprechen!“
3. Der kleine Alexander kommt mit seiner Mutter an einer Kirche vorbei, an deren Turm gerade ein Handwerker die Uhr repariert. „Mami“, sagt darauf der Kleine, „wenn der Mann so kurzsichtig ist, wieso hat er dann keine Armbanduhr?“