im Frühling

Gebet im Frühling
So wie die Natur erwacht,
so soll mein ganzes Wesen erwachen und erblühen!
Möge die ganze Menschheit im ewigen Frühling leben!


„Schmunzeliges“

Männer sind wie Osterhasen: schlau, liebevoll und ehrlich. Aber wer glaubt schon an den Osterhasen?

„Schmunzeliges“

„Sie gefallen mir gar nicht“, meint der Arzt zu Schäl: „Sitzen Sie vielleicht zu viel?“ – „Es geht, Herr Doktor, das letzte Mal waren es bloß 6 Monate!“

Der Glaube ist der Kern unseres geistigen Lebens,
deshalb ist es wichtig, sich dafür einzusetzen.

Einen Vorsprung im Leben hat,
wer da anpackt, wo die anderen
erst einmal reden.

(John F. Kennedy)

Sei im Reden wahr, sei im Denken klar,
sei im Herzen rein, so wirst du glücklich sein.

„Schmunzeliges“
Säuselt die Frau: „Siehst du, mein Schatz, jeder Baum bekommt im Frühjahr ein neues Kleid.“ – Gewiss, meine Liebste, aber er macht es sich ja auch selbst!“

Christus ist auferstanden:
Möge sein Friede uns begleiten, seine Liebe uns beflügeln und seine Freude uns anrühren.
Christus ist auferstanden.
In diesem Glauben bewahre uns der allmächtige Gott.
(Irischer Ostersegen)

Schwäne Quiz

Frage
Welche Farbe haben die Federn von frisch geschlüpften Schwanenküken meistens?


A Schneeweiß
B Grau oder bräunlich
C Pechschwarz
D Gelb gestreift

..... und noch ein Impuls:
Habe ein Auge
Habe ein Auge für die kleinen Wunder im Alltag,
die darauf warten, entdeckt zu werden:
die Sonne am Morgen,
die Tautropfen im Garten,
die Ähren auf dem Feld.
In all diesen Wundern hält Gott sich verborgen
und will gefunden werden.

..... und noch ein Witz:
Als Maximilian von der Schule nach Hause kommt, fragt ihn die Mutter: „War denn die Prüfung heute schwer?“ Darauf dieser: „Ach nein, die hätte sogar Vater bestanden!“


darüber freuen Quiz

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Bucstaben?
„H C K E N G S E“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: …wir freuen uns darüber ….


Besonders das Internet kann allen größere Möglichkeiten
der Begegnung und der Solidarität untereinander bieten,
und das ist gut, es ist ein Geschenk Gottes.
(Papst Franziskus)

„SCHMUNZELIGES“
Schäl: „Ich bin totunglücklich! Denk Dir, meine Frau ist spurlos verschwunden.“ – „Seit wann vermisst du sie denn?“ – „Seitdem ich kein sauberes Hemd mehr im Schrank habe!“

Der Mensch braucht ein Plätzchen,
und wär´s noch so klein,
von dem er kann sagen:
Sieh, hier das ist mein!
Hier leb ich, hier lieb ich,
hier ruhe ich aus,
hier ist meine Heimat,
hier bin ich zu Haus:


Wie man es nimmt
Es waren einmal Zwillingsmädchen, die sahen vollkommen gleich aus. In ihrer Art aber waren sie völlig unterschiedlich. Die eine mochte den Winter, die andere den Sommer. Die eine rechnete gerne, die andere schrieb am liebsten Aufsätze. Der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war jedoch, dass die eine zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, die andere stets pessimistisch und schlecht gelaunt.
Kurz vor Weihnachten berieten sich die Eltern über die Geschenke. “Wäre es nicht schön, wenn jedes unserer Mädchen sein Leben einmal durch die Augen seiner Schwester sehen würde?“, fragte die Mutter. „Vielleicht schaffen wir das durch einen einfachen Trick.“ Und so bescherten sie am Heiligabend der Pessimistin die schönsten Geschenke: das neueste Smartphone, eine goldene Kette und ein modernes Fahrrad. Der Optimistin aber legten sie lediglich einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel unter den Baum. Gespannt warteten die Eltern, wie ihre Töchter reagieren würden. AIs nun die Pessimistin ihre wertvollen Geschenke sah, begann sie laut zu klagen. „Aber wie kannst du denn vor solch wundervollen Geschenken sitzen und traurig sein?“, fragte ihre Mutter. „Ach, Mama! Das Smartphone wird bald veraltet sein, um die Kette werden meine Freundinnen mich nur beneiden und so ein teures Fahrrad wird mir sicher sehr bald gestohlen!“ Die Optimistin hüpfte unterdessen jubelnd um die Pferdeäpfel herum. „Wie kannst du dich denn über so ein ekliges Geschenk derart freuen?“, fragte der Vater. „Ganz einfach“, antwortete seine Tochter. „Irgendwo hier im Haus muss ein Pony sein!“

„SCHMUNZELIGES“
„Ich bin ganz gerührt“, sagt der Teig.

Herr, gib ihm die ewige Ruhe.
Und das ewige Licht leuchte ihm.
Lass ihn ruhen in Frieden. Amen.


Im Garten des Königs
Es war einmal ein König. Eines Tages ging der König in seinen Garten. Und als er in den Garten kam fand er dort nur welkende und sterbende Bäume, Sträucher und Blumen. Der König ging zu einer Eiche fragte was geschehen sei? Die Eiche sagte, sie würde sterben, weil sie nicht so hoch werden könne wie die Tanne. Als der König sich nun einer Tanne zu wandte, ließ diese nur ihre Zweige hängen, weil sie keine Trauben tragen könnte wie der Weinstock. Und auch der Weinstock lag im Sterben, weil er nicht blühen konnte wie die Rose. Doch endlich entdeckte der König das wilde Stiefmütterchen. Das wilde Stiefmütterchen war blühend und frisch, wie eh und je. Der König fragte das Stiefmütterchen warum es als einziges nicht im Sterben lag? Auf seine Frage erhielt er folgende Antwort: „Für mich war klar, dass du ein Stiefmütterchen haben wolltest, als du mich einpflanztest. Hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine Rose gewollt, hättest du eine Eiche, einen Weinstock oder eine Rose gepflanzt. Deshalb dachte ich: Da du mich hier eingepflanzt hast, sollte ich mein Bestes geben, um deinem Wunsch zu entsprechen. Und da ich ohnehin nichts anderes sein kann, als ich bin, versuche ich dies nach besten Kräften zu sein."
(Quelle unbekannt)

... die Lösung: „H C K E N G S E“ „Geschenk“