Es gibt jeden Tag viele Gelegenheiten sich zu freuen.
Ich brauche nur die Offenheit, das, was ich erlebe, intensiv wahrzunehmen.
Das wünsche ich Dir:
Dass Gott dich mit seinem Segen alle Tage begleite,
dass er dich mit seiner Liebe und Güte umfange,
dass er dein Herz erwärme und weite,
dass er dir einen Engel zur Seite stelle,
der alle Wege mit dir geht und auf dich aufpasst,
dass du auf diese Weise spürst,
dass Gottes Hand dich hält und trägt.
(Heinz Pangels)
Um zu wissen, ob es einen Gott gibt, verlange ich von euch nur eins:
Macht doch die Augen auf!
(Voltaire)
Nehmen wir uns nicht zu viel vor.
Es genügt die friedliche und ruhige Suche nach dem Guten an jedem Tag,
zu jeder Stunde, aber ohne Übertreibung und Ungeduld.
(Papst Johannes XXIII.)
Psalm 145,8
Der Herr ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Gnade.
Segen
Herr, segne meine Hände.
Befähige sie zur Zärtlichkeit.
Anpacken und loslassen und vor allem Großzügigkeit wünsche ich mir für sie.
Herr, segne meine Augen.
Befähige sie, den Nächsten zu sehen.
Über Unscheinbares zu staunen und durch Oberflächliches hindurch
das Wesentliche zu entdecken, wünsche ich mir für sie.
Herr, segne meine Ohren.
Befähige sie, hellhörig zu sein für die kleinen Zeichen Deiner Gegenwart.
Verletzendes zu überhören und Unbequemem Beachtung zu schenken,
wünsche ich mir für sie.
Herr, segne meinen Mund.
Forme in ihm wahre und ehrliche Worte.
Dass er Anvertrautes bewahrt und
den Mitmenschen achtet, wünsche ich mir für ihn.
Herr, segne mein Herz.
Befähige es zum Verzeihen.
Durchflute es mit Deinem Geist, dass es wärmt und birgt.
Das wünsche ich mir. Brauche mich, wie es Dir gefällt.
Und gib mir die Energie dazu mit: Deinen Segen
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Zwei Omas gehen erstmals in ein chinesisches Restaurant. Als der Keller das Essen bringt, sagt eine Oma entrüstet: „Junger Mann, wir sind zum Essen hier und nicht zum Stricken!“
2. Ein Mann kommt spät nachts aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für ein Lärm macht. Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“ Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach.“ Er: „Doch, ich stand noch drin.“
3. „Wie war denn dein Urlaub?“ „Hör bloß auf! Meine Frau wurde zur Schönheitskönigin gewählt, du kannst dir ja vorstellen, was das für ein Kaff war!“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
dankbar
….. gestern war es für mich ein sehr schöner und ausgefüllter Tag.
Viele wertvolle Beggegnungen, gute Gespräche, begleiten durfte ich glückliche und traurige Menschen. Der Schreibtisch hat mich wenig gesehen. Gehen wir auch heute alles zuversichtlich an.
Dankbar, Aloys
Wer ständig für das Gute in seinem Leben Dankbarkeit empfindet,
erreicht damit automatisch, dass das Schlechte an Stärke verliert.
(Hubert Joost)
Zufriedenheit und Dankbarkeit
Zufriedenheit und Dankbarkeit gehören zusammen.
Ihre gemeinsame Wurzel ist das Vertrauen.
Zufriedenheit und Dankbarkeit sind Quellen der Freude.
Sie strahlen Hoffnung aus.
Zufriedenheit und Dankbarkeit wachsen aus der Tiefe des Herzens.
Sie sind ein gutes Morgen- und Abendgebet.
Durch Zufriedenheit und Dankbarkeit wächst der Mensch über sich selbst hinaus.
Sie bringen das Miteinander zum Blühen.
Zufriedenheit und Dankbarkeit bereiten Gott
und deiner Umgebung Freude.
DANKBARKEIT
das ist es, was die Gnaden Gottes
am stärksten herabzieht.
(Theresia von Lisieux)
Frieden Dialog
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Ich gehe anders aus einer Begegnung
mit einem anderen Menschen heraus als in sie hinein.
Dialog hat immer mit Achtung zu tun:
Ich habe Achtung vor dem Eigenen, aber auch vor dem Fremden.
(Anselm Grün)
Ein Wort kann sein...
Ein Wort kann sein:
Ein Wegweiser, eine Brücke, ein Schlüssel,
ein Pflaster für eine Wunde, ein warmer Mantel gegen die Kälte,
ein brennendes Streichholz in der Dunkelheit, ein Regenbogen ...
Ein Wort kann aber auch sein:
ein Sperrschild ein Schlagbaum, ein Vorhängeschloss, eine Ohrfeige
eine kalte Dusche ein Luftzug, der das Licht auslöscht, eine platzende Seifenblase ...
Ich möchte Worte finden:
Worte, die weiterhelfen.
Worte, die Verbindung schaffen.
Worte, die aufschließen.
Worte, die nicht verletzen.
Worte, die wärmen.
Worte, die Angst vertreiben.
Worte, auf die man sich verlassen kann ...
Glückliche Leute haben Kräfte frei und können etwas tun.
(Hannelore Frank)
Schöne Zeit
So viele Schutzengel wie du brauchst,
sollen dich begleiten und behüten!
So viele Begegnungen wie dir gut tun,
sollen dein Herz erfreuen und bereichern!
So viele neue Eindrücke wie du aufnehmen kannst,
sollen deinen Horizont erweitern und dich begeistern!
So viele unbekannte Orte wie du aufsuchst,
sollen dir von der Schönheit der Schöpfung erzählen!
So viele aufbauende Kräfte wie dir zuwachsen,
sollen dich daran erinnern, wie kostbar Ferien sind!
(Paul Weismantel)
Die Welt ist oft schlechter, als wir sie nehmen,
aber noch öfter vielleicht ist sie besser.
(Theodor Fontane)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

