........ die Antwort der Bäckersfrau ist wunderbar.
Eine schöne Geschichte vom älteren Bäckerehepaar.
Der Duft von Brot
Ein Bäcker, der sein Leben lang Brot für sein Dorf gebacken hatte und für dessen Brötchen die Leute von weit hergekommen waren, war auf der Suche nach einem Nachfolger, denn er wollte sich zur Ruhe setzen. Da er keinen Sohn hatte, überlegte er, wer sein Geschäft übernehmen und in würdiger Weise fortführen könnte. Er ließ im ganzen Dorf die Nachricht verbreiten, dass er jemand sucht, der gerne Brot backe und dieses Handwerk lernen wollte. In den nächsten Tagen stellten sich vier junge Männer bei ihm vor, doch er konnte sich nicht so recht entscheiden. Daher bat er seine Frau um Rat. Sie ließ alle Vier der Reihe nach zu sich in die Backstube kommen und fragte: „Warum möchtest du Bäcker werden?“ Der Erste antwortete: „Ich stehe gerne früh auf und gehe gerne früh zu Bett. Und ein Bäcker erfährt immer frühzeitig alle Neuigkeiten, die es im Dorf gibt.“ Der Zweite kam herein und antwortete auf die Frage: „Ich habe Frau und Kinder zu ernähren.“ Der Dritte antwortete: „Es ist eine Ehre, für die Menschen im Dorf das Brot zu backen.“ Als der vierte junge Mann hereinkam, wartete die Frau des Bäckers einen Moment, dann sagte sie: „Den nehmen wir!“ „Warum ausgerechnet ihn, er hat doch noch gar nicht geantwortet?“ fragte der Bäcker. „Als er zur Tür hereinkam, hat er den Duft des Brotes tief in sich eingesogen“, antwortete seine Frau.
Uns wünsche ich Gottes Segen, Aloys
Eucharius, Valerius, Maternus, Agritius
Allgemeinwissen – Quiz- Trierer Bistum
Die ersten vier Bischöfe des Bistums Trier werden aufgezählt.
Welche Reihenfolge ist richtig? Auf dem Bild sind die ersten drei Bischöfe zu sehen.
A Valerius, Maternus, Agritius, Eucharius,
B Eucharius, Valerius, Maternus, Agritius
C Agritius, Valerius, Eucharius, Maternus
D Maternus, Agritius, Valerius, Eucharius
Antwort B ist richtig: Eucharius, Valerius, Maternus, Agritius
Erste in mittelalterlichen Quellen überlieferte Bischöfe von Trier waren Eucharius, Valerius, Maternus und Agritius.
..... und noch ein Impuls:
Die richtige Frage
Es waren einmal zwei Mönche, die es einfach nicht lassen konnten, während des Gebetes zu rauchen. Weil sie aber das schlechte Gewissen plagte, schrieben sie beide einen Brief an den Bischof, um seine Meinung zu diesem Fall zu erfragen. Als Antwort erhielt der eine Mönch eine Erlaubnis, der andere jedoch ein Verbot. Worüber wunderten sie sich sehr. Der Mönch, dem das Rauchen erlaubt wurde, fragte den anderen: "Was hast du denn den Bischof gefragt?" "Ich habe gefragt, ob ich während des Betens rauchen darf!" "Und ich," antwortete der, der die Erlaubnis bekommen hatte, "habe gefragt, ob ich während des Rauchens beten darf!"
..... und noch ein Witz:
Eine Abordnung einer Pfarrei beschwert sich beim Bischof, die Predigten seien viel zu langweilig und der Pfarrer sei sehr oft in der Kneipe zu sehen. Mit großer Geduld hört sich der Bischof die Beschwerden an und fragt eine ältere Dame: „Haben Sie noch etwas vorzubringen?“ – „ Ja“ meint diese, „wenn Pfarrer einmal nicht predigt, dann liest er einen langweiligen Hirtenbrief vor!“
Kinderbibel der Tempel Salomos
Wann wurde der Tempel Salomos gebaut?
Ein wunderbarer Tempel für Gott
(1 Könige 5-8)
Im vierten Jahr seiner Herrschaft begann Salomo einen wunderbaren Tempel für Gott zu errichten. Das Fundament und die Mauern wurden aus großen Steinen, Zypressen und Zedern gebaut. Weil sehr viel Zedernholz benötigt wurde, und die besten Zedern im Libanon wuchsen, handelte Salomo einen Vertrag mit Hiram, dem König von Tyrus, aus. Das Holz wurde zu Flößen zusammengebunden, die entlang der Küste zu dem Ort transportiert wurden, wo Salomo den Tempel baute. Im Gegenzug lieferte Salomo große Mengen an Weizen und Olivenöl nach Tyrus. Der Tempel sollte ein wunderschönes Bauwerk werden und Gottes Truhe mit den Gesetzen beherbergen. Der Tempel wurde atemberaubend schön. Im hinteren Teil befand sich ein fensterloser Raum, dessen Boden und Wände mit Gold bedeckt waren. Dieser Raum beherbergte die Truhe mit Gottes Gesetzten. Sie war mit geschnitzten geflügelten Kreaturen, Palmen und Blumen verziert, die ebenfalls vergoldet waren. In der Halle stand ein goldener Altar und zehn goldene Leuchter. Auch die anderen Gegenstände im Tempel waren aus Gold: Tische Becher, Schalen und sogar die Behälter, in denen die Kohle für das Feuer getragen wurde.
..... und noch ein Impuls:
Gott, deinen Segen erbitten wir.
Deine Zärtlichkeit umfange uns,
Deine Liebe halte und heile und.
Deine Weisheit sei unsere Ratgeberin in allem,
was wir beginnen und beenden
Heute, morgen und alle Tage unseres Lebens.
(Verfasser unbekannt)
..... und noch ein Witz:
Was macht die kluge Hausfrau, wenn ihr Mann beim Kartoffelholen die Kellertreppe hinunterfällt und sich das Genick bricht? Nudeln!
..... und noch Interessantes:
Nach jüdischem Glauben ließ König Salomo einen Tempel um 950 v. Chr. bauen. In der Bibel wird beschrieben, dass sein Vater David den dafür vorgesehenen Platz für 600 Goldschekel kaufte.

