Frieden Freude

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Wie mit den Lebzeiten, so ist es auch mit den Tagen:
Keiner ist genug, keiner ist ganz schön, jeder hat seine Unvollkommenheit.
Aber rechne sie zusammen, so kommt eine Summe Freude und Leben hervor.
(Friedrich Hölderlin)

Ein freundliches Wort findet immer guten Boden.
(Jeremias Gotthelf)

Gesegnete Zeit
Hinter dir - vor dir.
Zeit zum Arbeiten, Zeit zum Ruhen,
Zeit zum Lachen, Zeit zum Weinen,
gesegnete Zeit.

Wer keine Freunde hat, lebt nur zu Hälfte.
(französisches Sprichwort)

Gott hat nichts dagegen, dass du dir etwas gönnst.
Er hat etwas dagegen, dass du anderen nichts gönnst.
(Petrus Ceelen)

Genieße, was du hast!
Lebe gern und arbeite gern!
Es gibt so viel Gutes zu tun.
LIEBE DAS LEBEN! Es ist der Mühe wert.

(Phil Bosmans)

Ohne Versöhnung kann es weder Freiheit noch Liebe geben.
(Frère Roger)

Das sind die drei seligen Tugenden,
die in der wahren Liebe gründen:
Geduld, Stärke, Beharrlichkeit.
(Katharina von Siena)

Lieben wie dich selbst
Da kam ein Gesetzeslehrer und wollte Jesus auf die Probe stellen; er fragte ihn: »Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?« Jesus antwortete: »Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?« Der Gesetzeslehrer antwortete: »Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!« »Du hast richtig geantwortet«, sagte Jesus. »Handle so, dann wirst du leben.«

Heiterkeit und Freudigkeit ist der Himmel unter dem alles gedeiht.

(Jean Paul)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

darin üben

Man soll sich also darin üben Gottes Gegenwart
in allen Dingen zu suchen,
im Gehen, Sehen, Schmecken, Hören, Denken,
überhaupt in allem, was man tut.
Ist doch Gottes Sein in allen Dingen,
durch Gegenwart, Wirken und Wesen.

(Ignatius von Loyola)

Behalte die Gabel!
Als der Arzt ihr mitteilte, dass sie höchstens noch drei Monate zu leben hätte, beschloss sie, sofort alle Details ihrer Beerdigung festzulegen. Zusammen mit dem Pfarrer besprach sie, welche Lieder gesungen werden sollten, welche Texte verlesen werden sollten, und welche Kleider sie anhaben wollte. „Und da gibt es noch eine sehr wichtige Sache! Ich will mit einer Gabel in der Hand begraben werden“, sagte sie schließlich. Der Pfarrer konnte seine Verwunderung nicht verbergen. Eine Gabel? „Darf ich fragen, warum?“, wollte er vorsichtig wissen. „Das kann ich erklären“, antwortete die Frau mit einem Lächeln: „ Ich war in meinem Leben zu vielen verschiedenen Abendessen eingeladen. Und ich habe immer die Gänge am liebsten gemocht, wo diejenigen, die abgedeckt haben gesagt haben, gesagt haben: Die Gabel kannst du behalten. Da wusste ich, dass noch etwas Besseres kommen würde. Nicht nur Eis oder Pudding, sondern etwas Richtiges, ein Auflauf oder etwas Ähnliches. Ich will, dass die Leute auf mich schauen, wenn ich in meinem Sarg liege mit einer Gabel in der Hand. Da werden sie sich fragen: Was hat es denn mit der Gabel auf sich? Und dann können sie ihnen erklären, was ich gesagt habe. Und dann grüßen Sie sie und sagen ihnen, dass sie auch die Gabel behalten sollen. Es kommt noch etwas Besseres.“
(Kristina Reftel)

„Schmunzeliges“
„Puh, das war aber haarscharf!“, teilt der Chirurg der Schwester mit. „Aber wie meinen Sie das?“, erwidert die Schwester ein wenig irritiert. „Hätte ich nur zwei Zentimeter weiter geschnitten, dann wäre ich außerhalb meines Fachgebiets gewesen!“

wirst du froh sein

Das Lachen ist die einzige Medizin,
die ansteckend ist.

(Thomas Romanus)

Es wird so aussehen, als wäre ich tot
und das wird nicht wahr sein ...
Und wenn Du Dich getröstet hast,
wirst Du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein,
Du wirst Lust haben, mit mir zu lachen.
Und Du wirst manchmal Dein Fenster öffnen,
geradeso zum Vergnügen ...
Und Deine Freunde werden sehr erstaunt sein,
wenn sie sehen, dass Du den Himmel anblickst und lachst.
(Antoine de Saint-Exupéry)

„Schmunzeliges“
Sagst die Kuh zum Einbrecher: „Vorsicht mein Mann ist ein Bulle!“

Niemand kommt mit einem einzigen Schritt zum Ziel.
Die Zeit fordert zur Ausdauer heraus,
über die Hürden zu springen,
die den Weg zum Ziel blockieren.
weniger Termine - mehr Freiraum
weniger Kontrolle - mehr Vertrauen
weniger Energieverbrauch - mehr Umwelt
weniger Schlagworte - mehr Glaubwürdigkeit
weniger reden - mehr hören
weniger überzeugen - mehr Zeugnis geben
weniger Kom-fort - mehr komm-her
weniger fern-sehen - mehr hinsehen

Welch ein Glück zu denken, dass wir im Himmel
Vereint sein werden, um uns nie mehr zu trennen.

(Thérèse von Lisieux)

Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg.“
Wer sich auf den Weg macht, kommt in Bewegung.
Wer in Bewegung ist, kann andere bewegen.