der heilige Petrus Infos

der heilige Petrus

Petrus bekennt: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“.
(Matthäus 16,16)

Jesus bestätigt Petrus als Fels der Gemeinde, auf dem er sie bauen wird.
(Matthäus 16,18)

Petrus wird als führend in der frühen Kirche dargestellt,
besonders in der Apostelgeschichte.
(z. B. Pfingsten, Wunder, Predigtakten).

Nach seinem Verrat bekennt er Reue und kehrt zu Gottes Auftrag zurück;
Jesus begegnet ihm dreimal zur Bestätigung der Liebe.
(Johannes 21,15–19)

In der Apostelgeschichte ruft er zur Buße auf,
taufte viele zum Glauben an Jesus Christus.
(Apostelgeschichte 2,38; 10,42–43)

Er gibt Weisung und ermutigt die Gemeinde, sich an Jesus Christus zu halten,
auch trotz Herausforderungen und Verfolgung.
(1. Petrus, 2. Petrus)

Petrus lehrt, dass Nachfolge mit Demut, Geduld und Standhaftigkeit verbunden ist.
(1. Petrus 5,6–11; 2. Petrus 1,5–11)

Er ermutigt Gläubige, in der Hoffnung auf die Wiederkunft Christi zu bestehen.
(1. Petrus 1,3–5; 2. Petrus 3,8–13)

Für den Christen hat nicht wert,
wie viel, sondern wie er etwas tut.

(Chiara Lubich)


„Schmunzeliges“
Im Zoo fragt die Oma ihren Enkel Dominik: “Möchtest du manchmal auch so einen langen Hals haben wie die Giraffe?” Darauf Dominik: „Beim Waschen nicht, wohl aber bei den Klassenarbeiten in der Schule.“

sei ohne End

V Gelobt und gepriesen sei ohne End
A Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament.
V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus,
gegenwärtig mit deiner Menschwerdung, deinem Tod
und deiner Auferstehung.
A Ehre sei dir.
V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus,
gegenwärtig mit deinem Wort, deiner Wahrheit
und deiner Botschaft.
A Ehre sei dir.
V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus,
gegenwärtig mit deiner Liebe, deinem Frieden
und deinem Geist.
A Ehre sei dir.
V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus,
gegenwärtig mit deiner Treue, deiner Wiederkunft
und deiner Ewigkeit.
A Ehre sei dir.
V Gelobt und gepriesen sei ohne End
A Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament.

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 02. Juni 2026

Evangelium Markus 12, 13–17

In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt,
um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten:
Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und auf niemanden Rücksicht nimmst;
denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wahrhaftig den Weg Gottes.
Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht?
Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?
Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum versucht ihr mich?
Bringt mir einen Denár, ich will ihn sehen. Man brachte ihm einen.
Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers.
Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
Und sie waren sehr erstaunt über ihn.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Die scheinheilige Einleitung (V. 14) kann nicht über die Böswilligkeit der Frage hinwegtäuschen. Jesus wird als Meister angesprochen, der den Weg Gottes lehrt: Was sagt er zu der Kopfsteuer, die seit dem Jahr 6 n. Chr. von der römischen Besatzungsmacht erhoben wird? Die Fragesteller kommen sich schlau vor; jetzt muss Jesus sich entweder mit den Römern oder mit der Masse des jüdischen Volkes verfeinden. Die Antwort Jesu ist nicht bloß geschickt formuliert; sie sagt mehr, als die Fragesteller wissen wollten. Sie zwingt die Hörer zum Nachdenken: Was gehört eigentlich dem Kaiser, und was gehört Gott? Das Schwergewicht liegt auf der zweiten Frage. Nicht der Anspruch des Kaisers ist interessant, sondern der Anspruch Gottes.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)