Gutes möge wachsen

Wenn die Liebe einmal gekeimt hat,
treibt sie Wurzel, die nicht aufhören zu wachsen.

(Antoine de Sait-Exupéry)

Genieße die Sonne: Lass sie tief ins Herz fallen.
Und lass Freude am Leben, die innere Sonne, in Dir wachsen.
Sie ist eine Kraft, die Dich auch durch dunkle Tage begleiten kann.
(Anselm Grün)

Tief durchatmen können – das ist Friede.
Langen Atem haben – das ist Friede.
Aufatmen in der Bedrängnis – das ist Friede.
Jesus Christus, Atmen vom Atem Gottes.
Sei unser Atem, wenn wir zu dir beten
und schenke Versöhnung, Verständnis und Frieden.

Die Hoffnung macht unsre Seele weit.

(Anselm Grün)

„Heiliger Geist,
lass mein Herz offen sein für das Wort Gottes,
lass mein Herz offen sein für das Gute,
lass mein Herz jeden Tag offen sein für die Schönheit Gottes.“
(Papst Franziskus)

das neue Video bei YouTube

Unseren Glauben feiern. Auf die Gottesmutter vertauen.
Das neu Video bei YouTube:
www.youtube.com/watch?v=NRq-NDeQqEM


"Was gibt es Neues?"
Ich erzählte gern die Geschichte von einem Posaunenmeister, den ich eines Morgens fragte: "Was gibt es Neues?" Er antwortete: "Ich habe eben gelesen: "Seine Güte ist alle Morgen neu." Das ist jeden Tag das Aller-, Allerneueste! Aktueller als die Nachrichten aus Radio und Fernsehen oder sonst etwas. Zugleich ist es eine Aktualität, die unsere Existenz täglich betrifft. (Wilhelm Busch)

„SCHMUNZELIGES“
Aus der Küche klingt das Klirren von Scherben. „War das Mutter oder Anna?“ fragt Tobias. „Ganz einfach“, weiß Marie, „es war Mutti, weil keiner schimpft!“

Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen.
(Carmen Sylva)

SCHENKEN
Ein Bauer mit einem Sack voll Weizen auf dem Rücken begegnet dem lieben Gott. „Schenk mir den Weizen!“ bittet ihn Gott. Da sucht der Bauer das kleinste Weizenkorn heraus und reicht es dem lieben Gott. Dieser verwandelt das Weizenkorn in Gold und gibt es ihm zurück. Da ärgert sich der Bauer, dass er nicht den Mut hatte, den ganzen Sack zu schenken.
(Text nach Rabindranath Tagore)

Am reichsten sind die Menschen,
die auf das meiste verzichten können.

(Text nach Rabindranath Tagore)

DANKE Erntedankfest

Liebe Leserin, lieber Leser!
Heute feiern wir das Erntedankfest. Erinnern wir uns - Gott lässt reichlich wachsen, er sorgt für uns, beschenkt uns. Genießen wir SEINE Gaben. Gott nimmt uns aber auch in die Verantwortung. Alle gut 8 Milliarden Menschen der Erde könnten genug zu essen haben. „Lass uns wohnen können auf Erden und die Ernten gerecht verteilen.“ – so heißt es im Gebet. Herzliche Grüße, Aloys

Guter Gott, segne die Felder, Wiesen, Weinberge und Wälder,
dass die Früchte, das Gemüse und das Getreide auch im nächsten Jahr wieder wachsen.
Guter Gott, segne alle Menschen,
die mit ihrer Arbeit zum Wachsen und Ernten der Ernte beitragen.
Guter Gott, segne alle Menschen, die uns das Essen zubereiten
und mit denen wir zusammen essen dürfen.
Guter Gott, segne auch uns, dass wir in unserem Leben gute Früchte hervorbringen.

Gott, wir leben von dir, von dem was du uns gibst,
von dem was du uns tust. Davon, dass du uns liebst.


Gott, unser Vater, wir danken dir.
Gott, unser Vater, wir danken dir. Das Weltall, die Erde, Pflanzen, Tiere und Menschen hast du werden lassen. Du willst sie auch bewahren. Durch Sommer und Winter, Saat und Ernte erhältst du uns am Leben. Jesus, Sohn Gottes, wir danken dir. Du kommst zu uns in deinem Wort, du kommst zu uns in deinem Mahl. Brot und Wein, Frucht der Erde und menschlicher Arbeit, hast du zu Zeichen der Liebe Gottes gemacht. Heiliger Geist, wir danken dir. Du bist das Leben in allem, was lebt. Du lässt in uns den Glauben wachsen und Frucht bringen in der Liebe zu Gott und seinen Geschöpfen.

Man beginnt immer deutlicher zu erkennen:
Das Leben ist nur eine Zeit der Aussaat und die Ernte ist nicht hier.

(Vincent van Gogh)

Herr, lass das Böse geringer werden
und das Gute umso kräftiger sein.
Lass die Traurigkeit schwinden
und Freude um sich greifen.
Lass uns annehmen und geben können
und einander behilflich sein.
Lass die Missverständnisse aufhören
und die Enttäuschten Mut gewinnen.
Lass die Kranken Trost finden
und die Sterbenden deine Erbarmung.
Lass uns wohnen können auf Erden
und die Ernten gerecht verteilen.
Lass Frieden unter den Menschen sein,
Friede im Herzen - rund um die Erde.

Frieden ist dort, wo Gerechtigkeit ist.
(Josef Viktor Stummer)

Wir wollen danken für unser Brot.
Wir wollen helfen in aller Not.
Wir wollen schaffen, die Kraft gibst du.
Wir wollen lieben, Herr, hilf dazu.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Athlet besucht einen Arzt und meint: „Eigentlich lächerlich, dass ich zu Ihnen komme, denn ich habe Muskeln aus Stahl, ein eisernes Herz und Nerven wie Drahtseile.“ Darauf der Arzt: „Dann wäre es besser, wenn Sie einen Mechaniker aufsuchen.“
2. Was sagte der Baumeister, als er den Grundstein für den Turm von Pisa legte? – „Es wird schon schiefgehen!“
3. Zwei Löwen im Zoo: "Man erzählt sich, Du hättest mal einen Ausbruch geschafft?" "Klaro!" "Und? Wie lief es?" "Zuerst prima! Ich habe mich im Rathaus versteckt und jeden Tag heimlich einen Beamten gefressen. Das fiel erst gar nicht auf." "Und wie ist es aufgefallen?" "Ganz blöde! Eines Tages habe ich aus Versehen eine Raumpflegerin erwischt!"

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.