Drei Engel mögen dich begleiten
durch deine ganze Lebenszeit
und die drei Engel die ich meine, sind:
Liebe, Glück, Zufriedenheit
Das Fröhlichsein ist eine Pflicht,
die sonderlich dem Christen zukommt.
(Martin Luther)
„SCHMUNZELIGES“
Alte Baustellenweisheit: Bei Bauende und Schlüsselübergabe muss der Bauherr völlig fertig sein.
Nimm dich selber an
Nimm dich selber an
mit deinen Fehlern und Schwächen,
mit deinen begrenzten Möglichkeiten.
Schließe Frieden mit dir.
Sag Ja zu deinem Sosein,
zu deinen Lebensumständen.
Wenn das geschehen ist,
wird es dir leichter fallen,
die Menschen anzunehmen,
so wie sie sind.
Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz.
(Augustinus von Hippo)
„SCHMUNZELIGES“
Sekretärin: "Wir haben einfach keinen Platz mehr in den Büros. Sollen wir nicht die uralten Zeugnisse und Akten vernichten? Da sind ja noch Unterlagen von 1910 dabei." Direktor: "Gute Idee, aber machen Sie vorher von allem eine Kopie."
Sehnsucht im Advent
Die Adventszeit hat mich als Kind immer sehr bewegt. Und sie berührt mich auch heute noch. Wenn ich die wunderbaren Texte aus dem Propheten Jesaja höre und die Adventslieder singe, dann komme ich in Berührung mit einer tiefen Sehnsucht, dass mein Leben heil werde und dass Gott diese Welt mit seinem Frieden und seiner Liebe erfüllen möge. Es ist keine nostalgische Sehnsucht, sondern eine Sehnsucht, die mein Leben und das Leben der Menschen um mich herum und aller Völker verwandeln will. Es sind keine salbungsvollen Worte, die ich nur höre, um mich wohlzufühlen, sondern Worte, die mir die Augen öffnen, damit ich diese Welt hoffnungsvoller sehe. Wenn mein Herz voller Hoffnung ist für die Menschen, dann werde ich anders mit ihnen umgehen. Die Hoffnung, die die Adventszeit in mir bewirkt, bleibt nicht folgenlos für diese Welt. Sie ist wie ein Sauerteig, der das Mehl dieser Welt zu durchsäuern vermag.
(Anselm Grün)
„SCHMUNZELIGES“
Der Beamte im Arbeitsamt ist ungehalten. 'Hier auf dem Fragebogen geben Sie an, Sie wollen sich zum Bäcker umschulen lassen. Und jetzt sagen Sie zu mir, Sie wollen Psychotherapeut werden?' - 'Das will ich ja auch', sagt Paul, 'aber ich wusste ja nicht, wie man das schreibt.'
Advent
Jede Kerze ist ein Widerschein von dem Licht,
das damals in Betlehem in die Finsternis
unsrer Welt gekommen ist.
Niemals will ich glauben ich sei gut. Aber werden will ich es.
(Gertrud Maasen)
„SCHMUNZELIGES“
Ein stockbesoffener Mann kommt aus der Kneipe und torkelt zu seinem Auto - was ein Polizist beobachtet. Polizist: "Sie wollen doch nicht in ihrem Zustand die Hände ans Lenkrad legen?" Besoffener: "Also freihändig fahr ich besoffen noch schlechter."
Glück kann man nur festhalten,
indem man es weitergibt.
(Werner Mitsch)
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Freiheit und Glück
„... ich schließe die Augen .....“
..... tun wir es wie der dritte Mann in der Geschichte.
