Rehe riechen

Frage
In welcher Entfernung können Rehe Menschen oder ein Raubtier riechen?


A 50 m
B 100 m
C 200 m
D 300 m

..... und noch ein Impuls:
Wer gesammelt in die Tiefe geht,
der sieht auch die kleinen Dinge in großen Zusammenhängen.
(Edith Sein)

..... und noch ein Witz:
„Du bist aber eigenartig“, sagt Frau Klose zu ihrem Mann, der über das Essen meckert. „Am Montag haben dir die Linsen geschmeckt, am Dienstag haben sie dir geschmeckt, am Mittwoch hast du sie noch gern gegessen und am Donnerstag auch noch – und heute magst du sie sie plötzlich nicht mehr!“

Die Lösung gibt es morgen.

Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Jesus Christus, dem Heiland der Welt bitten wir:
1. Mögen wir die wunderbare Schöpfung bewahren.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
2. Befreie uns von Ängsten und Zweifeln.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
3. Für unser Zusammenleben: hilf uns, dass wir selbstlos Gutes tun.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
4. Bewahre uns alle vor falschen Entscheidungen, schenke den Geist der Erkenntnis.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
5. Für unseren Papst und alle Bischöfe: Erleuchte und stärke sie in ihrem Dienst.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
6. Segne alle Menschen, die liebevoll für ihre Mitmenschen da sind.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
7. Für alle christlichen Kirchen: Bewege sie, die Einheit im Glauben immer weiter zu fördern.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
8. Für uns als Glaubende. Mögen wir Zeichen deiner Wahrheit und Liebe sein.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
9. Schenke uns Beständigkeit im Glauben.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
10. Für alle, die sich in Schuld verstrickt haben: Löse sie aus ihren Fesseln und heile ihre Wunden.
Christus, du Retter der Welt, wir bitten dich.
Dein Wort ist Antwort auf unsere Bitten und Sehnsüchte. Es wachse in dieser Welt und bringe Frucht für Zeit und Ewigkeit.
Amen.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.



du bist wichtig – die kleine Schraube

DU BIST WICHTIG!

Die kleine Schraube

Es gab einmal in einem riesigen Schiff eine ganz kleine Schraube, die mit vielen anderen ebenso kleinen Schrauben zwei große Stahlplatten miteinander verband. Diese kleine Schraube fing an, bei der Fahrt mitten im Indischen Ozean etwas lockerer zu werden, und drohte herauszufallen. Da sagten die nächsten Schrauben zu ihr: "Wenn du herausfällst, dann gehen wir auch." Und die Nägel unten am Schiffskörper sagten: "Uns wird es auch zu eng, wir lockern uns auch ein wenig." Als die großen eisernen Rippen das hörten, da riefen sie: "Um Gottes willen bleibt; denn wenn ihr nicht mehr haltet, dann ist es um uns geschehen!" Und das Gerücht von dem Vorhaben der kleinen Schraube verbreitete sich blitzschnell durch den ganzen riesigen Körper des Schiffes. Es ächzte und erbebte in allen Fugen. Da beschlossen sämtliche Rippen und Platten und Schrauben und auch die kleinsten Nägel, eine gemeinsame Botschaft an die kleine Schraube zu senden, sie möge doch bleiben, denn sonst würde das ganze Schiff bersten und keine von ihnen die Heimat erreichen. Das schmeichelte dem Stolz der kleinen Schraube, dass ihr solch eine ungeheure Bedeutung beigemessen wurde, und sie ließ sagen, sie wolle sitzen bleiben.
(Rudyard Kipling)


„Schmunzeliges“
Ein Häftling, der sich ungerecht verurteilt fühlt, fragt seinen Mithäftling: „Glaubst du, dass es viele Justizirrtümer gibt?“ – „Natürlich gibt es die. Ich bin schon drei Mal freigesprochen worden!“