„Herr, gib uns deinen Frieden!“
........die die Schwingungen der Untertöne im Gespräch mit anderen aufnehmen.
Ich wünsche dir Augen,
die die kleinen Dinge des Alltags wahrnehmen und ins rechte Licht rücken.
Ich wünsche dir Ohren,
die die Schwingungen der Untertöne im Gespräch mit anderen aufnehmen.
Ich wünsche dir Hände,
die nicht lange zögern, zu helfen und gut zu sein.
Ich wünsche dir
zur rechten Zeit das richtige Wort.
Ich wünsche dir ein liebendes Herz,
von dem du dich leiten läßt.
Ich wünsche dir:
Freude, Zuversicht, Liebe, Gelassenheit, Glück, Demut.
Ich wünsche dir Güte - Eigenschaften
die dich werden lassen, was du bist
und immer werden willst - jeden Tag ein wenig mehr.
Ich wünsche dir genügend Erholung
und ausreichend Schlaf, Arbeit, die Freude macht,
Menschen, die dich mögen und bejahen und dir Mut machen,
aber auch Menschen, die dich bestätigen,
die dich anregen, die dir Vorbild sein können,
die dir weiterhelfen, wenn du traurig bist und müde und erschöpft.
Ich wünsche dir viele gute Gedanken
und ein Herz, das überströmt in Freude und diese Freude weiterschenkt ...
Viele Gelegenheiten im Leben werden verschenkt,
weil wir uns etwas nicht zutrauen.
(Georg Popp)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Abendgebet nicht nur für Kinder
..... vielleicht nicht nur für die Kinder - gute Nacht!
Lieber Gott ich bin noch klein,
kann so vieles nicht allein.
Drum lass Menschen sein auf Erden,
die mir helfen groß zu werden.
Die mich nähren, die mich kleiden,
die mich führen, die mich leiten.
Die mich trösten wenn ich weine.
Lieber Gott und noch dies eine,
wenn ich es mal schlimm getrieben,
mach, dass sie mich trotzdem lieben.
Amen.
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Schlafe gut, Aloys
der heilige Martin hat uns besucht
Viele Kinder und Eltern waren vorhin nach St. Simeon gekommen. Der hl. Martin war bei uns zu Besuch. Der liebe Gast kam hoch zu Ross auf der Sarah. Die mittlerweile schon 34jährige Stute durften die Kinder streicheln. „Danke, lieber Martin, dass Du uns besucht hast!“ Danken möchte ich auch allen, die sich für und bei dem Umzug eingebracht haben. Das folgende schöne Martinslied haben wir gesungen:
Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut.
Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee, da saß ein armer Mann, hatt Kleider nicht, hat Lumpen an: „O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod!“
Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zieht die Zügel an, sein Ross steht still beim armen Mann. Sankt Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel unverweilt.
Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin gibt den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil hinweg mit seinem Mantelteil.
Dankbar, Aloys