Gute Zeit, Aloys
Der Traum von Freiheit und Glück
Drei Freunde stehen beisammen und unterhalten sich über das Leben. "Wisst Ihr", sagt der eine, "in 10 Jahren werde ich 50. Dann möchte ich mich zur Ruhe setzen und das Leben nur noch genießen. Die Kinder sind versorgt, mein Ältester übernimmt meine Firma. Dann möchte ich mit meiner Frau verreisen, die Welt sehen, richtig lange unterwegs sein, Spaß haben, es mir gut gehen lassen. Bis dahin muss ich noch viel arbeiten, um mir alles zu ermöglichen. Doch dann bin ich endlich frei. Dann beginnt endlich das richtige Leben." Eine Woche später sagt ihm der Arzt, dass er Krebs hat. Der andere denkt sich: Mensch, das Leben ist kurz und voller Überraschungen. Das soll mir nicht passieren. Ich werde es besser machen. Ich werde jetzt beginnen zu leben. Nicht später. Ich verkaufe die Firma sofort, ziehe in den Süden, verlasse meine Frau und suche mir eine hübsche junge Freundin. Ich werde all meine Träume jetzt sofort leben, all das, was ich immer schon wollte und mich nicht getraute. Ich werde es jetzt tun. Da kommt ein Bus vorbei und überfährt ihn. Der dritte Mann hatte dem Gespräch still zugehört und das Geschehene still beobachtet. Er macht einfach weiter wie bisher. Er arbeitet und führt ein ganz gewöhnliches Leben. Ein anderer fragt ihn: "Sag, hast du nicht Angst, dass dir das gleiche widerfährt, wie deinen Freunden? Willst du jetzt nicht auch dein Leben verändern und es noch besser machen?" Der Mann lächelt, sieht den Wolken nach und antwortet nach einer Weile: "Ich wüsste nicht, wozu ich anders leben sollte, als ich es bisher tue. Ich wüsste nicht, wohin ich gehen sollte, um etwas zu suchen, was ich nicht ohnehin schon habe. Ich schließe die Augen und finde unendliche Freiheit. Ich schließe die Augen und finde sprudelndes Leben. Ich schließe die Augen und finde immense Zufriedenheit, Erfüllung und Glück. Ich schließe die Augen und finde Wahrheit. Ich schließe die Augen und finde mich. Sag mir, was mehr kann es geben?"
die Hirten bei Jesus Kinderbibel
Die Hirten
(Lukas 2)
Auf den Hügeln außerhalb der Stadt Betlehem hüteten Hirten ihre Schafe. Plötzlich sahen sie ein blendendes Licht am Himmel über sich aufflammen. Die Hirten bekamen große Angst und bedeckten ihre Augen. Was konnte das sein? Da erschien den Hirten ein Engel des Herrn und sprach zu ihnen. „Fürchtet euch nicht“, sagte der Engel. „Ich komme mit froher Kunde, die allen Menschen große Freude bringen wird. Gottes versprochener König, euer Heiland, wurde heute geboren. Geht nach Betlehem, um das Kind zu sehen. Es liegt schlafend in einer Krippe.“ Dann erschien eine große Schar Engel, die sangen: „Gelobet sei Gott. Frieden den Menschen auf der Erde.“
..... und noch ein Impuls:
JESUS CHRISTUS,
DU JA, das bei uns wohnen will.
DU JA, das mit uns leben will.
DU JA, in dem sich Gott mit uns verbündet.
DU JA zu uns Suchenden.
DU JA, zu uns Fragenden.
DU JA, zu uns Zweifelnden.
DU JA, zu uns Verneinenden
DU JA, zu uns Schuldiggewordenen.
DU JA, das uns Mut zu uns selber macht.
DU JA, das uns Mut zum Menschsein macht.
DU JA, das uns Mut zum Menschwerden macht.
DU menschenfreundliches JA.
JESUS, WIR LOBEN DICH.
(P. Ringseisen)
..... und noch ein Witz:
Neulich auf dem Arbeitsamt, haben sich zwei Hellseher getroffen. Fragte der der eine den anderen: 'Dir geht es gut, und wie geht es mir?'
..... und noch Interessantes:
Wahrscheinlich waren es Hirten, die mit dem Dorf Bethlehem verbunden waren und keine halbnomadischen Hirten (d. h. Beduinen). Wenn das zutrifft, kannten sie wahrscheinlich jeden in Bethlehem. Solchen Hirtenleuten wird nun von dem Engel aus dem Himmel die Botschaft von der Geburt des Sohnes Gottes verkündet.

