Frieden Frieden Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Heiliger Geist, gib, dass wir Frieden stiften, wo Gegensätze aufeinanderprallen,
und durch unser Leben einen Widerschein des Erbarmen Gottes erkennen lassen.
Ja, lass uns lieben und es mit unserem Leben sagen.
(Frère Roger)

Der Mensch wird durch nichts anderes mehr gepackt
als durch Liebe und Güte.

(Katharina von Siena)

Kein Mensch auf Erden hat mir so viel Freude gemacht
als die Natur mit ihren Farben, Klängen, Düften,
mit ihrem Frieden und ihren Stimmungen.
(Peter Rosegger)

Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Ein Glückstag:
Ein Tag der ohne Lachen war,
bringt leicht die Schönheit in Gefahr.
Er macht dir Falten ins Gesicht,
drum lache viel – vergiss das nicht!

Das große Gebot ist die Liebe.
Sie kann durch nichts Anderes ersetzt werden.


Am Tag leuchtet dir die goldene Sonne –
und bei Nacht der silberfarben scheinende Mond.
Jeder Augenblick berührt dich mit dem Licht des Himmels,
schenkt dir die Gewissheit darüber, wie gut es ist, dass es dich gibt.
(Christa Spilling-Nöker)

Lerne die Zeit kennen und erwarte den,
der über der Zeit ist, den Zeitlosen.

(Ignatius von Antiochia)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Kinderbibel Jesus verbindet und heilt

Jesus heilt, Jesus verbindet, ......

Aber als er sie das dritte Mal weckte, hörte Jesus Stimmen und sah Fackeln, die sich näherten. Die Tempelwachen und Hohepriester suchten nach Jesus. Sie waren gekommen, um ihn festzunehmen – Judas führte sie an. „Der Mann, den ihr sucht, ist der, den ich küssen werde“, sagte Judas zu den Wachen. Er lief zu Jesus und küsste ihn auf die Wange. Die Wachen umstellten Jesus, aber er wehrte sich nicht. Petrus zog sein Schwert und hieb dem Diener eines Hohepriesters ein Ohr ab. „Das ist genug!“ sagte Jesus, und heilte das Ohr des Mannes wieder. Dann wandte er sich an die Priester und Wachen. „Warum seid ihr mit Schwertern bewaffnet gekommen, als sei ich ein Verbrecher?“, fragte er. Aber ohne ein Wort nahmen die Priester und Wachen ihn fest und führten ihn ab. Da liefen alle Jünger erschreckt davon, genau wie Jesus gesagt hatte.

Ein richtiges Wort
Herr, hilf mir, das richtige Wort zu finden.
Das Wort, das heilt, wo etwas verwundet ist.
Das Wort, das tröstet, wo jemand weint.
Das Wort, das Hoffnung schenkt, wo alles hoffnungslos scheint.

(Irmgard Erath)

Neue Schritte wagen
Neue Schritte möchte ich wagen, Herr.
Schritte zu denen, die mutlos, um zu trösten.
Schritte zu denen, die verwundet, um zu verbinden.
Schritte zu denen, die entzweit, um zu einen.
Schritte zu denen, die dich suchen, um ihnen deine Liebe erfahrbar zu machen.
Segne meine Schritte, Herr und mache mich zum Boten deiner Freude,
zum Boten des Friedens.