das Video bei YouTube:

Ich freue mich auf die Martinsumzüge, die Kinder, die Eltern, die Begegnunen, …
Schau Dir gerne das Video:
www.youtube.com/watch?v=bTqP00oKrZw


Schenke uns die Gnade, freimütig zu geben,
was uns gegeben ist: Deine Liebe.
Lass sie uns freudig schenken.
Aus deiner Quelle werden wir immer neu gefüllt.

Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groß.
(Johann Gottfried Seume)

„Schmunzeliges“
„Liebe Kinder“, beginnt die Lehrerin, „nun habt ihr ausführlich von den Nibelungensagen gehört. Kennt ihr noch eine andere Sage?“ Meldet sich Lucas: „Es gibt auch noch die Wettervorhersage!“

Soll der Glaube leben, so muss er lieben.
(John Henry Newmann)

Wenn Gottes Liebe dein Herz durchströmt,
wirst du selber in Bewegung geraten.
Du wirst Deine Schritte zuversichtlich setzten
von heute auf morgen und auf alle Zukunft hin.
(Jörg Zink)

Mögest du alle Tage deines Lebens wirklich leben!
(Jonathan Swift)

das Geschenk der Begegnung

Liebe Leserin, lieber Leser!
Freuen wir uns auf viele wertvolle Begegnungen. Herzlichkeit und Mitmenschlichkeit können wir gestalten. Talente, Begabungen, … viele Möglichkeiten hat Gott uns dafür geschenkt. Entdecken wir diese bei uns und bei unseren Mitmenschen. Ich glaube – wir werden staunen. Gott beschütze und behüte uns alle. Gruß, Aloys

Es sind die Begegnungen mit Menschen,
die das Leben lebenswert machen.

(Guy de Maupassant)

Die kostbare Muschel
Es war einmal ein Schüler, der seiner Lehrerin eine wundervolle Muschel schenkte. Sie sagte: „Ich habe noch nie eine solche schöne Muschel gesehen! Wo hast du diese kostbare Muschel denn gefunden?“ Der Junge erzählte von einer versteckten Stelle am anderen Ende der Insel und dass dort hin und wieder solch eine Muschel angeschwemmt werden würde. „Ich werde diese wundervolle Muschel mein Leben lang aufbewahren, und ich danke dir von Herzen. Aber du hättest dir doch keinen so weiten Weg machen sollen, nur um mir etwas zu schenken.“ Darauf antwortete der Junge: „Aber der weite Weg ist doch ein Teil des Geschenks!“
(Autor unbekannt)

Die Güte des Menschen ist eine Flamme,
die zwar versteckt, aber nicht ausgelöscht werden kann.

(Nelson Mandela)

Nimm das Leben an:
Nicht erst, wenn du es im Beruf zu etwas gebracht hast.
Nicht erst, wenn du ein Haus gebaut hast.
Nicht erst, wenn du im Ruhestand bist.
Nicht erst, wenn du der Erfüllung deines Lebenstraums nahe zu sein glaubst.
Nimm das Leben an - heute!
Denn heute ist der Tag, an den du dich in zehn Jahren
als schönsten Augenblick deines Lebens erinnern wirst.
Darum warte nicht. Nimm dein Leben an - heute!
(Udo Hahn)

Es braucht der Mensch den Menschen,
wenn er zu sich selbst und auch zu Gott hinfinden will.

(Carl Peter Fröhling)

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Als Gott die Welt machte, fragte er die Tiere nach ihren Wünschen. Er hörte sie alle an und erfüllte ihnen ihre Wünsche Die Menschen aber wurden ärgerlich darüber, dass Gott sie nicht gefragt hatte. “Wir können mit uns und dieser Welt nicht zufrieden sein!” stellten sie vor Gott fest. “Das sollt ihr auch gar nicht”, antwortete Gott, “eure Heimat ist nicht die Erde, auf euch warten die Überraschungen der Ewigkeit!” Seitdem tragen die Tiere ihre Augen zur Erde, der Mensch aber geht aufrecht und schaut zum Himmel.

Das ganze Leben besteht aus Gelegenheiten, Jesus zu begegnen.
(Romano Guardini)

Nur im Miteinander der Menschen
entwickelt sich das Gefühl für einander,
das Verstehen, die Geduld, die Opferbereitschaft,
die Freude und das Lachen!

(Gudrun Zydek)

3 x „SCMUNZELIGES“
1. „Mein Mann unterzieht sich gegenwärtig einer Frischzellenbehandlung“, erzählt Frau Hansen ihrer Nachbarin. – „Oh, hat Ihr Mann diesmal keine Bewährung bekommen?“
2. Die Steinbachs erzählen stolz von ihrem Sommerurlaub in Norwegen. Plötzlich fragt ein bisher unbeteiligter Zuhörer. „Haben Sie die vielen Fjorde gesehen?“ Antwortet Herr Steinbach: „Natürlich. Sie glauben gar nicht, wie zutraulich diese Tierchen sind!“
3. "Du Hans, dein Hahn taugt nichts mehr!" "Woher willst du denn das wissen? Du hast ihn noch nie in Aktion erlebt. Hast du den mal krähen hören?" "Das nicht. Aber ich habe ihn mit dem Traktor überfahren."

Frieden Rücksicht

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Das Richtige im rechten Augenblick zu erkennen
und aus Liebe zu tun, das, Herr, erbitte ich von dir.

(Paul Roth)

Die Menschen belasten dich?
Trag sie nicht auf deine Schultern.
Schließe sie in dein Herz.
(Helder Camara)

Mit offenen Augensiehst du viel Wunder.
Mit einem guten Herzen geschehen Wunder durch dich.


Dein Wille geschehe
Herr, hier sind meine Hände.
Lege darauf, was du willst.
Nimm hinweg, was du willst.
Führe mich, wohin du willst.
In allem geschehe dein Wille.
(Eduard Müller, 1943 hingerichtet)

Liebe ist das Einzige, was nicht weniger wird,
wenn wir es verschwenden.

(Ricarda Huch)

Spruch im Eingang von Notre Dame in Paris
Der Herr helfe Dir, allen Menschen gegenüber der zu sein,
der wartet, ohne die Geduld zu verlieren,
der zuhört, ohne zu ermüden,
der empfängt mit Güte, der gibt mit Liebe,
der, von dem man mit Gewissheit weiß,
ihn zu finden, wenn man ihn braucht.

Halte nichts für selbstverständlich!
Die Quelle einer großen Freude ist:
Halte nichts für selbstverständlich!
Entdecke auch das Gewöhnliche jederzeit neu.
(nach Karen Kutter)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.