Welt verbessern

Jeder möchte die Welt verbessern
und jeder könnte es auch,
wenn er nur bei sich selber anfangen würde.

(Karl Heinrich Waggerl)

„Schmunzeliges“
Eine Schneckenmutter zu ihrem Kind: „Was erträumst du dir von deinem Leben?? – „Ach Mama, einmal in eine Radarfalle geraten, das wäre schön!“

Nichts Großes geschieht von heute auf morgen,
aber wenn wir heute nicht beginnen,
dann können wir morgen auch nicht fertig werden.

(Thorsten Heise)


Durch mich zeige den Menschen,
was deine Kraft und Güte vermag.
Bleib mir zur Seite, steh mir bei.
(Walther von der Vogelweide)

Suche die Stille, suche sie besonders,
wenn du innerlich unruhig bist.

(Anselm Grün)

"Glauben heißt Beten, und wer aufhört zu beten, hört auf zu glauben."
(Richard Harris)

„Schmunzeliges“
„Laura“, fragt die Lehrerin in der Pause, „gestern hatte dein Bruder ja Geburtstag. Was hat er denn bekommen? – „Bauchweh!“

Ein wirklich religiöser Mensch
Sollte immer danach streben,
ein besserer Mensch zu werden.

(Dalai Lama)

eine schöne Geschichte

… eine schöne Geschichte – nicht nur für den Anfang des Tages.
Möge der Tag uns viel Freude bereithalten. Herzliche Grüße, Aloys
P.S. Die Geschichte haben wir vorhin auch beim Gottesdienst betrachtet.


Jeder ist unser Lehrer
"Als ich mich einmal in einer Stadt befand, wo ich eine Rede halten sollte, ließ ich mir auf der Straße meine Schuhe putzen. Ich war mit einer Freundin unterwegs, und während wir uns unterhielten, bemerkte ich, mit welcher Begeisterung der Mann meine Schuhe polierte. Meine Schuhe waren niemals mit so behutsamer, liebevoller Fürsorge geputzt worden. Der Mann lächelte über das ganze Gesicht und schien in einem Zustand der Glückseligkeit zu sein. Er nahm sich mehr als fünfzehn Minuten Zeit, um meine Schuhe blank zu bürsten. Als ich ihm sagte, dass niemand sich bislang so intensiv um meine Schuhe gekümmert habe, entgegnete er, das sei sein "Geschenk an Gott". Als ich ihn bat, das genauer zu erklären, sagte er, er fühle sich gesegnet, ein Kind Gottes zu sein und Gottes überströmende Liebe zu empfangen. Weil er Gottes Liebe so dankbar anerkannte, achtete er darauf, dass aus all seinem Tun ein Geschenk an Gott wurde. Er erzählte mir, dass er Gottes Gegenwart in allem spürte, was er sah oder berührte. Als er so sprach, wurde deutlich, dass er in dem liebevollen Polieren meiner Schuhe seine Liebe zu Gott ausdrückte. Ihn zu beobachten war fast so, als betrachte man einen Menschen im glückseligen Zustand der Meditation oder des Gebetes. Ich traf bei diesem Mann sowohl auf eine tiefe Demut als auch auf ein intensives glücklich sein. Er lehrte mich, dass alles, was wir im Leben tun, ein Geschenk an Gott sein kann. Er erinnerte mich daran, dass wir in jedes "Hallo!", in jede Berührung, in alles, was wir tun, selbst wenn wir Toiletten putzen, all unsere Liebe geben können, um sie Gott zu schenken. Auf völlig unerwartete Weise verhalf mir ein Schuhputzer an diesem Tag zu einer tief greifenden spirituellen Erfahrung. Der Mann war ein Beispiel dafür, dass es nicht darauf ankommt, was wir tun, sondern wie wir es tun. An diesem Abend war das Hauptthema meines Vortrags, dass wir Gottes Gegenwart in allem finden können, was wir tun - auch wenn wir uns die Schuhe putzen lassen."

„Schmunzeliges“
„Ich verdrehe allen Mädchen den Kopf“, erzählt Kasimir. „Toll, wie machst du das?“– „Weiß ich auch nicht, Aber, sobald ich eine anschaue, schaut sie weg!“

Du kannst dich freuen,
denn auch heute bist du bei Gott geborgen.